8 gute Gründe warum euer Business einen Blog braucht

Warum Blogs wichtig sind

Blogs sind unglaublich wichtig für die Unternehmenskommunikation. Es bloggen die verschiedensten Unternehmen – auch Coca-Cola, Mercedes und Hornbach gehören dazu. Dabei ist ein Blog nicht nur für große Unternehmen relevant. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen, welche häufig weniger bekannt sind, bietet ein Blog viele Chancen. Wir zeigen euch 8 gute Gründe, warum euer Business einen Blog braucht.

Blog

1. Das Google Ranking

Content Marketing ist wichtiger als je zuvor – nicht umsonst gibt es den Spruch: „Content ist King“. Jedes Unternehmen hat das Ziel so gut wie möglich über Google gefunden zu werden, um neue Kunden gewinnen zu können. Content Marketing ist die einfachste Möglichkeit das Google Ranking zu erhöhen. Dabei gilt das Corporate Blogging (Veröffentlichung eines Unternehmensblogs) als Königsdisziplin des Content Marketing. Schreibt also Blogbeiträge und erhöht dadurch euer Ranking auf Google, um die Umsätze zu steigern.

2. Der Blog als kostenlose Werbung

Ein weiterer Grund ist, dass Blogs nahezu kostenfreie Werbung sind. Ihr könnt jemanden engagieren, der eure Texte schreibt und diese veröffentlicht. Ansonsten kostet der Blog nichts, da er im Regelfall auf der eigenen Website integriert is

3. Kunden überzeugen

Der Blog dient hierbei nicht als eine reine Werbemaßnahme. Ihr solltet also keine reinen Werbetexte veröffentlichen, da diese von Kunden nicht als interessant empfunden werden. Vielmehr soll durch den Blog ein Vertrauensverhältnis geschaffen werden, welches den Kunden von eurem Unternehmen überzeugen soll. Dadurch werden automatisch mehr Produkte gekauft oder Dienstleistungen gebucht. Versucht über Emotionen und spannende Themen interessante Inhalte zu schaffen, welche dem Kunden im Gedächtnis bleiben.

4. Von Wettbewerbern abheben

Obwohl Blogs so hilfreich sein können, gelingt es nur den wenigsten Unternehmen diese auch erfolgreich zu nutzen. Das kann sich allerdings jederzeit ändern und Wettbewerber könnten mit eurem Blog konkurrieren. Hier ist es umso wichtiger, sich von der Masse abzuheben und Persönlichkeit zu zeigen. Kunden sind schneller von eurem Produkt überzeugt, wenn ihnen auch das Unternehmen gefällt und die gleichen Überzeugungen geteilt werden können.

5. Websitetraffic

Traffic ist eine beliebte Kennzahl bei der Analyse eines Unternehmens. Es beschreibt wie viele Besucher die jeweilige Website hat. Je höher also diese Kennzahl ist, desto besser. Ein Blog ist eine gute Möglichkeit um den Traffic auf der Website zu erhöhen. Durch den Blog gelangen mehr Besucher auf die eigene Seite, wodurch das Unternehmen und seine Produkte bekannter werden. Wichtig hierbei: die Zielgruppenkenntniss. Denn nur wer die richtige Zielgruppe mit dem Blog anspricht, kann auch Kunden inspirieren und für Produkte begeistern.

6. Expertise zeigen

Ein guter Grund für einen Blog ist es, sich selbst als Experte auf einem bestimmten Gebiet zu positionieren. Bekommt der Kunde den Eindruck, dass ihr Fragen und Probleme klären könnt, so werdet ihr in seinen Augen als Experte gelten. Eine mögliche Folge könnte sein, dass der Kunde bei künftigen Fragen wieder auf eure Website gelangt und diese auch an Freunde weiterempfiehlt, wodurch weitere Kunden gewonnen werden können. Dies sorgt für eine steigende Markenbekanntheit.

7. Kontakt zu Lesern

Über mögliche Kontaktformulare oder Kommentarfunktionen kann der Leser Kontakt aufnehmen. Euer Unternehmen wird dadurch greifbarer und kann direkt auf Fragen oder Wünsche von potenziellen Kunden eingehen.

8. Touchpoints

Tatsächlich reicht es in der heutigen Zeit nicht aus, Blogbeiträge nur im eigenen Blog zu veröffentlichen, denn nur wenige Leser finden diesen direkten Weg. Nutzt eure Social-Media-Kanäle, um die Reichweite der Beiträge zu erhöhen. Dadurch können mehr Touchpoints über das Internet geschaffen werden, wodurch mehr potenzielle Kunden erreicht werden können.

Das Online-Analyse-Tool Matomo

Google Analytics. Marktführer mit 80% Anteil unter den Web-Analysen-Diensten. Ein kleiner Code-Schnipsel genügt und schon kann es losgehen.
Klingt als wenn es die Lösung schlechthin ist, aber Google Analytics birgt einige Schattenseiten. Ein limitierter Dienst, kommerziell, was die Datenqualität angeht verbesserungswürdig und vor allem rechtlich nicht ganz unbedenklich. Matomo räumt viele dieser Defizite aus dem Weg. Mit seiner Open-Source-Anwendung und gerade einmal knapp über zwei Prozent Marktanteil hat Matomo trotzdem noch viel Potential – vor allem was die Nutzerzahlen betrifft.

Matomo läuft auf unseren eigenen Servern und nicht auf fremden Servern, wie Google Analytics zum Beispiel. Zunächst bedeutet das bei der Installation und Einrichtung mehr Arbeit, welche sich aber im späteren Verlauf als sehr hilfreich erweist.

 

Datenschutzkonformität mit EU-Recht

Matomo bietet den Nutzern Rechtssicherheit und enstpricht den Datenschutzvorschriften der EU. Für Unternehmen die rechtlich zum Datenschutz verpflichtet sind, ist das von besonderer Relevanz. Die Rechtssicherheit entsteht durch den Ort der Speicherung. Da die gewonnenen Daten auf dem eigenen Server und nicht auf Servern von Drittanbietern gespeichert werden, liegt die Datenhoheit bei einem selbst – dem Seitenbetreiber.

