Matomo – Das Alternativprogramm zu Google Analytics

Matomo Google Analytics

Mehr Möglichkeiten mit Matomo

Matomo – Die Alternative zu Google Analytics. Mit einem Marktanteil von 84 Prozent ist das Trackingtool Google Analytics der Branchenprimus unter den Webanalysediensten. 55 Prozent aller Websites nutzen das umstrittene Produkt des US-amerikanischen Unternehmens Google für die Analyse des Nutzerverhaltens, um eine stetige Optimierung der Gesamtperformance zu gewährleisten.

Neben der Tatsache, dass Google Analytics nur eine limitierte Datenkapazität bereitstellt und durch das Data-Sampling (Stichprobenziehung) nicht mehr als eine verzerrte Darstellung der Realität möglich ist, bestehen aufgrund der Speicherung der Daten auf externen Servern erhebliche datenschutzrechtliche Mängel.

Die Open Source Anwendung Matomo erweist sich nicht nur aus technischer, sondern auch aus datenschutzrechtlicher Perspektive als geeignete Alternative für das Tracking von Websites. In den folgenden Abschnitten werden wir euch die Vorteile Matomos näher erläutern, damit ihr euch ein eigenes Bild machen könnt.

Matomo Google Analytics

Der datenschutzkonforme Webanalysedienst

Im Gegensatz zu Google Analytics entspricht Matomo der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union und gewährleistet somit einen adäquaten Umgang mit personenbezogenen Daten.

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) erklärte bereits zwei Abkommen zur Übermittlung personenbezogener Daten in die USA für ungültig. Weder das „Safe Harbor“, noch das Nachfolgeabkommen „EU-US Privacy Shield“ konnten für ein angemessenes Schutzniveau europäischer Nutzerdaten sorgen.

Mit Matomo besitzt der jeweilige Seitenbetreiber durch Self-Hosting die vollständige Datenhoheit über die gesammelten Informationen und sichert somit gleichermaßen die Privatsphäre der User. Besonders für Unternehmen, die rechtlich zum Datenschutz verpflichtet sind, ist das Speichern sensibler Daten auf dem eigenen Server und ein verantwortungsvoller Umgang von besonderer Relevanz, um das Abmahnrisiko zu minimieren.

Matomo Google Analytics

Erstklassige Datenqualität und intelligentes Costumer-Tracking

Das kostenlose Webanalyse-Tool basiert auf einer florierenden Open Source Community und unterliegt daher einer stetigen Optimierung, insbesondere zu Gunsten der Sicherheit, Zuverlässigkeit und des Supports. Somit lässt sich Matomo individuell und flexibel an die jeweiligen Bedürfnisse und Herausforderungen der Seitenbetreiber anpassen.

Während Google Analytics mit Datenstichproben die Ergebnisse von Werbekampagnen teilweise verfälscht, zeichnet Matomo jede einzelne Costumer Journey dezidiert auf und ermöglicht somit genauere Analysen innerhalb des gesamten Traffics – auch auf Personenebene. Matomos Erfolgskontrollen ermöglichen somit eine granulare Analyse von Verhaltensmustern anstatt statistikgetriebene Hochrechnungen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Matomo nicht durch AdBlocker oder Spammer blockiert und gestört wird, da der Webanalysedienst von Grund auf die Privatsphäre der Besucher respektiert.

Keine Datenlimits und ein expandierender Marketplace

Google Analytics besitzt eine Kapazität von maximal zehn Millionen „Hits“. Ein „Hit“ darf jedoch nicht mit einem Websitebesuch oder einer Session verwechselt werden, da Google eine Interaktionen, die aus Daten hervorgeht, schon als „Hit“ definiert. Infolgedessen kann eine einzelne Sitzung zu mehreren Hits führen und die zehn Millionen Grenze ist schnell erreicht.

Das Open Source-Tool Matomo setzt keine Datenlimits, unabhängig davon, ob es sich um Seitenaufrufe, Ereignisse, Datenspeicher oder andere Aktionen handelt. Somit ermöglicht der Webanalysedienst Langzeitauswertungen, die sogar einen Zeitraum von mehreren Jahren erfassen können.

Ebenso profitieren Matomo-Nutzer von dem stetig expandierenden Marketplace, in dem über 70 verschiedene Plug-Ins teilweise kostenlos von der Community zur Verfügung gestellt werden. Damit nicht genug: der Webanalysedienst ermöglicht die nahtlose Implementierung von Google Diensten, wie der Search Console, AdSense und AdWords. Auch Facebook Ads und Microsoft Bing Ads sind in die Open Source Anwendung integrierbar.

