DSGVO – Das bringt die neue Grundverordnung mit sich

Was ist die DSGVO und was sind die Ziele?

Die DSGVO ist eine neue EU Grundverordnung für den Datenschutz im Internet. Also eine Vorschrift, die in der ganzen Europäischen Union gilt. Die Vorschrift regelt das Datenschutzrecht. Das bedeutet der Umgang von Unternehmen mit personenbezogenen Daten wird damit europaweit vereinheitlicht. Viele der aktuellen Vorschriften des deutschen Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) gelten dann nicht mehr bzw. das BDSG wird zeitgleich neu gefasst.

Die Grundverordnung vereinheitlicht das Datenschutzrecht innerhalb der EU, da bisher überall verschiedene Datenschutzgesetze und damit unterschiedliche Standards gelten. Unternehmer können also zukünftig darauf vertrauen, dass innerhalb der EU ein einheitliches Datenschutzrecht gilt. Die Verordnung gilt auch für Unternehmen mit Sitz ausserhalb der EU, wenn diese Daten von Personen aus der EU verarbeiten. So soll sicher gestellt werden, dass sich auch Cloud Dienste oder soziale Netzwerke, etwa aus den USA, an die Regeln halten müssen.

Ab wann gilt die DSGVO?

Über die neue Grundverordnung wird viel gesprochen, doch ab wann gilt sie überhaupt?

Die DSGVO trat schon am 25. Mai 2016 in Kraft. Die EU-Mitgliedstaaten müssen die Datenschutzgrundverordnung allerdings erst ab dem 25. Mai 2018 anwenden. Manche Betreiber einer Webseite stellen sich vielleicht die berechtigte Frage: muss Deutschland die EU- Gesetze nicht noch im nationalen Recht umsetzen? Die Datenschutzgrundverordnung ist eine Verordnung. Verordnungen müssen die Mitgliedstaaten nicht extra umsetzen. Sie gelten direkt. Allerdings haben die Mitgliedstaaten in einigen Bereichen auch Gestaltungsspielräume, sodass es keine hundertprozentige einheitliche Rechtslage geben wird.

DSGVO

Für wen gilt die DSGVO?

Die Verordnung gilt grundsätzlich für alle Unternehmen, die in der EU ansässig sind. Darüber hinaus müssen sich auch Unternehmen außerhalb der EU an die DSGVO halten, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Beispielsweise wenn sie eine Niederlassung in der EU haben oder personenbezogene Daten von EU Bürgern verarbeitet werden.

Personenbezogene Daten sind z.B.:

  • Name
  • Adresse
  • E-Mail-Adresse
  • Telefonnummer
  • Geburtstag
  • Kontodaten
  • Kfz-Kennzeichen
  • Standortdaten
  • IP-Adressen
  • Cookies

Welche Strafen und Bußgelder drohen bei Verstößen gegen die DSGVO?

Eine besondere Neuheit in der Verordnung sind die enorm hohen Strafen bei Verstößen! Bisher lag der Rahmen des Bundesdatenschutzgesetzes für Bußgelder bei 50.000 Euro bzw. maximal 300.000 Euro für sehr schwere Verstöße. Bisher haben Datenschutzbehörden den oberen Rahmen der Bußgelder nur sehr selten und bei dauerhaften Verstößen ausgereizt. Die DSGVO hingegen sieht Bußgelder von bis zu 20 Millionen Euro oder 4% des Vorjahresumatzes bei schweren Verstößen vor. Der hohe Bußgeldrahmen ist ein Kernbestandteil der DSGVO, um auch gegen global agierende Unternehmen ein effektives Mittel bei Datenschutzverstößen zur Hand zu haben.

Influencer Marketing Trends 2018

Influencer Marketing ist schon längst nicht mehr nur eine Sparte des Online Marketings und wird immer professioneller betrieben. Sowohl auf Seiten der Influencer, als auch auf der Seite der Unternehmen, die die Dienste in Anspruch nehmen um für Ihre Produkte zu werben. Für die meisten Unternehmen sind Influencer mittlerweile ein fester Bestandteil im Marketing Mix und bilden ein wesentliches Kommunikationsinstrument für die Präsenz im Internet. Es bleibt spannend zu beobachten wie sich die Influencer und Unternehmen in dem Gebiet im Jahr 2018 weiterentwickeln werden.

Entwicklungen in 2018

Bisher gibt es viele Stimmen, die dem Influencer Marketing kritisch gegenüber stehen. Die Behauptung lautet „Der Erfolg ist doch nicht wirklich messbar!“. Genau dieses soll im neuen Jahr anders werden und die Messbarkeit der Daten präziser werden. Darüber hinaus gibt es Bereits Anbieter, die Software und Tools anbieten, damit der ROI (Return On Investment) transparenter wird. Gemessen wird die Anzahl erreichter Nutzer, Likes, Hashtags und Kommentare.