Man stellt Google nicht alle Daten zur Verfügung, was besonders wichtig ist, wenn man andere Google-Dienste wie AdSense oder AdWords nutzt.

 

Exaktere Analysen durch hohe Datenqualität

Die Datenerhebung von Matomo ist wesentlich weitreichender als die von Google Analytics und somit auch aussagekräftiger. Jede Customer-Journey wird 1:1 aufgezeichnet. So werden die Bewegungsdaten des Users bis auf die Personenebene betrachtet. Matomo-Nutzer finden so zum Beispiel leichter heraus was bei den Besuchern besonders gut ankommt oder an welchen Punkten es zu Seitenabsprüngen kommt. Jede Interaktion eines Besuchers kann durch ein individuelles Customer-Tracking nachvollzogen werden. Valide Erkentnisse enstehen erst dann, wenn möglichst alle echten Besucher erfasst und alle Spammer herausgefiltert werden. Das Tool respektiert die Privatsphäre des Besuchers und wird somit im Gegensatz zu anderen Web-Analyse-Tools nicht durch AdBlocker blockiert oder gestört. Spammer können die Analyse-Daten nicht verfälschen, da Referrer-Spam durch eine sich ständig erweiternde Blacklist herausgefiltert wird.

 

Keine Limits für Aktionen und Webseiten

Google Analytics ist auf maximal zehn Millionen Aktionen pro Monat limitiert. Bei Matomo werden für die Auswertung stets alle Daten zusammengezogen. Da keine Speicherlimits bestehen, ist eine Langzeitauswertung über Zeiträume von zwei Jahren und mehr möglich! Matomo begrenzt die Anzahl der Webseiten pro Account nicht. Google Analytics beschränkt den Nutzer auf 50 verschiedene Projekte. Mehr nicht. Der Dienst von Matomo scheint nun schon sehr umfassend zu sein. Zudem kommt aber noch, dass der Dienst um Plugins erweitert werden kann. 70 verschiedene Plugins stehen zur Zeit im Marketplace, die von Anwendern programmiert und kostenlos, teils kostenpflichtig zur Verfügung gestellt werden.

 

Matomo erfordert mehr Eigeninitiative

Matomo hat sehr viele Vorteile gegenüber Google Analytics und dem stehen nur sehr wenige Nachteile gegenüber. Zusätzlich kommen Kosten beim Hosting auf einen zu, wenn man noch keine eigenen Server oder einen eigenen Webspace besitzt. Matomo ist ein sehr übersichtliches und intuitives Tool, was es Neueinsteigern leicht macht sich zurecht zu finden.

 

Bekannter ist – wie so oft – nicht gleich besser!

Matomo ist eine Open-Source-Anwendung die auf die „Schwarmintelligenz“ der Anwender setzt. Dadurch ist Matomo flexibler und innovativer zugleich. Das Programmierer-Team konnte viele Nachteile des Marktführers Google Analytics ausmerzen. Ein großer und wichtiger Punkt ist die strikte Einhaltung des Datenschutzrechts, welche Unternehmern und Privatnutzern elementare Rechtssicherheit bietet. Bei Matomo gibt keine Anwendungslimits und ist dabei kostenfrei.
Wer Matomo und die Datenkrake Google Analytics vergleichen will, ist dazu herzlich eingeladen. Beide Analyse-Tools können problemlos parallel genutzt werden.

Digital Employer Branding: So gestalten Sie die Candidate Journey richtig!

Ein paar offene Stellenangebote hier, eine lieblos gepflegte Karriereseite da. Das Digital Employer Branding steckt bei den meisten Unternehmen noch in den Kinderschuhen. Meist spiegeln die Karriereportale der Arbeitgeber nicht authentisch und richtig wieder, was das Unternehmen wirklich ausmacht. In der mordernen Zeit kann das aber zu einem großen Problem werden. Wer es verpasst seine eigene Arbeitgebermarke auf dem Markt optimal zu positionieren, wird dieses schneller zu spüren bekommen, als ihm lieb ist.

Jetzt kommt es auf die richtigen Strategien und die passenden Medien an.


Employer Branding ist doch Personal Recruiting?

Nein. Employer Branding setzt auf die Mechanismen und Kanäle des klassischen Marketings. Die Maßnahmen fokussieren sich auf die Unternehmen als Arbeitgebermarke und nicht auf die Produkte oder Dienstleistungen.
Platzieren Sie sich als attraktiver Arbeitgeber auf dem Markt und nutzen Sie dafür die verschiedenen Kanäle, die sich Ihnen bieten, um sich von den Wettbewerbern abzusetzen.


Der richtige Personalmarketingmix macht es aus!

Employer Branding: Sie steigern nicht nur die Effizienz Ihres Personal Recruitings, sie erhöhen auf Dauer auch die Qualität Ihrer Bewerber!
Schöpfen Sie ungenutztes Potenzial aus, denn nicht genutztes Potential ist verschwendetes Potential.


Welche Kanäle gibt es überhaupt für mein Employer Branding?

Diese Kanäle können Sie für Ihr Employer Branding nutzen:

  • Intranet
  • Website
  • Mitarbeiterblog
  • Digital Workplace
  • Apps
  • Social Media
  • Content Marketing
  • SEO und SEA

Überlegen Sie genau welche Zielgruppe und welchen Bewerber Sie ansprechen.
Danach müssen Sie ihre Inhalte zielgerichtet und möglichst authentisch an den Mann oder die Frau bringen.
Zeigen Sie auf Ihrer Karriereseite Gründe auf, warum Sie für den Arbeitnehmer interessant sind und was sie als Arbeitgeber ausmacht.