Hervorragende Compliance statt unerfreuliche Cookie Banner

Matomo kann ohne eine abschreckende Cookie- oder Trackingzustimmung verwendet werden, wodurch die Websitebesucher Vertrauen aufbauen und die Absprungrate minimiert wird. Eine repräsentative Umfrage des Digitalverbands Bitkom ergab, dass die Mehrheit der Internetnutzer (55 Prozent) von den Bannern „genervt ist“ und 54 Prozent der User die Cookies in ihren Browser-Einstellungen löschen.

Für die Nutzung von Google Analytics ist ein Cookie Banner jedoch unabdingbar, da für die Implementierung des Webanalysedienstes explizit zugestimmt werden muss. So schadet Google Analytics dem Corporate Design der jeweiligen Website, während Matomo vertrauen schafft und im Geschäftskontext die Unternehmensreputation steigern kann.

Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass Matomo sich bei Verwendung von Cookie Bannern innerhalb der essentiellen Einstellungen befindet, sodass ein datenschutzkonformes Costumer Tracking auch ohne Einwilligung möglich ist.

Matomo – Vorteile für alle Beteiligten

Als Open Source Anwendung wird Matomo stetig optimiert und verspricht Flexibilität und Innovation zugleich. Die Datenschutzkonformität garantiert dem Websitebetreiber Rechtssicherheit und Datenhoheit, während der Besucher sich auf einen verantwortungsvollen Umgang seiner Daten verlassen kann.

Die hohen Datenschutzstandards schränken die Datenqualität in keinster Weise ein, sodass Matomo dem US-amerikanischen Rivalen sogar in einigen Punkten voraus ist. Hierunter fallen unter Anderem – exaktere Analysen, keine Datenlimits, stetige Optimierungen und das langfristige Versprechen auf Kostenfreiheit. Matomo bewältigt den Spagat zwischen Ethik und Datenanalyse, womit das Webanalyse Tool als geeignete Alternative zu Google Analytics in Betracht gezogen werden sollte.

PayPal, Klarna & Co. – Diese Bezahlmöglichkeiten braucht ihr für euren Online-Shop

Kaufabwicklung beim Onlinekauf

Es gibt die unterschiedlichsten Bezahlmöglichkeiten für den Onlinekauf – denn jeder von uns tut es, die einen häufiger, die anderen nur sporadisch. Egal ob ihr Kleidung, Spielwaren oder eine spezielle Software sucht – für nahezu jedes Produkt gibt es heutzutage einen Online Shop.

Doch fast genauso wichtig wie das angestrebte Zielprodukt ist die Kaufabwicklung. Das Wunschprodukt muss immer schneller und einfacher zu bekommen sein. Im Kontrast dazu steht das Misstrauen von Personen, die das erste Mal in einem Online-Shop bestellen möchten, den sie noch nicht kennen. Genau diese Verhaltensweisen spiegeln sich in einer Statistik wieder, die zeigt, welche Zahlungsmöglichkeiten ein Nutzer im Internet vorzieht.

 

Quelle: Statista 2020

Praktische und vertrauensvolle Bezahlmöglichkeiten

Auf Platz 1 liegen mit Abstand der Zahlungsservice von PayPal und ähnliche Modelle wie AmazonPay, ApplePay oder GooglePay. Diese Zahlungsabwicklungsanbieter haben sich in den letzten Jahren große Namen gemacht, die vielen bekannt sind und durch ihren Markennamen Vertrauen erwecken. Diese Zahlungsmethoden strahlen jedoch nicht nur Vertrauen aus – ist man erst einmal bei einem Service angemeldet, ist der Zahlungsvorgang innerhalb von Sekunden beendet. Schneller und sicherer geht es kaum. Um als Online-Shop aktuell zu sein und Vertrauen von möglichen Neukunden zu gewinnen, sollte eine dieser Bezahloptionen in Ihrem Shop integriert werden. Eine Übersicht der Möglichkeiten (Leistungen und Kosten) haben wir im weiteren Verlauf für Sie dargestellt.

 

Der „sichere“ Weg

Den zweiten Platz belegt der gewohnte Kauf auf Rechnung. Damit gehen die Kunden auf Nummer sicher, dass sie die Produkte nur zahlen, wenn sie diese auch erhalten. Die Bestellabwicklung dauert hier im Regelfall etwas länger, doch auch für Rechnungen gibt es Dienstleister, die das Vorgehen erleichtern. Ein bekannter Anbieter ist Klarna. Im Prinzip ist dieser Vorgang ein ähnlicher wie bei PayPal, nur dass der Kunde erst später seine Rechnung über den Anbieter Klarna begleicht. Sogar eine Ratenzahlung ist möglich.