Nicht nur die Auswertung der gestarteten Kampagnen lässt die Unternehmen vom Machine Learning und Big Data profitieren. Auch die Suche nach geeigneten Influencer Partner wird vereinfacht, indem Algorithmen die entsprechenden Social Media Kanäle durchsuchen. Dabei spielen die Anzahl der Follower, die Follower Demographie, die Kommentare und Hashtags eine entscheidende Rolle. Erstellt wird ein Bild des Influencer, damit beurteilt werden kann ob dieser zum Unternehmensbild passt. Obwohl dieser rein oberflächlich betrachtet vielleicht kaum Gemeinsamkeiten hat, kann die Zielgruppe oder der Content der selbe sein, was letztendlich für ein Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist.

Langfristige kooperationen

Für die Glaubwürdigkeit der Beziehung zwischen Influencern und Unternehmen ist es wichtig Kooperationen langfristig auszubauen. Das Zusammenspiel funktioniert besser und beide Parteien können sich aufeinandern abstimmen. Nach einer gewissen Zeit verstehen Sie sich ohne großartige Verständigung und können davon profitieren. Weiterhin schafft eine langfristige Beziehung zwischen Marke und Influencer größeres Vertrauern bei den Verbraucen und erhöhrt wie eingans erwähnt die Glaubwürdigkeit.

Ein weiterer Aspekt ist die Wertigkeit von Kooperationen. Durch zunehmende Nachfrage auf Seiten der Unternehmen steigt auch der Preis für die Influencer. Der Preis richtet nach der Anzal der Follower. Infleuncer mit weniger als 100.000 Follower werden als Micro Influencer bezeichnet und geben sich meist mit Gratisprodukten zu frieden. Alles ab 100.000 Follower aufwärts wird als Macro Influencer bezeichnet. Ab dieser Größer sind die sie auf der Suche nach etwas langfristgem und geben sich nicht mehr mit Geschenken zu frieden. Aber diesem Zeitpunkt wird es zu einem Geschäft für beide Parteien.

Micro Influencer liegen im Trend

Influencer Marketing Kampagnen erfordern nicht immer die große Reichweite, denn viel entscheidender ist die erzielte Conversion. Wenn beispielsweise Adidas mit Christiano Ronaldo eine Kampagne auf Instagram macht, wird das wahrscheinlich weniger erfolgreich sein. Denn alleine Christiano Ronaldo hat so viele Follower, ca. 118. Mio., da wird es viele Streuverluste geben und viele die sich nicht für die neuste Sportmode interessieren. Wenn hingegen zehn mit ca. 20.000 Followeren angagiert werden, ist es für Unternehmen zielgerichteter. Denn die Follower sind viel themenaffiner und zeigen echtes Interesse an dem beworbenen Produkt. Dadruch ist die wahrscheinlichkeit höher eine Conversion zu erzielen. Allerdings wird mit Christiano Ronaldo in diesem Extrembeispiel eine enorme Reichweite und Bekanntheit erzeugt.

Viele Agenturen suchen gezielt nach Influencern mit 100.000 bis 200.00 Followern. Der Trend jedoch zeigt, dass auch welche mit wenig Followern für die Agenturen Intressant werden. Denn gerade bei dieser Gruppe setzt sich die Vielzahl der Follower aus Familie, Freund und Bekannten zusammen und auf diese Meinung legen viele großen Wert.

Besuch des Silicon Valley

Christoph David Schneide besuchte das Silicon Valley

Die bekanntesten Firmen aus dem Silicon Valley

Das Silicon Valley ist wohl eine der spannendsten Regionen, wenn es um neue Technologien, Startups und Entwicklungen in der IT-Branche geht. Deshalb haben wir 2017 ein Reise in das Tal der Ideen gemacht, um uns ein Bild vor Ort zu machen und kreative Ideen zu sammeln. Wir besuchten unter anderem Facebook, Google, Intel und die Stanford Universität, die als Keimzelle des Silicon Valley gilt. Nicht nur die Produkte, Dienstleistungen oder Unternehmen sind beeindruckend, sondern auch die Wirtschaftsleistung des Standortes. Mit einer Wirtschaftsleistung von 560 Milliarden Dollar hat das kleine Silicon Valley mehr, als die Einwohner von Polen, Belgien und Schweden zusammen im Jahr verdienen.

... und ihre Erfolgsgeschichten

Erfolgsgeschichten sind wichtig, um den weltweiten Ruf des Silicon Valley aufrecht zu erhalten und weiter zu pflegen. Viele Firmen haben ursprünglich von den besonderen Bedingungen dort profitiert und sind heutzutage nicht mehr wegzudenken. Aus der jüngeren Geschichte ist Facebook entstanden, das mit Whatsapp und Instragram nicht mehr so schnell aus dem täglichen Leben verschwinden werden. Viel weiter zurück liegt die Geschichte von anderen bedeutenden Unternehmen aus dem Silicon Valley. So ist bereits Apple seit ende der 70er Jahre ein Bestandteil des Tals und auch Google mit der Mutter Alphabet gehören dazu. Wenn aus dem Namen eines Unternehmens ein Verb wird, wird die Bedeutung deutlich. Mittlerweile benutzt jeder das Wort „…etwas googlen“, um etwas im Internet zu recherchieren. Auch Ebay mit dem bis 2015 zugehörigen PayPal stammt aus dem Silicon Valley und ist die größte online Auktionsplattform.