Welcher Kanal bietet welchen Mehrwert?

Videos und Bilder – Sie lösen Emotionen beim Besucher Ihres Kanals aus. Texte dahingegen langweilen schnell den Leser.
Präsentieren Sie auf Ihrer Website echte Menschen aus Ihrem Betrieb, die als Testimonials für Ihre Firma dienen.
Ihre Website ist Ihre digitale Visitenkarte – nutzen Sie alle Möglichkeiten, um eine perfekte und strukturierte Website zu erstellen.
Dabei helfen wir Ihnen gerne!

Karriereseiten sind auf den Social Media Plattformen schon weit verbreitet, jedoch bieten Sie auch die größten Stolperfallen.
Schnell wird der Newsfeed vernachlässigt, Kommentare und Anfragen nicht beantwortet.
Schafft man es aber die Stolperfallen zu umgehen, bietet eine Karriereseite in den Social Media Kanälen einen großen Vorteil: Sie haben unmittelbaren Kontakt mit Ihren potentiellen Bewerbern und können Fragen schnell und persönlich beantworten. Dies hinterlässt immer einen guten Eindruck!

Apps für Karriere und Mitarbeiter bieten der Genration Y, der jungen und mobilen Zielgruppe, einen guten Touchpoint, denn diese nutzen die Zeit im Wartezimmer, in der Bahn oder in langweiligen Vorlesungen in der Uni oft für App-Nutzung. Bieten Sie eine gute und vielseitige Mischung aus Entertainment und Informationen, die den User nicht langweilen.


Der Digital Workplace als interner Hub für Ihre Employer Brand

Nicht nur externes Branding ist wichtig, sondern auch das interne Employer Branding. Die Weiterentwicklung des Social Intranets lebt von den Inhalten der Mitarbeiter. Mitarbeiter reden – präsentieren Sie sich auch Ihren Arbeitnehmern als attraktiver Arbeitgeber.

Ein digitaler Arbeitsplatz bietet die Möglichkeit für eine effiziente Kollaboration und soziale Vernetzungen. Informationen, Kommunikation, Zusammenarbeit und Prozessautomatisierung stehen hier als Aspekte im Vordergrund. Daraus ergibt sich automatisch ein modernes und positives Arbeitgeberimage, das Ihre Mitarbeiter nach außen tragen.


Die drei Steps zum erfolgreichen Employer Branding:

Schritt 1: Arbeitgebermarke bilden

Positionieren Sie Ihr Unternehmen als Arbeitgebermarke.

Geben Sie Ihrer Zielgruppe und den potentiellen Bewerbern ein Arbeitgeberversprechen, welches Sie einhalten können!


Schritt 2: Recruiting Process

Bieten Sie die passenden Features an den richtigen Touchpoints an, denn die Usability spielt auch im Employer Branding eine entscheidende Rolle. Gestalten Sie Ihre Karriereseite oder den Social Media-Auftritt in jedem Fall zielgruppengerecht und legen Sie messbare KPIs (Key Performance Indikatoren) fest.


Schritt 3: Kanäle pflegen

Sind die Kanäle entwickelt und online, geht es jetzt um die kontinuierliche Pflege. Ein Blog muss regelmäßig mit gutem Inhalt gefüllt werden. Genauso verhält es sich mit den Social Media Kanälen. Liegt Ihr Kanal, Ihr Feed oder Ihre Website brach, wirft das kein gutes Licht auf Ihr Unternehmen.


Fazit

Gewinnen Sie durch gutes Employer Branding gute Arbeitnehmer und genießen Sie den positiven Nebeneffekt: Nachhaltiges Marketing und zufriedene Mitarbeiter!
Rekrutieren Sie noch heute den Führungsnachwuchs von morgen.

Googles neue Attribute der Link-Kennzeichnung

Das Nofollow-Attribut, welches von Google bereits 2005 eingeführt wurde, könnte vielen bereits ein Begriff sein. Gekaufte Links sollen hier durch die Kennzeichnung rel=“nofollow“ entwertet werden, sind somit also nicht von Google zu berücksichtigen. Eine Kennzeichnung als Nofollow-Link ist dabei verpflichtend, denn Dofollow-Links werden von Google abgemahnt.

Google führte nun zwei neue Link-Attribute ein, welche künftig zu kennzeichnen sind. Zudem wird ab dem 01.03.2020 das Attribut Nofollow beim Crawling und der Indexierung berücksichtigt.

Was hat es mit den neuen Link-Attributen auf sich?

Die neuen Attribute nennen sich rel=“sponsored“ und rel=“ugc“. Diese werden von Google nicht außer Acht gelassen, sondern nur weniger stark gewichtet. Sponsored kennzeichnet dabei Links, welche als Teil von Sponsoring oder Werbeanzeigen gekauft wurden. Ugc steht dabei für User Generated Content, also für Inhalte, die nicht vom Unternehmen selbst, sondern von dessen Kunden/ Nutzern erstellt wurden. Diese Link-Kennzeichnung wird dann beispielsweise für Kommentare oder Beiträge in Foren verwendet.

Muss ich bestehende Beiträge ändern?

Wer bisher Nofollow-Links verwendete muss diese jetzt nicht alle ändern. Die bestehenden Kennzeichnungen können erhalten bleiben. Google empfiehlt allerdings die Anwendung der neuen Link-Attribute bei künftigen Beiträgen.
Auch eine Kombination aus Verschiedenen Kennzeichnungen ist künftig möglich. So können Beiträge beispielsweise als „nofollow ugc“, „nofollow sponsored“ aber auch als „sponsored ugc“ ausgezeichnet werden.

Förderprogramm Digitalbonus.Niedersachsen

Das Förderprogramm Digitalbonus Niedersachsen wurde vor kurzem vom niedersächsischen Wirtschaftsministerium gestartet.