Die größten Zahlungsanbieter

Folgend haben wir für euch die wichtigsten Zahlungsanbieter für Online-Shops mitsamt Preisen und Leistungen herausgesucht.

PayPal Plus

Leistungen: PayPal Zahlungen, Kreditkartenzahlung, Lastschriftzahlungen, Kauf auf Rechnung (nach Prüfung), Verkäuferschutz für alle Zahlarten, Gutschrift des Transaktionsbetrages unmittelbar nach Kaufabschluss, Mobil optimierter Checkout, Einbindung weiterer Bezahlmethoden (auch von Dritten) möglich

Kosten: je nach Verkaufsvolumen maximal 2,49% + 0,35€ pro Transaktion

PayPal Express

Leistungen: Direkte Weiterleitungen des Kunden zu seinem PayPal-Konto und Transaktion über PayPal (nur Möglich für bestehende PayPal Kunden)

Kosten: Je nach Verkaufsvolumen maximal 2,49% + 0,35€ pro Transaktion

Klarna Checkout

Leistungen: Die Klarna-Kasse enthält alle Klarna-Zahlungsmethoden: Direkt bezahlen (Sofort, Kartenzahlungen, Banküberweisung und Klarna Direct), später bezahlen (Rechnung) und in Raten zahlen (6, 12, 24 und 36 Monate und flexible Zahlungen).

Kosten: 1,99% pro Transaktion + 0,35€

Klarna Pay Later

Leistungen: Intergration im Checkout des Online Shops und/oder im Ladengeschäft (Verknüpfung möglich), Kauf auf Rechnung (Zahlungsziel: 14 Tage) oder gegen Gebühr Verlängerung auf 60 Tage

Kosten: 2,99% + 0,35% pro Transaktion

Amazon Pay

Leistungen: Sofortzahlung, spätere Zahlung, Teilzahlungen, wiederkehrende Zahlungen, Rückerstattung, A-bis-Z-Garantie für bestimmte Käufe, einkaufen mit dem bestehenden Amazon-Kundenkonto, per Sprachsteuerung kaufen

Kosten: Je nach Verkaufsvolumen maximal 1,9% + 0,35€ pro Transaktion

Apple Pay

Leistungen: Weiterleitung zum Apple-Konto und Bestätigung der Transkation mit Finger- oder Face ID, einfache Abwicklung, nur für Apple Nutzer

Kosten: keine direkten Kosten, möglicherweise anfallende Kosten für die Schnittstellenintegration

Google Pay

Leistungen: Weiterleitung zum Google-Konto und Bestätigung der Transaktion mit Finger- oder Face ID, einfache Abwicklung, nur für Google Nutzer

Kosten: keine direkten Kosten, möglicherweise anfallende Kosten für die Schnittstellenintegration

Ihr seid auf der Suche nach der richtigen Lösung für euren Shop? Gerne beraten wir euch und unterstützen bei der Implementierung!

WordPress SEO Plug-In von Yoast

Suchmaschinenoptimierung für WordPress

Das WordPress SEO Plug-In von Yoast ist einer der besten Tools für die Suchmaschinenoptimierung. Jeder, der eine Website betreibt und mit seinen Inhalten die Zielgruppe erreichen möchte, sollte sich mit diesem Thema beschäftigen. Nur mit einer entsprechenden SEO-Strategie gelingt es die Zielgruppe zu erreichen. Das SEO-Tool von Yoast unterstützt dich dabei, deine Inhalte zu optimieren, um ein entsprechendes Suchmaschinen-Ranking zu realisieren.

WordPress SEO Plug-In

Die Focus Keyphrase in der SEO Plug-In Einstellung

Nachdem du die SEO-Metadescription über Yoast vorgenommen hast, musst Du immer ein Focus Keyphrase eingegeben. Hierbei handelt es sich um das Keyword, das bei Google ranken soll und mit welchem deine Zielgruppe die Website auf Google findet. Ziel ist es, dass deine Website mit ihren Inhalten bei möglichst vielen Personen auf den oberen Rängen in den Suchmaschinen angezeigt wird.

Nach Eingabe des Keywords analysiert das Yoast SEO Plug-In, ob das Keyword zu deinen Inhalten passt und ob es auf der jeweiligen Seite vorkommt. In Gestalt von Ampelfarben zeigt Yoast an, wie gut der Beitrag für das Keyword optimiert ist und gibt Empfehlungen für Verbesserung an. Werden diese Empfehlungen erfüllt, wechselt Yoast die Farben von Rot oder von Gelb auf Grün.