Silicon Valley

Firmen aus dem Silicon Valley die alles verändern

Silico Valley bedeutet auch sich wieder neu zu finden. So wie es der Streaming Anbieter Netflix gemacht hat. Gegründet 1997 als Online-Videothek, verschickten sie Filme als DVD an die Nutzer. Zehn Jahre später starteten sie ihren online Streaming Dienst, haben mittlerweile mehr als 100 Millionen Nutzer und machen vielen Fernsehsendern mit eigenen Produktionen das Leben schwer. Es gibt nur wenige Länder, in denen Netflix nicht verfügbar ist und eines davon ist China. Da liegt wohl das nächste Ziel der Streaming Giganten.

Auch die Geschichte von Electronic Arts ist beispielhaft für das Silicon Valley. Trip Hawkins hörte 1975 von der Entwicklung des Mikroprozessors und nahm sich vor, eine Computerspielfirma zu gründen. Angefangen hat er bei Apple und verdiente beim Börsengang des Unternehmens ein kleines Vermögen, welches er als Startkapital für Electronic Arts einsetzte.

Die nächsten drei großen Trends

  1. Smart Home Steuerung ist einer der wichtigen neuen Themen, mit denen sich die Unternehmen derzeit beschäftigen. Es wird erwartet, dass in den USA bis 2020 mehr als 100 Millionen Haushalte mindestens ein Smart Home-Gerät besitzen werden. Diese bieten Unternehmen eine ganze Palette an Interaktionsmöglichkeiten mit ihren Kunden und werden das Einkaufserlebnis revolutionieren. Man muss sich nicht mehr selbst darum kümmern, dass der Kühlschrank gefüllt ist. Die Kaffeemaschine läuft, wenn wir aufstehen. Das defekte Licht kann einen auch nicht mehr überraschen, denn wenn wir es merken, ist schon eine neue Glühbirne auf dem Weg zu uns.
  2. Mobilität sollte als gratis Service nutzbar sein, wenn es nach den Überzeugungen aus dem Silicon Valley geht. Dabei spielt das autonome Fahren eine wichtige Rolle und bringt wesentliche Veränderungen mit sich. Fahrzeugführer werden überflüssig. Die Bezahlung pro Nutzung wird günstiger als der Besitz eines eigenen Fahrzeuges. Durch selbstfahrende Autos kann nahezu jeder in den Mobilitätsmarkt einsteigen, daher ist dies auch der wahrscheinlich wichtigste Punkt.
  3. Die virtuellen Assistenten werden noch weiter ausgereift. Dienste wie Alexa, Siri und der Google Assistant stecken nach eigenen Aussagen noch in der Entwicklungsphase. Vieles ist bereits jetzt schon möglich. Pizza bestellen, Einkaufslisten schreiben bis hin zur Terminplanung. Allerdings soll die Entwicklung noch weiter voranschreiten und die Möglichkeiten in der nahen Zukunft größer sein.

Mit Formularoptimierung zu mehr Conversions

Formulare dienen häufig nur als Mittel zum Zweck. Sie wollen, dass Ihre Kunden Sie erreichen oder etwas bestellen können, also bauen Sie ein Kontaktformular auf Ihrer Seite ein. Doch nur die wenigsten Unternehmen versetzen sich bei der Programmierung in die Lage ihrer Kunden und optimieren ihre Formulare hinsichtlich der Bedienungsfreundlichkeit. Dabei ist die Formularoptimierung ein wichtiger Schritt in Richtung Verkauf. Und gerade bei Neukunden, bei denen der erste Eindruck mit dem Unternehmen zählt, ist ein einfacher und verständlicher Kontaktpunkt wichtig bzw. oft für den weiteren Verlauf der Beziehung des Kunden zu Ihrem Unternehmen entscheidend.

Wichtige Bestandteile eines Formulars

Wir haben einmal die wichtigsten Bestandteile eines Formulars unter die Lupe genommen, und die passenden Tipps für Sie herausgearbeitet:

  1. Die Platzierung: Es ist wichtig, dass das Formular an einer geeigneten Stelle eingebunden wird. Das sollte im besten Fall nicht gerade das Ende einer Seite sein, wo es oft übersehen wird, weil die User nicht bis zum Ende runterscrollen. Besser ist da zum Beispiel, für das Ausfüllen des Formulars auf eine separate Landingpage zu leiten. Dort findet ein strukturiertes Formular seinen Platz und der Kunde ist außerdem nicht von anderen Bestandteilen der Seite abgelenkt und kann sich voll auf das Ausfüllen konzentrieren.
  2. Layout: Beim Layout ist weniger oft mehr. Das Formular sollte so gut strukturiert sein, dass es schon auf den ersten Blick verständlich wirkt. Knappe, kurze Formulare sind darüber hinaus erfolgsversprechend, da kein Kunde Lust hat, sich lange am Ausfüllen von Formularen aufzuhalten. Fragen Sie also nur die nötigsten Informationen ab.
  3. Funktionalität: Neben dem Layout, ist auch die Funktionalität erfolgsentscheidend. Die verwendete Schrift sollte simpel und gut lesbar sein, Bedienhilfen sollten angeboten werden. Sie können zum Beispiel bestimmte Felder farbig hervorheben und den User so durch das Formular führen.
  4. Validierung: Kennzeichnen Sie Pflichtfelder! Am besten verwenden Sie dafür das übliche rote Sternchen am Ende des Feldes. Ja, Sie möchten sich vielleicht gerne etwas kreativeres überlegen, aber häufig sind die einfachen Methoden die besten. Die Einheitlichkeit des Sternchens beispielsweise zeigt dem User direkt, dass er sich in einem gewohnten Umfeld bewegt, und keine neuen Skills braucht, um Ihr Formular zu verstehen. Außerdem ist es ratsam, das Formular direkt so zu programmieren, dass dem User bereits beim Ausfüllen zu verstehen gegeben wird, wenn er einen Fehler gemacht hat. Denn nichts ist ärgerlicher, als am Ende wegen eines kleinen Fehlers wieder von vorne starten zu müssen.