Immer mehr Unternehmen setzen darauf, ihr Unternehmen zu digitalisieren und durch verschiedene digitale Transformationen das Kundenerlebnis zu verbessern. Doch dabei sollte auch bedacht werden, dass die Unternehmens-Infrastruktur digitalisiert werden muss. Dieser Transformationsprozess ist heutzutage notwendig, um bei der Konkurrenz mithalten zu können. Das Problem für kleine und mittlere Unternehmen ist hier oftmals, dass dieser Prozess eine finanzielle Herausforderung darstellt.
Hier will die niedersächsische Landesregierung nun anknüpfen und helfen. Das neu geschaffene Förderprogramm soll gerade die kleinen und mittleren Unternehmen unterstützen den Digitalisierungsprozess zu bewältigen.

Mit einem Budget von 15 Millionen Euro fördert die Regierung Unternehmen mit bis zu 10.000 Euro, damit sie in digitale Soft- und Hardware sowie IT-Sicherheit investieren können. Dies kann bei der NBank beantragt werden.

Voraussetzungen

Es müssen mindestens 5.000 Euro brutto in die Investition gesteckt werden. Der Zuschuss kann dann bis zu 30% für mittlere und bis zu 50% für kleine Unternehmen betragen.
Die Unternehmen müssen dabei aus den Bereichen eHealth, Life Science, freiberufliche Planungsbüros, Handwerk oder der gewerblichen Wirtschaft stammen und eine Betriebsstätte bzw. Sitz in Niedersachsen haben.

Zu beachten ist auch, dass die Maßnahme erst nach Erhalt des Bescheids über die Förderung begonnen werden darf. Innerhalb von 12 Monaten kann die Maßnahme dann durchgeführt werden. Es werden auch nur Prozesse innerhalb dieser 12 Monate gefördert.
Außerdem darf zeitlich kein anderes Förderungsprogramm desselben Zwecks in Anspruch genommen werden.

Interessant ist für viele sicherlich auch, dass der Zuschuss nicht zurückgezahlt werden muss.

Die wichtigsten Social Media-KPIs

Was sind Key Performance Indikatoren?

Facebook und Instagram sind schon fast alte Hüte, dennoch gilt Social Media Monitoring in vielen Unternehmen noch immer als Neuland.
Selten werden konkrete Ziele verfolgt und von einer Strategie ist kaum etwas zu hören. „Wir posten einfach mal irgendwas“, tönt es oft aus den Chefetagen. Wo keine konkreten Ziele verfolgt werden, ist ein Messen der Social Media Performance ein unbekanntes Tool. Euer Chef will aber sicher irgendwann Zahlen und Fakten sehen und genau dafür haben wir für euch die wichtigsten Social Media-KPIs etwas näher beleuchtet.

Leistungskennzahlen, sogenannte Key Performance Indikatoren, zeigen euch wichtige Werte über eure Marke. Social Media-KPIs deuten aber nicht nur auf Erfolge hin, sondern machen auch sichtbar, auf welchen Feldern noch verbesserungsbedarf besteht.

Follower und Fans - wie viele Personen folgen euch?

Dies ist der wohl am einfachsten ermittelbare KPI: Wie vielen Personen gefällt Ihr Account? Diese Fans oder Follower erhalten Ihren Content direkt in der Timeline angezeigt. Bei Instagram und Twitter heißen sie Follower, auf den Unternehmens-Seiten auf Facebook nennt man sie Fans. Je mehr organische Fans Sie haben, desto beliebter und bedeutender ist Ihr Social Web-Auftritt. Finden Sie in einer tiefergehenden Analyse heraus, ob die Follower und Fans auch qualitativ zu Ihrem Unternehmen passen. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, diese auch zu „monetarisieren“? Ein lokales Restaurant hätte beispielsweise nicht viele Vorteile durch 1.000 Fans, die in Peking wohnen.

Social Media KPIs

Reichweite - die potenzielle Größe eures Publikums

Die Reichweite gibt an, wie hoch die Anzahl der potentiellen Leserschaft ist. Sie ist eine Datenkennzahl, mit der sich die Größe des Publikums ermitteln lässt, das mit einer Nachricht potenziell erreicht werden kann. Doch Achtung: die Reichweite bedeutet nicht, dass auch all diese Personen euren Beitrag unter Garantie sehen. Sie wird durch einen komplexen Vorgang berechnet, in dem die Anzahl der Follower, der Shares und Seitenaufrufe sowie der Nettozuwachs der Follower-Anzahl im Lauf der Zeit einfließen.

Der Net Promoter Score - wie viele Nutzer empfehlen euch weiter?

Der Net Promoter Score (NPS), auch Promotorenüberhang genannt, ist eine wichtige Kennzahl zur Kundenzufriedenheit und -loyalität. Der NPS gibt an, wie zufrieden die User mit einem Unternehmen und dessen Produkten und/oder Dienstleistungen sind. Der Wert quantifiziert die Bereitschaft zur Weiterempfehlung. Auf einer Skala von 1 bis 10 wird bewertet, wie wahrscheinlich es ist, dass euer Produkt einem Freund oder Kollegen weiterempfohlen wird. Die Leute, die darauf mit 9 oder 10 antworten, werden als Promotoren (Förderer) bezeichnet, die die mit 7 oder 8 bewerten als Passive und die mit 6 oder darunter als Detraktoren (Kritiker). Der Prozentsatz der Kunden, die sich als Detraktoren erwiesen haben, wird vom Prozentsatz der Promotoren abgezogen und so erhält man den Net Promoter Score eines Unternehmens.

Veröffentlichung - das ist euer Output

Hier ist einfaches Zählen angesagt: wie viele Postings oder Beiträge habt ihr in einem bestimmten Zeitraum online gestellt? Dieser Hardfact deutet auf die generelle Social-Media-Aktivität hin und bildet somit die Grundlage aller KPIs. Keine Postings, kein Erfolg.

