Conversion

Eine Conversion ist die Umwandlung eines Website -Besuchers (Interessenten) hin zu einem registrierten Nutzer, zu einem Kunden oder zu einer anderen gewünschten Aktion. Oder vereinfacht die Umwandlung des Status eines Website-Besuchers in einen neuen Status. Je nach Art und Ziel der Website kann es Unterschiede geben, was genau als Conversion zu verstehen ist. Conversions können sich unter anderem durch einen Kauf, einen Download, eine Kontoregistrierung oder eine Newsletter-Anmeldung äußern. Allgemein kann jede eindeutige Nutzerhandlung oder Interaktion auf einer Seite (z.B. Ausfüllen eines Kontaktformulars) als Conversion gesehen werden.

Conversion Rate

Die Conversion Rate gibt die Anzahl der Besucher einer Website im prozentualen Verhältnis zur Anzahl der Abschlüsse an, die als Conversions festgelegt wurden. Wenn 10 von insgesamt 1.000 Besuchern der Webseite das angebotene Produkt kaufen, liegt die Conversion Rate bei 1 %. Mit dem Begriff „Conversion“ ist ein Abschluss oder eine Nutzerhandlung gemeint, die abhängig vom Ziel der Webseite ist. Das kann die einfache Kontaktaufnahme sein, der Kauf eines Produkts oder einer Dienstleistung oder eine Newsletter-Anmeldung.

Cost per Action (CPA)

Cost per Action (CPA) ist ein im Affiliate Marketing häufig genutztes Abrechnungsmodell für Werbekosten. Der Werbetreibende zahlt dafür, dass der Nutzer eine von ihm im Vorfeld festgelegte Aktion durchführt. Das Modell unterscheidet sich insofern vom Coast-per-Click-Modell, als dass die zu tätigende Aktion über das simple Anklicken einer Werbung hinausgeht. Bei den festgelegten Aktionen handelt es sich in der Regel um einen Kauf oder ein Newsletter-Abonnement, also um Kaufabschlüsse.

Der Werbetreibende zahlt also nur dann, wenn die Werbemaßnahme weiterverfolgt und dann eine weitere Aktion getätigt wird. Dabei kann der Werbetreibende ein CPA-Angebot abgeben. Damit kann er den Maximalbetrag festlegen, den er für einen Neukunden zahlen möchte.

Cost per Click (CPC)

Bei Cost per Click (kurz CPC) handelt es sich um ein im Online Marketing häufig verwendetes Abrechnungsmodell. Hierüber werden Werbemaßnahmen wie Anzeigen, Banner oder Links abgerechnet. Kosten entstehen hier nur, für denjenigen der die Werbung schaltet, pro angeklickter Werbeanzeige.

Für jede geschaltete Kampagne muss ein maximales Cost-per-Click-Gebot angegeben werden, welches den zu zahlenden Höchstbetrag pro getätigten Klick festlegt. Wenn nun ein Nutzer auf eine Werbeanzeige klickt, zahlen dieser maximal den zuvor angegeben Betrag. In der Regel liegt der zu zahlende Betrag (teils deutlich) darunter.

Die jeweiligen Preise werden bei Google Ads in einer Art Auktion festgelegt, in der die Werbetreibenden um die besten Werbeplätze bieten. Relevant für die Auktion sind unter anderem das Thema und Wettbewerb der Werbemaßnahmen. Abhängig davon können die Beträge zwischen niedrigen Cent- und zweistelligen Eurobeträgen variieren. Außerdem spielen die Relevanz, die Qualität sowie die Ladezeit der Website eine ausschlaggebende Rolle in der Preisgestaltung.