Mit diesen Hinweisen ist Ihr Formular bedienerfreundlich eingerichtet und verhilft Ihnen mit Sicherheit auch zu mehr Conversions. Natürlich wollen Sie am liebsten so viele Informationen wie möglich auf einmal sammeln. Aber letztendlich machen sich kürzere und einfachere Formulare trotzdem bezahlt. Denn: jedes zusätzliche auszufüllende Feld stellt für Ihre Kunden eine zusätzliche Hürde dar, das Formular tatsächlich auszufüllen. Sie werden sehen: es lohnt sich, sich in Ihre Kunden reinzudenken und Ihnen den Aufenthalt auf Ihrer Seite so einfach und angenehm wie möglich zu machen.

Facebook Ads oder Google Adwords?

Google Adwords ist Marktführer

Das Schalten von Werbeanzeigen mit Google AdWords (Google Ads) ist ein Klassiker im Online Marketing. Schon lange bevor es Facebook Ads gab, bzw. vor allem bevor Facebook bekannt wurde, erfreuten sich Anzeigen über Suchmaschinen wie Google großer Beliebtheit. Von uns erfahren ihr jetzt, was Google Ads eigentlich genau sind. Aber auch warum Werbung über Facebook heutzutage wichtig ist. Das System Google AdWords ist mit über 90% Marktanteil im deutschsprachigen Raum das meistverwendete Netzwerk für bezahlte Anzeigen. Rund ein Drittel aller User glaubt, dass nur Anzeigen, die oben gelistet sind, tatsächlich für ihre Suche relevant sind. Andere Seiten sind für viele Nutzer so gut wie nicht existent.

Google Adwords

Die Vorteile auf einem Blick

Die Wichtigkeit von bezahlten Anzeigen bei Google für den Erfolg Ihres Online Marketing ist damit also schnell erklärt. Ein Vorteil von Google Ads ist, dass die Einstellung der Anzeigen recht unkompliziert von statten geht: um eine Anzeige bei Google zu schalten, benötigt ihr zunächst lediglich ein AdWords-Konto sowie ein entsprechendes Werbebudget. Mit diesem Konto könnt ihr dann entsprechende Kampagnen schalten und koordinieren. Die Einstellungen der Anzeige kann im Nachhinein jederzeit angepasst und optimiert werden.

Ein Vorteil an Google AdWords ist, dass ihr lediglich für die Klicks bezahlt, die ihr über die Anzeige tatsächlich erhaltet. Zu einer konstanten Verbesserung der Klick- und vor allem Conversion-Rate gehört eine kontinuierliche Optimierung der Google Ads. Diese sollten, um eine gewisse Professionalität zu gewährleisten – und natürlich um erfolgreich zu sein, von den Kollegen der internen Fachabteilung, oder aber einer externen Agentur durchgeführt werden.

Warum Facebook Ads?

Wenn Google Adwords nun schon so viel kann, warum dann zusätzlich auch noch über Facebook werben? Dafür gibt es vor allem zwei Gründe. Zum einen bietet Facebook eine gute Möglichkeit, einen ersten Kundenkontakt aufzubauen. Während der User Google eigentlich nur dann öffnet, wenn er nach einer ganz bestimmten Sache sucht (und auch nur bei dieser expliziten Suche auf eure Anzeige stößt), werden Social Media Kanäle wie Facebook oder Instagram meist aus anderen Gründen – nicht zuletzt auch aus Langeweile – geöffnet. Über Anzeigen auf Facebook könnt ihr also auch Kunden erreichen, die zuvor gar nicht auf der Suche nach eurem Produkt waren, sich aber trotzdem dafür interessieren könnten. Die Anzeige bei Facebook führt also nicht auf direktem Wege zu mehr Verkaufserlösen, leitet die Kunden aber in vielen Fällen in genau diese Richtung, bzw. regt das Kaufinteresse für das Produkt an.