Social Media KPIs

Conversions - wie viele Zielabschlüsse verzeichnet ihr?

Die Conversion ist auch im Social Media einer der aussagekräftigsten KPIs. Um den Wert messbar zu machen, richtet ihr wie gewohnt Conversions für die Website, oder auch der App ein. Anschließend kann in Google Analytics im Bereich Akquisition unter Social Media eingesehen werden, welcher Channel wie viele Conversions generiert.

Somit kann nachvollzogen werden, welche Plattform qualitativ am meisten auf eure definierten Ziele einzahlt. Beachtet dabei aber immer, dass Social Media kein primärer Absatzkanal ist. Facebook und Co. sind vor allem für Imagesteigerung, Kundendialog oder Erhöhung des Bekanntheitsgrades perfekte Mittel. Die Umsatzsteigerung sollte erst an zweiter Stelle stehen.

Sentinemt - Tonalität der Beiträge

Der Sentiment misst die Tonalität aller Beiträge über die Marke und ist somit ein optimaler Gradmesser für euer Image im Web. Dieser Wert zeigt, was das Publikum von eurer Marke oder Unternehmen hält. Hierbei wird mithilfe linguistischer Datenverarbeitung analysiert, ob sich hinter einer Social Media-Erwähnung eine freundliche oder ablehnende Einstellung verbirgt. Die Einordnung kann in „positiv, neutral, negativ“ oder aber nach Emotion oder Tonfall erfolgen, wie z. B. Zufriedenheit, Dankbarkeit, Angst und Unbehagen. Auf der Grundlage der erhobenen Daten könnt ihr einen Stärke-Index ermitteln. Bei dieser qualitativen Auswertungsmethode kann ein eigenes Scoring oder Auswertungsmodell angewendet werden. Je höher der Stärke-Index ist, desto positiver werden eure Themen, Marken oder Produkte in der Öffentlichkeit wahrgenommen.

Share of Voice - der Anteil der Erwähnungen der eigenen Marke im Vergleich zum Wettbewerb

Beim Share of Voice wird gemessen, wie oft eure Marke im Vergleich zu den Mitbewerbern im Social Web Erwähnung findet. In den meisten Fällen wird dieser als Prozentsatz aller Erwähnungen für eine vordefinierte Gruppe von Mitbewerbern angegeben. Ebenso wie beim Share of Buzz solltet ihr diesen KPI über einen längeren Zeitraum betrachten, um eine Entwicklung erkennen zu können. Erfasst den Wert nicht nur kumuliert für alle Plattformen auf denen ihr aktiv seid. Schaut euch den Share of Voice für jeden Kanal einmal einzeln an, so können Chancen noch genauer erkannt und die Performance in Relation gesetzt werden. Die Messung könnt ihr auch für einzelne Produkte oder Kampagnen vornehmen. Dies ermöglicht einen noch besseren Einblick in den öffentlichen Dialog rund um die zu beobachtenden Suchbegriffe.

Das Engagement als KPI

Das Engagement umfasst Shares, Kommentare und Likes zu einem Beitrag. Verzeichnet ihr einen hohe Engagement-Wert, bedeutet dies (in den allermeisten Fällen), dass der Beitrag eine hohe Relevanz und Viralität aufweist. Kommentare sind Antworten und Rückmeldungen, die User auf den Social Media-Plattformen hinterlassen. Kommentare zeigen euch, wie interaktionsfreudig eure Follower sind und ermöglichen einen echten Dialog. Social Shares bezeichnen geteilten Content, wie z. B. einen Retweet auf Twitter.Je häufiger eure Inhalte über ein erweitertes Netzwerk geteilt werden, desto höher wird die Reichweite. So erreicht ihr neue Zielgruppen und steigert die Bekanntheit und im Idealfall die Fanzahl. Diese Engagement-Zahlen sind aber mit Vorsicht zu genießen: Zwar sind sie eine solide Richtschnur, doch können die Daten nicht plattformübergreifend vergleichbar gemacht werden und sind somit nie ganz eindeutig.

Die Click-Through Rate - vom View zum Klick

Die Click-Through Rate (Klickrate) gibt an, wie viele der Nutzer, die eure Anzeige gesehen haben, auch geklickt haben. Der Wert wird in Prozent angegeben. Der Einsatz von Tracking-URLs macht es möglich, herauszufinden, wie viele Link-Klicks tatsächlich durch die Impressionen eines Posts erzeugt wurden.

Share of Buzz - das Beitragsaufkommen im Social Web

Als Share of Buzz bezeichnet man die Anzahl der relevanten Beiträge zu einem bestimmten Suchbegriff – in einem definierten Zeitraum. Dieser KPI ist fester Bestandteil in beinahe jedem gängigen Social Media Monitoring Tool. Betrachtet ihr den Share of Buzz über einen längeren Zeitraum, könnt ihr an diesem KPI sehr verlässlich ablesen, welche Kampagnen oder Marketing-Aktivitäten Einfluss auf die Quantität des Buzz haben.

Mitglied im iuk Unternehmensnetzwerk Osnabrück

Mitglied im iuk Unternehmensnetzwerk Osnabrück

Seit einiger Zeit ist die be-on! GmbH Mitglied im iuk Unternehmensnetzwerk Osnabrück! Das iuk Unternehmensnetzwerk ist ein eingetragener Verein und ist Signalgeber für die IT- und Telekommunikationsbranche im Wirtschaftssektor Osnabrück. Bestehend aus 70 Unternehmen und 21 außerordentlichen Mitgliedern sind alle Größen von Unternehmen als Mitglied vertreten. Vom Ein-Mann-Unternehmen über Mittelständler bis zu lokalen Größen sind sämtliche Unternehmen im iuk Netzwerk vertreten. Daher gilt es als erster Ansprechpartner in Osnabrück, wenn es um Fragen bezüglich IT- und Telekommunikation Lösungen geht.

Zu einem der wichtigsten Merkmale zählt der Austausch zwischen der iuk-Wirtschaft und entsprechender Forschungsgebiete an der örtlichen Universität und Hochschule. Darüber hinaus gehört es zu den Aufgaben Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit zusammenzubringen, damit gemeinsame Ziele erreicht werden und anspruchsvoller Service gewährleistet ist. Dies soll erreicht werden, indem das Netzwerk als Plattform für Fach- und Führungskräfte der Mitglieder fungiert und ein kontinuierlicher Austausch gewährleistet ist.

ikn2020

Das ikn2020 wurde zusammen vom iuk Unternehmensnetzwerk Osnabrück mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück WIGOS und mit den regionalen Partnern in Hannover und Oldenburg gestartet. Die Geschäftsstelle des ikn2020 befindet sich in Osnabrück und positioniert sich dadurch als starker IT Entwicklungsstandort in Niedersachsen. Des Weiteren erhalten in diesem Zuge die Tätigkeiten des iuk eine besondere Aufmerksamkeit.

Mit dem ikn2020 haben sich die acht niedersächsischen IuK-Regionen Braunschweig, Emsland, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Lüneburg, Oldenburg und Osnabrück zusammen geschlossen. Das gemeinsame Ziel ist es Wachstumspotenziale zu erschließen und die Innovationsfähigkeit des Standortes Niedersachsen zu fördern.

Vorteile des iuk Unternehmensnetzwerk

Die Mitlgieder und ihre Unternehmen werden dahin gehend unterstützt, dass mehr Öffentlichkeitsarbeit durch Veranstaltungen oder gemeinsame Auftritte bei Messen veranstaltet werden. Das bietet weiterhin die Möglichkeit das eigene Unternehmen zu präsentieren und sich im Wirtschaftssektor Osnabrück gemeinsam mit anderen Unternehmen zu positionieren. Somit gilt das Netzwerk als Branchentreffpunkt der Region, sodass alle von dem vorhanden Know-How aus Technik, Recht und Wirtschaft profitieren.

Mit Wireframes und Prototyping zum optimalen Interface für die Webseite

Das wichtigste bei der Umsetzung eines neuen Projektes ist die zielgerichtete Planung und Durchführung. Bei der Entwicklung einer neuen App oder Internetseite benötigt es viele Testphasen bis das Ergebnis steht. Man möchte schließlich am Ende das perfekte Produkt. Das kostet oft viel Zeit und Geld. Nun soll es mit der Hilfe von Wireframes und Prototyping gelingen das optimale Interface zu gestalten und das beste aus der Idee herauszuholen.

Wireframes

Als Wireframe wird ein konzeptioneller Entwurf während der Planungsphase betitelt. Dabei werden nur die Grundlegendsten und nötigsten Elemente einer Webseite mit einbezogen. Es wird also nur die Struktur und die Logik, die hinter der Webseite steht, geplant und dargestellt. Das bedeutet Bilder, Farben, Grafiken, Gestaltungselemente und einzelne Funktionen werden noch nicht berücksichtigt. Ein Wireframe hilft dir dabei, die grundlegende Strukturierung der Inhalte einer Webseite vorzunehmen. Man kann sich das so vorstellen, dass die Webseite in verschiedene Bereiche aufgeteilt wird. Diesen Bereichen werden dann die unterschiedlichsten Inhalte zugeordnet. Es wird zum Beispiel festgelegt, wo der Platz für das Logo ist oder wo die Navigation auf der Homepage zu finden sein wird.

Der Vorteil eines Wireframes ist der, dass man sich schneller ein Bild von der zukünfitgen Seite machen kann. Sollte darüber hinaus ein Auftraggeber hinter der Internetseite stehen, können Unstimmigkeiten schnell behoben werden. Ansonsten arbeitet man viellecht in eine falsche Richtung und der Aufbau geht von vorne los.

Statische Wireframes

Bei dem statischen Wireframe handelt es sich um die Darstellung einer einzelnen Webseite. Für diese sind nur grundlegende Elemente dazustellen. Weitere Funktionen oder ein vollendetes Design ist hier noch nicht notwendig. Es ist sogar unerwünscht. Weiterhin sollte das Layout eines statischen Wireframes konzeptionell sein.

Dynamische Wireframes

Die Dynamischen bestehen hingegen bereits aus mehreren Seiten. Diese Seiten werden interaktiv verknpüft. Also man kann von einer Seite zur anderen navigieren. Somit bilden sie einen funktionellen Prototypen.

Prototyping

Generell wird darunter die Annäherung an ein Produkt oder eine Dienstleistung verstanden. Das Prototyping an sich beschreibt also hierbei das Verfahren oder den Prozess. Der Prototyp hingegen ist das Ergebnis dieses Prozesses. Ist also eine Rohversion des Endproduktes. Der Prototyp, also die Methode des Prototypings, wird mit dem Ziel eingesetzt, aus einer Idee eine visualiserte Darstellung zu machen. Weiterhin Aspekte einer Lösung zu finden oder ein Ergebnis zu testen. Dabei sind Prototypen meist am Anfang eine grobe Auflösung und noch etwas ungenau. Allerdings ist das Ziel dabei, dass der Prototyp sich im Entwicklungsprozess zunehmend verfeinert und dem Endprodukt näher kommt.

Durch die Anfertigung von Prototypen wird schneller klar, ob vielleicht noch weitere Verbesserungen nötig sind. Dann kann schnell eingegriffen werden und das Problem ist beseitigt. Wäre beispielsweise die Webseite jedoch schon fertig erstellt und designt, würde jede weitere Veränderung auf der einen Seite viel Zeit und auf der anderen Seite auch viele finanzielle Mittel kosten.