Die Vorteile von Facebook Ads

Und damit kommen wir zum nächsten großen Vorteil, den Facebook bietet: Facebook kennt seine User und kann damit Werbung zielgenauer schalten als Suchmaschinen wie Google. Facebook weiß nicht nur über Geburtstage und Alter Bescheid, sondern merkt sich außerdem, welche Beiträge von wem geliked werden, welchen Seiten oder Prominenten ihr folgt, mit wem ihr schreibt, von wo ihr eingeloggt seid und wie lange ihr auf Seiten verweilt. Ihr merkt es wahrscheinlich schon – die Definition einer ganz genauen Zielgruppe ist also nicht schwer. Und das kommt euch zu Gute, wenn ihr eure Anzeige auf Facebook schaltet. Ihr macht nicht nur User auf eure Produkte aufmerksam, sondern vor allem genau die User, die sich dann auch tatsächlich zu Käufern eurer Produkte oder Leistungen entwickeln.

Beide Kanäle haben ihre Relevanz

Beide Kanäle haben ihre Vorteile, die nicht übersehen werden sollten. Um den richtigen Einsatz des Werbebudgets zu gewährleisten, sollte die Online-Marketing-Strategie also gut ausgearbeitet werden. Überlegt ganz genau, auf welchen Plattformen sich eure potentiellen Kunden bewegen. Leider gibt es für die richtige Verteilung eines Werbebudgets kein Geheimrezept.

Die perfekte Landingpage

Die Relevanz von Landingpages

Als Landingpage bezeichnet man die Seite, auf die die potentiellen Kunden gelangen, wenn sie auf eine Werbeanzeige klicken. Eine solche Anzeige ist beispielsweise eine Anzeige auf Facebook oder eine bezahlte Suchanzeige bei Google. Da diese Seite der erste Kontakt des Kunden mit dem Unternehmen ist, ist die Gestaltung der Landingpage ganz besonders wichtig.

Zum einen haben eure Kunden beim Klick auf die Anzeige bestimmte Erwartungen, die erfüllt werden wollen. Dazu kann zum Beispiel gehören, dass sie schnell das Produkt nach dem sie suchen finden, aber auch Dinge wie das Layout oder Design der Seite. Zum anderen trägt eine gute Gestaltung der Landingpage zur Erhöhung des Umsatzes über Online-Käufe, -Bestellungen etc. bei. Die Erwartungen des Users werden vor allem dann erfüllt, wenn er schnellstmöglich die Informationen erhält, nach denen er sucht und der Weg zum Abschluss (der Bestellung, des Kaufes) möglichst kurz ist. Kundenzufriedenstellung und Umsatzsteigerung können somit im gleichen Schritt – der guten Gestaltung der Landingpage – erreicht werden.

Implementierung in die Marketing Strategie

Landingpages sind Teil jeder guten Marketing- und SEO-Strategie, da sie gezielt dafür sorgen, dass Kunden mit dem Unternehmen in Kontakt treten. Professionell erstellte SEO-Landingpages wecken und stärken das Interesse des Betrachters mit dem Fokus auf eine bestimmte Dienstleistung oder ein Produkt und sollen ihn dazu bringen, eine bestimmte Aktion auszuführen.

Die Landingpages sollten auf die Zielgruppe, den Informationsgehalt und mindestens ein Keyword optimiert sein. Landingpages bieten im Gegensatz zu Printprodukten die effizienteren Möglichkeiten der flexiblen Anpassung bei der Änderung von Preisen, Produkten oder Leistungen. Ist das Interesse der Besucher geweckt, dienen die Landingpages zur Generierung neuer Kundenkontakte und sorgen so für maximale Conversions.

Landingpage

Was genau macht also eine gute Landingpage aus?

Nachdem wir nun auf theoretischer Ebene die Wichtigkeit einer Landingpage erklärt haben, haben wir für euch einige Tipps zusammengestellt, die helfen, die theoretischen Grundlagen praktisch umzusetzen. Nachdem ihr eure Landingpage unserem Check unterzogen habt, steht der Kundenzufriedenheit und der Erhöhung der Conversions nichts mehr entgegen.

  • Passt die Überschrift der Landingpage zur Werbeanzeige?
  • Wird der Besucher direkt mit einem großen Bild oder Video als Eyecatcher begrüßt?
  • Versteht ein neuer Besucher in 5-10 Sekunden, worum es auf der Landing Page geht?
  • Werden in 3-7 Stichpunkten die wesentlichen Inhalte zusammengefasst?
  • Gibt es zusätzlich einen ausführlicheren Text mit allen wichtigen Informationen?
  • Ist der USP des Produkts / der Dienstleistung klar erkennbar?
  • Sind fortleitende Elemente wie die Navigation ausgeblendet, sodass das Produkt im Vordergrund steht?
  • Sind verschiedene Wege zur Kontaktaufnahme vorhanden? (Beispiel: Formular, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Chat…)
  • Erhöhen Referenzen oder Auszeichnungen das Vertrauen des Besuchers?
  • Bekommt der Nutzer weitere Informationen beim Abschluss einer Conversion? (Beispiel: Was passiert als nächstes?)