Die wichtigsten Social-Media KPIs für Ihren Erfolg

Facebook und Instagram sind schon fast alte Hüte, dennoch gilt Social Media Monitoring in vielen Unternehmen noch immer als Neuland.
Selten werden konkrete Ziele verfolgt und von einer Strategie ist kaum etwas zu hören. „Wir posten einfach mal irgendwas.“, tönt es oft aus den Chefetagen.
Wo keine konkreten Ziele verfolgt werden, ist ein Messen der Social Media Performance ein unbekanntes Tool.

Ihr Chef will aber sicher irgendwann Zahlen und Fakten sehen und genau dafür haben wir für Sie die wichtigsten Social Media-KPIs etwas näher beleuchtet.
Leistungskennzahlen, sogenannte Key Performance Indikatoren, zeigen Ihnen wichtige Werte über Ihre Marke. Social Media-KPIs deuten aber nicht auf nur Erfolge hin, sondern machen auch sichtbar, auf welchen Feldern Sie sich noch verbessern können.

1. Follower und Fans: Wie viele Personen folgen Ihnen

Dies ist der wohl am einfachsten ermittelbare KPI: Wie vielen Personen gefällt Ihr Account? Diese Fans oder Follower erhalten Ihren Content direkt in der Timeline angezeigt. Bei Instagram und Twitter heißen sie Follower, auf den Unternehmens-Seiten auf Facebook nennt man sie Fans. Je mehr organische Fans Sie haben, desto beliebter und bedeutender ist Ihr Social Web-Auftritt. Finden Sie in einer tiefergehenden Analyse heraus, ob die Follower und Fans auch qualitativ zu Ihrem Unternehmen passen. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, diese auch zu „monetarisieren“? Ein lokales Restaurant hätte nicht viele Vorteile durch 1.000 Fans, die in Peking wohnen.

2. Reichweite: Die potenzielle Größe Ihres Publikums

Die Reichweite gibt an, wie hoch die Anzahl Ihrer potentiellen Leserschaft ist. Sie ist eine Datenkennzahl, mit der sich die Größe des Publikums ermitteln lässt, das Sie mit einer Nachricht potenziell erreichen können. Doch Achtung: Die Reichweite bedeutet nicht, dass auch all diese Personen Ihren Beitrag unter Garantie zu sehen kriegen. Sie wird durch einen komplexen Vorgang berechnet, in den die Anzahl Ihrer Follower, Ihrer Shares und Seitenaufrufe sowie der Nettozuwachs der Follower-Anzahl im Lauf der Zeit einfließen.

3. Net Promoter Score: Wie viele Nutzer empfehlen Sie weiter

Der Net Promoter Score (NPS), auch Promotorenüberhang genannt, ist eine wichtige Kennzahl zur Kundenzufriedenheit und -loyalität. Der NPS gibt an, wie zufrieden Ihre User mit einem Unternehmen und dessen Produkten und/oder Dienstleistungen sind. Der Wert quantifiziert die Bereitschaft zur Weiterempfehlung. Auf einer Skala von 1 bis 10 wird bewertet, wie wahrscheinlich es ist, Ihr Produkt einem Freund oder Kollegen weiterzuempfehlen. Die Leute, die darauf mit 9 oder 10 antworten, werden als Promotoren (Förderer) bezeichnet, die die mit 7 oder 8 bewerten als Passive und die mit 6 oder darunter als Detraktoren (Kritiker). Der Prozentsatz der Kunden, die sich als Detraktoren erwiesen haben, wird vom Prozentsatz der Promotoren abgezogen und so erhält man den Net Promoter Score eines Unternehmens.

4. Veröffentlichungen: Das ist Ihr Output

Hier ist einfaches Zählen angesagt: Wie viele Postings oder Beiträge haben Sie in einem bestimmten Zeitraum online gestellt? Dieser Hardfact deutet auf Ihre generelle Social-Media-Aktivität hin und bildet somit die Grundlage all Ihrer KPIs. Keine Postings, kein Erfolg.

5. Conversions: Wie viele Zielabschlüsse verzeichnen Sie

Die Conversion ist auch im Social Media einer der aussagekräftigsten KPIs. Um den Wert messbar zu machen, richten Sie wie gewohnt Conversions für die Website, oder auch der App ein. Anschließend kann in Google Analytics im Bereich Akquisition unter Social Media eingesehen werden, welcher Channel wie viele Conversions generiert. Somit können Sie nachvollziehen, welche Plattform qualitativ am meisten auf Ihre definierten Ziele einzahlt. Beachten Sie dabei aber immer, dass Social Media kein primärer Absatzkanal ist. Facebook und Co. sind vor allem für Imagesteigerung, Kundendialog oder Erhöhung des Bekanntheitsgrades perfekte Mittel. Die Umsatzsteigerung sollte erst an zweiter Stelle stehen.

6. Sentiment: Tonalität der Beiträge

Der Sentiment misst die Tonalität aller Beiträge über Ihre Marke und ist somit ein optimaler Gradmesser für Ihr Image im Web. Dieser Wert zeigt Ihnen, was Ihr Publikum von Ihrer Marke oder Unternehmen hält. Hierbei wird mithilfe linguistischer Datenverarbeitung analysiert, ob sich hinter einer Social Media-Erwähnung eine freundliche oder ablehnende Einstellung verbirgt. Die Einordnung kann in „positiv, neutral, negativ“ oder aber nach Emotion oder Tonfall erfolgen, wie z. B. Zufriedenheit, Dankbarkeit, Angst und Unbehagen. Auf der Grundlage der erhobenen Daten können Sie einen Stärke-Index ermitteln. Bei dieser qualitativen Auswertungsmethode kann ein eigenes Scoring oder Auswertungsmodell angewendet werden. Je höher Ihr Stärke-Index ist, desto positiver werden Ihre Themen, Marken oder Produkte in der Öffentlichkeit wahrgenommen.

7. Share of Voice: Anteil der Erwähnungen der eigenen Marke im Vergleich zum Wettbewerb

Beim Share of Voice wird gemessen, wie oft Ihre Marke im Vergleich zu Ihren Mitbewerbern im Social Web Erwähnung findet. In den meisten Fällen wird dieser als Prozentsatz aller Erwähnungen für eine vordefinierte Gruppe von Mitbewerbern angegeben. Ebenso wie beim Share of Buzz sollten Sie diesen KPI über einen längeren Zeitraum betrachten, um eine Entwicklung erkennen zu können. Erfassen Sie den Wert nicht nur kumuliert für alle Plattformen auf denen Sie aktiv sind. Schauen Sie sich den Share of Voice für jeden Kanal einmal einzeln an, so können Sie Chancen noch genauer erkennen und die Performance vergleichen. Die Messung können Sie auch für einzelne Produkte oder Kampagnen vornehmen. Dies ermöglicht Ihnen einen noch besseren Einblick in den öffentlichen Dialog rund um die zu beobachtenden Suchbegriffe.

8. Engagement: Likes, Shares und Kommentare

Das Engagement umfasst Shares, Kommentare und Likes zu einem Beitrag. Verzeichnen Sie einen hohe Engagement-Wert, bedeutet dies (in den allermeisten Fällen), dass Ihr Beitrag eine hohe Relevanz und Viralität aufweist. Kommentare sind Antworten und Rückmeldungen, die User auf Ihren Social Media-Plattformen hinterlassen. Kommentare zeigen Ihnen, wie interaktionsfreudig Ihre Follower sind und ermöglichen einen echten Dialog. Social Shares bezeichnen geteilten Content, wie z. B. einen Retweet auf Twitter. Je häufiger Ihre Inhalte über Ihr erweitertes Netzwerk geteilt werden, desto höher wird Ihre Reichweite. So erreichen Sie neue Zielgruppen und steigern Ihre Bekanntheit und im Idealfall die Fanzahl. Diese Engagement-Zahlen sind aber mit Vorsicht zu genießen: Zwar sind sie eine solide Richtschnur, doch können die Daten nicht plattformübergreifend vergleichbar gemacht werden und sind somit nie ganz eindeutig.

9. Click-Through-Rate: Vom View zum Klick

Die Click-Through-Rate, zu Deutsch Klickrate, gibt an, wie viele der Nutzer, die Ihre Anzeige gesehen haben, auch geklickt haben. Der Wert wird in Prozent angegeben. Der Einsatz von Tracking-URLs macht es möglich, herauszufinden, wie viele Link-Klicks tatsächlich durch die Impressionen eines Posts erzeugt wurden.

10. Share of Buzz: Beitragsaufkommen im Social Web

Als Share of Buzz bezeichnet man die Anzahl der relevanten Beiträge zu einem bestimmten Suchbegriff in einem definierten Zeitraum. Dieser KPI ist fester Bestandteil in beinah jedem gängigen Social Media Monitoring Tool. Betrachten Sie den Share of Buzz über einen längeren Zeitraum hinweg, können Sie daran sehr verlässlich ablesen, welche Kampagnen oder Marketing-Aktivitäten Einfluss auf die Quantität des Buzz haben.

Ein Team. Ein Fest. Ein Ziel

Ein Grund zum feiern!

Am vergangenen Montag, den 30.07.2018 fand das Sommerfest der be-on! GmbH statt. Bei 37 Grad im Schatten hat sich das junge Team in der Altstadt Osnabrücks im Büro des Unternehmens zusammengefunden, um die aktuellen sowie kommenden Projekte vorzustellen und zu besprechen. Es sind nicht immer alle Kollegen vor Ort, da das Team auch aus freien Mitarbeitern, sprich Freelancern besteht. Somit war das Zusammentreffen aller Kollegen und Kolleginnen ein besonderer Anlass, welcher im weiteren Verlauf des Tages mit einem fröhlichen Sommerfest gefeiert wurde.

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

Bevor es zum gemütlichen Beisammensein bei leckerem Abendessen und kühlen Getränken kommen durfte, galt es wichtige betriebsinterne Punkte im Team gemeinsam zu besprechen. Darunter fallen Themen wie Marktanalyse, die Zwischenstände der aktuellen Projekte, sowie ein kleiner Einblick in die Zukunftsplanungen des Unternehmens. Ein besonderer Teil für die Planung zukünftiger Projekte, war die Ideenfindung.

Diese gestaltete sich besonders produktiv, da jeder einzelne im Team auf einen bestimmten Arbeitsbereich (unter anderem Social-Media/Community Management, Webanalyse und  Webentwicklung) spezialisiert ist und somit viele verschiedene Sichtweisen und mögliche Perspektiven gemeinsam erörtert werden konnten. Einen gleitenden Übergang vom Büroinneren nach draußen in den schönen Hinterhof des Unternehmens war der letzte förmliche Punkt auf der Agenda: Portraits des Mitarbeiter und Gruppenbilder des Teams.

Leckeres Abendessen und kühle Getränke

Nachdem alle relevanten Punkte der Agenda erfolgreich abgearbeitet wurden, konnte es endlich zum gemütlichen Teil des Abends kommen: gemeinsames Beisammensein mit frisch Gegrilltem und erfrischenden Getränken. Die Laune innerhalb des Teams war super, somit stand einem erfolgreichen Sommerfest nichts im Wege. Christoph Schneider unser Geschäftsführer bestand darauf die Patties für die hausgemachten Burger höchstpersönlich zu wenden und das Grillbuffet für das Team selbst anzurichten. Generell herrscht innerhalb des Teams ein sehr familiärer Umgang, welches stets für ein gemütliches Arbeitsklima sorgt.
Nach feuchtfröhlichen Gesprächen bei bestem Wetter klang das Sommerfest erst später am Abend aus. Alle Mitarbeiter verließen mit Vorfreude auf das nächste Betriebsfest das Büro.
Wer weiß, was der Chef sich als nächstes ausdenkt? – Wir sind gespannt!