Chatbots – So klappt die richtige Kundenansprache

Funktionsweise von Chatbots

Mit der Digitalisierung ändert sich unser Konsumverhalten mit rasanter Geschwindigkeit, sodass den Chatbots eine wichtige Rolle zukommt. Wie es schon der Begriff Digitalisierung vermuten lässt, ist diese Entwicklung besonders für das Online Marketing eures Unternehmens relevant. Beim Thema Chatbots geht es dabei vor allem um die Frage der richtigen Kundenansprache. Während Telefonhotlines wohl noch die geläufigste Variante der Kommunikation mit dem Kunden sind, verwenden modernere Unternehmen heutzutage Chatbots. Der Begriff des Chatbots setzt sich zusammen aus den Wörtern Chatten und Roboter. Es handelt sich also um eine Art automatisch generierten Chat, den Unternehmen programmieren können, um auf Kundenanfragen zu reagieren. Die Chats werden dabei in allseits bekannte Messangerdienste wie Facebook etc. eingebunden.

Chatbots

Das Wenn-Dann-Prinzip

Aus technischer Sicht kann man sich Abläufe in Chatbots nach einem Wenn-Dann-Prinzip vorstellen. Ihr programmiert den Roboter also entsprechend bestimmter Situationen und bereitet ihn darauf vor, auf bestimmte Fragemuster bestimmte Reaktionen zu zeigen. Wenn der Kunde dem Chatbot eine Nachricht sendet, sollte dieser die Frage erkennen und nach dem gelernten Muster eine passende automatische Antwort liefern. Ein Beispiel wäre, dass der Kunde schreibt: „Ich möchte Waschmittel kaufen“. Der Chatbot erkennt das Wort Waschmittel und schlägt dem Kunden entsprechende Produkte vor. Wichtig ist dabei, dass ihr euch genug Zeit für die richtige Programmierung des Roboters nehmt. Dieser sollte Synonyme erkennen und beispielsweise auch auf die Anfrage nach Waschpulver immer die gleichen Ergebnisse anzeigen. Mittlerweile gibt es fertig angelegte Bibliotheken für Synonyme und logische Verknüpfungen, sodass die Einrichtung der Chatbots deutlich vereinfacht ist und sich zudem viele Fehler vermeiden lassen.

Vorteile von Chatbots

Für die, die sich ein wenig mit der Funktionsweise der Kommunikationsroboter vertraut gemacht haben, liegen die Vorteile auf der Hand. Ganz wichtig ist bei diesem Thema das Stichwort künstliche Intelligenz. Chatbots erarbeiten sich zur Beantwortung von Kundenanfragen Nutzerprofile, wie man sie aus dem Bereich Web Analytics kennt. Sie sind lernfähig und durch die kontinuierliche Verbesserung und Personalisierung der Antworten wird es immer schwieriger zu erkennen, dass es sich bei dem Kommunikationspartner um einen Roboter und nicht um einen Menschen handelt.

Über den Chatbot können die User nicht nur entspannter, wie mit Freunden oder Bekannten, kommunizieren, sondern müssen sich auch nicht mehr durch lange FAQ-Listen quälen. Darüber hinaus bietet der sogenannte Actionbot den Vorteil, dass er auch eigenständig Aktionen, wie zum Beispiel Termin- oder Reisebuchungen, vornehmen kann. Die standardisierte Annahme von Anfragen über den Chatbot bietet für Unternehmen den Vorteil, dass sich organisatorische Prozesse so besser abbilden lassen. Zusammenfassend ist der Kommunikationsroboter für Unternehmen eine gute Option, um Kundenanfragen schnell und effizient beantworten zu können.

Besuch der deutschen Auslandshandelskammer Sydney

Besuch der deutschen Auslandshandelskammer Sydney

Im letzten Jahr, 2017, haben wir uns auf die Reise gemacht und der deutschen Auslandshandelskammer Sydney einen Beusch abgestattet um uns vor Ort ein Bild von der Startup Szene und den neusten Entwicklungen im Online Marketing zu machen. Bereits in 2016 haben wir die Auslandshandelskammer in Neu Delhi besucht. Die Auslandshandelskammer Sydney wurde im Jahr 1977 gegründet und ist ein wichtiger Partner, der die bilateralen Beziehungen zwischen Australien und Deutschland fördern soll. Gründungsmitglieder sind Namenhafte Unternehmen wie zum Beispiel Bayer, DB Schenker, Henkel, Kühne + Nagel und Hochtief. Mit mittlerweile 400 Mitgliedsfirmen verfügt sie über eine etablierte und große Netzwerkstruktur. Darüber hinaus ist sie der erste Ansprechpartner für erste Marktuntersuchungen und bei einer Gründung einer Niederlassung in Australien.

Während des Besuchs sprach be-on! GmbH Geschäftsführer Christoph Schneider mit Andreas Kent Giessler, dem Consultant Market Entry und Consulting Services. In interessanten Gesprächen tauschten wir uns über die Entwicklung der Startupszene in Australien und über neuste Entwicklungen aus, wie zum Beispiel Interseiten für verschiedene Länder.

Startupszene in Down Under

In Australien hat sich in den letzten Jahren eine sehr aktive Start-up-Szene entwickelt. Hauptsächlich in den beiden großen Städten Sydney und Melbourne gibt es inzwischen etliche Einrichtungen, die potenziellen Unternehmern dabei helfen, ihre Ideen in Produkte zu verwandeln. Im Jahr 2014 gab es schätzungsweise ca. 1.500 neue Startup Gründungen. Bereits ein Jahr später 2015 gab es 2.000 neue Gründungen und die Tendenz ist steigend. Wenn man dies einmal mit Berlin vergleicht. Dort gab es 2015 ca. 2.500 neue Startups. Auch wenn Australien lange als Startup Wüste bezeichnet wurde, stehen sie mittlerweile anderen Städten auf der Welt in nichts nach. Der Markt bietet viel Potential für Wachstum.

Zwei Beispiele für erfolgreiche Startups aus Australien sind Canva und BigCommerce. Canva gegründet im Jahr 2012 und seit 2013 weltweit für jeden in einer kostenlosen und kostenpflichtigen Version zugänglich. Das Startup bietet seinen Nutzern eine vollständige Bibliothek in einem einfachen Drag-&-Drop-Design-Tool und ermöglicht es jedem, Designs und zu erstellen und das für Print und fürs Web. Canva richtet sich in erster Linie an Start-ups, Social-Media-Gurus und Marketeers und bietet bereits in der kostenlosen Version eine große Palette an Schriften und Formen bis hin zu kostenlosen Images.

BigCommerce gegründet 2009 von den Australiern Eddie Machalaani und Mitchell Harper. Das Unternehmen beschäftigtmit Büros in Sydney, Austin und San Francisco inzwischen 370 Mitarbeiter. Hat darüber hnaus 125 Millionen US-Dollar Finanzierungsgelder eingesammelt und über 85.000 Shops zu 5 Milliarden US-Dollar Umsatz verholfen. BigCommerce bietet eine E-Commerce-Plattform für schnell wachsende Unternehmen, die ihren Onlineshop innerhalb von Stunden online launchen möchten.

Business-Knigge in Australien

Australier kommen wenn es ums geschäftliche geht gerne direkt auf den Punkt. Im Gespräch wird ein gewisses „Understatement“ gepflegt und eigene geschäftliche Erfolge sollten daher nicht zu sehr betont werden. Bei der Kleidung werden braune und schwarze Anzüge üblicherweise bevorzugt. Sollten die Temperaturen hoch sein, geht es auch ohne das Sakko. Auf Pünktlichkeit legen die Australier sehr großen Wert und es gilt als sehr unhöflich jemanden warten zu lassen. Bei Begrüßungen belässt man es bei einem einfachen „Hello“ und einem Handschlag. Bei Geschäftstreffen ist es üblich, sich zunächst mit Vor- und Zunamen vorzustellen. Allerdings wechselt man relativ schnell zum Vornamen. Der Smalltalk fällt meist recht kurz aus. Man kommt schnell zur Sache. Trotz dieser Direktheit bleibt der Umgangston locker. Humor wird auch im Geschäftsleben geschätzt. Gespräche über die Verfolgung und die Situation der Aborigines sollten vermieden werden. Das „Victory“-Zeichen und die „Daumen hoch“-Geste gelten als obszön.

Kundengewinnung durch Google My Business

Google My Business - Dienstleistungen

Google My Business ist eine spezielle Dienstleistung von Google für Unternehmer. Der Service unterstützt Unternehmen und Dienstleister bei der Social Media Aktivität, die in der global vernetzten Welt zunehmend bedeutsam wird um Kunden zu gewinnen. Google My Business trägt dazu bei, dass das Unternehmen vom Verbraucher im Internet leichter gefunden werden kann. Mit diesem Service ermöglicht es Google das eigene Unternehmen in allen relevanten Anwendungen von Google sichtbar zu platzieren.

Durch eine Mitgliedschaft von Google My Business wird das Unternehmen besser in der Suchmaschine von Google gefunden, es wird darüber hinaus auf Google-Maps angezeigt und in Google+ eingeblendet. Diese drei Anwendungen sind die beliebtesten auf dem Markt – daher trägt die gezielte Platzierung des Unternehmens innerhalb dieser Netzwerke zur digitalen Kundengewinnung bei.

Besondere Flexibilität

Der Service reagiert flexibel auf die Bedürfnisse der Kunden. Die Kunden sehen exakt das, was sie in diesem Moment brauchen – sei es die Adresse, die Telefonnummer oder die Öffnungszeiten. Die Kundschaft des Unternehmens findet die relevanten Informationen so schneller und wird an das Unternehmen gebunden.

Es ist außerdem möglich die gefundenen Informationen direkt weiter zu verwenden. Der Kunde kann beispielsweise im Unternehmen anrufen oder sich den Weg dorthin anzeigen lassen. Zufriedenheit kann der Kunde durch Bewertungen ausdrücken.

Google My Business

Die Nutzung von Google My Business

Interessierte Unternehmen können sich ganz einfach auf dem Internetauftritt von Google für diesen Dienst anmelden – lediglich ein allgemeiner Account für die Googledienste ist dafür notwendig. Die Navigation und Einrichtung des Accounts ist sehr einfach und kundenfreundlich erklärt. Besonders positiv ist, dass dieser Dienst nicht kostenpflichtig ist – jedes Unternehmen kann also von den Dienstleistungen profitieren, ohne Unsummen dafür investieren zu müssen. Ein finanzielles Risiko geht man bei der Verwendung also nicht ein, sodass jeder Interessierte sofort und unkompliziert starten kann. Zudem wird man ganz unkompliziert an die Google Dienste herangeführt, sodass man Schritt für Schritt in die Welt von google eintauchen kann.

Sprechen Sie mit Spotify Ihre Zielgruppe an!

Warum läuft Spotify und keine Schallplatte? So viele Menschen wie niemals zuvor hören Musik im Internet. Die neue Streaming-Kultur hat sich in den letzten Jahren vervielfacht. Seit das Streaming den Beigeschmack der Illegalität verloren hat und Anbieter ein funktionierendes Geschäftsmodell entwickelt haben, das sowohl den Hörern wie den Musikern und Plattenfirmen eine optimale Lösung verspricht, ist kein Plattenschrank mehr wie zuvor. Das Onlinemagazin Startstories führte ein Interview mit Stefan Zilch, Geschäftsführer von Spotify in dem Sie weitere Informationen über Spotify erfahren können.

Warum lohnt es sich jetzt auf Spotify Werbung zu machen

Spotify hat zusammen mit comScore, einem weltweit führenden Marktforschungsunternehmen, eine grundlegende Frage gestellt. Haben Personen, die Musik streamen, ein besonderes Bewusstsein für Marken? Tausende von Teilnehmern sind befragt orden und aus den Ergebnissen ließ sich eine klare Antwort formulieren: Ja! Im Vergleich zu Leuten, die keine oder kaum Streaming-Plattformen im Internet benutzen, heben sich die User von Spotify durch ein hohes Markenbewusstsein ab und die Bereitschaft, ihre modischen Vorlieben mit ihren Freunden online zu teilen. Das gleiche gilt für andere Bereiche auch. Tatsächlich ist es so, dass Menschen weltweit Spotify auf ihren Geräten streamen und Werbung auf Spotify zu einer Art neuen Radiowerbung geworden ist. Diese sogenannte Audiowerbung ist nachweislich informativer und findet schnelleren Zugang zum Konsumenten. Auch bleibt sie besser in Erinnerung.

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Welche verschiedenen Formate sind möglich und was macht sie aus

Spotify bietet seinen Werbekunden unterschiedlichste Formate an, mit denen die Werbekampagne optimal begleitet werden kann. Die beiden neuesten Möglichkeiten – jeweils eine für mobile Geräte und eine für den Desktop – sind Videoeinblendungen. Dabei sponsern die Auftraggeber exklusiv eine halbe Stunde werbefreies Musikhören. Die User müssen sich dafür nur ein eingeblendetes Werbevideo ansehen. Bei der Desktop-Anwendung verbleibt nach dem Video ein Link-Banner in der unteren Fensterecke. Die klassische Audiowerbung hingegen ist ein Format, das wie ein Werbespot funktioniert und einen klickbaren Kampagnennamen deutlich sichtbar platziert.

Auf die gleiche Weise funktionieren die sogenannten Leaderboards: großformatige Banner, die am unteren Bildrand erscheinen und eine Verlinkung zur Kampagne darstellen. In Hinsicht auf die sozialen Medien und die einzelnen User ist die Branded Playlist eine hervorragende Möglichkeit, ein Produkt oder eine Kampagne in Umlauf zu bringen. Diese Spotify-Playlists enthalten ein Cover, das die Marke abbildet. User können Songs zu dieser Playlist hinzufügen und haben so den Wunsch, sie selbst weiter zu verbreiten, indem sie sie teilen. Ein Playlist-Text enthält dann Links zu einer Webseite der Kampagne. In Form von Bannern kann natürlich auch klasssiche Websiten-Werbung eingebunden werden.

Über 14.000 erstellte Playlists: BMW und Spotify

Die Firma BMW ist Marktführer bei den Luxusklassen. Der 320i kam auf den Markt und konnte zu einem weitaus günstigerem Preis erworben werden. Eine Kampagne wurde eingearbeitet und passte genau auf das Publikum der Streamin Dienste. Es sind 5 Road-Trips durch die USA konzipiert worden, um die Bekanntheit zu steigern und eine spezielle App wurde hergestellt. Spotify-User waren in der Lage, einen der Road-Trips auszusuchen und die Playlist zu hören. Die Musik war von Künstlern und Musikern, die entlang dieser Strecke beheimatet waren. Während die Playlist zusammengestellt wurde, lief ein Video von BMW. 14.000 Listen wurden erstellt und eine vielzahl auf sozialen Diensten geteilt. Das ist ein gutes Beispiel, wie sich eine Kampagne mit Hilfe von Spotify und seiner Usern in größeren Umlauf bringen lässt.

Sie möchten Werbung auf Spotify machen oder haben Fragen? Wir können Ihnen helfen! Nutzen Sie unser Kontaktformular oder nutzen Sie unseren kostenlosen und unverbindlichen Rückrufservice.

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