Suchmaschinenoptimierung

Wieso du ein Focus Keyphrase brauchst

Eine gute SEO-Strategie beinhaltet die regelmäßige Veröffentlichung von neuen Inhalten und Blogbeiträgen auf deiner Website. Allerdings ist es nicht hilfreich, deine Website mit wahllosen Inhalten zu füllen. Um die richtigen Personen mit deinen Inhalten zu erreichen, solltest du qualitativ hochwertige Beiträge auf Basis einer Keyword-Strategie erstellen. Das WordPress SEO Plug-In von Yoast unterstützt dich mit dem Focus Keyphrase dabei, die Inhalte dementsprechend zu optimieren.

In drei Schritten zum geeigneten Keyword

Ein geeignetes Keyword zu finden, gestaltet sich nicht immer ganz leicht. Grundsätzlich kann man sich aber an folgende Schritte orientieren, um die Keyword-Suche zu erleichtern:

Schritt 1: Finde ein Keyword, nach dem deine Zielgruppe sucht

Deine Keyword-Strategie sollte Ideen liefern, über was geschrieben werden soll. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, eine solche Strategie für sich zu entwickeln. Wenn du dein Keyword bei Google eingibst, schlägt die Suchmaschine dir Inhalte vor, die mit diesem Keyword verbunden sind und am häufigsten bei Google gesucht werden. Anhand der vorgeschlagenen Inhalte, kannst du festlegen, ob eines der Keywords für deine eigene Focus Keyphrase geeignet ist.

Schritt 2: Untersuche das Suchvolumen des Keywords

Um das Suchvolumen deines Keywords möglichst genau zu untersuchen, musst du bei Google Ads auf die jeweilige Keyphrases bieten und deren Verhalten analysieren. Zu beachten ist jedoch, dass es sich bei dieser Möglichkeit um eine sehr kostspielige Methode handelt. Um diese Methode nutzen zu können, musst du außerdem über ein Werbekonto bei Google verfügen.

Eine günstigere Alternative bietet Google Trends. Hier kannst du das Suchvolumen zweier Keyphrases miteinander vergleichen, um so eine ungefähre Einschätzung über das Suchvolumen des Keywords zu treffen. Als Hilfestellung kann man außerdem die Keyphrases älterer Blogbeiträge gegeneinander aufwiegen. Allerdings ist die Untersuchung des Suchvolumens mit Google Ads weitaus genauer als mit Google Trends.

Schritt 3: Google den Keyphrase

Du solltest die Keyphrase einmal selbst googlen, um zu schauen, welche Seiten von der Suchmaschine vorgeschlagen werden. Untersuche, ob die vorgeschlagenen Seiten auch zu dem von dir angedachten Inhalt deiner Website mit dem Keyphrase übereinstimmen und ob dir eher Produkt- oder Contentseiten angezeigt werden.

Wenn du mehr zum Thema SEO erfahren möchtest, dann kontaktiere uns gerne. Gemeinsam holen wir das bestmögliche aus deinem Online-Auftritt heraus.

Social Media Teil 4 – Snapchat und TikTok

Gute Kommunikation mit Kunden funktioniert nur, wenn sie strategisch geplant und zugleich kanalübergreifend ist. Da der Social Media Bereich immer noch wichtiger wird, ist es hier wichtig, nicht nur altbewehrte Plattformen zu nutzen, sondern auch innovativ zu denken und neue Plattformen zu erobern. Dabei sind Snapchat und TikTok Kanäle, die vor allem die jüngeren Zielgruppen gezielt ansprechen.

Snapchat:

Snapchat ist eines der neuen sozialen Medien und wird bereits von 24% der Internet Nutzer genutzt. Die App wird durch Stichworte wie kreativ, aufregend und spontan gekennzeichnet. Sie bietet die Möglichkeit mit Freunden Bilder hin und her zu schicken, mit Filtern und Objektiven zu spielen und seine Idole zu verfolgen. Es sollen spontane, nicht gestellte Eindrücke vermittelt werden, die dann auch nur einmalig zugänglich sind. Danach löschen sich die Bilder automatisch, verbrauchen also auch keinen Speicherplatz. Snapchat wird viel genutzt, wenn man Etwas mit Freunden unternimmt oder auf Events unterwegs ist, um dies mit seinen Freunden zu teilen. Dabei ist Snapchat für alle mit Kundengruppen von Jugendlichen unter 19 ein unumgängliches Medium, denn 66% der Nutzer sind zwischen 14 und 23 Jahren alt.

Wichtig für die Anwendung von Unternehmen ist, dass spontane und ehrliche Eindrücke vermittelt werden sollten. Die App kann genutzt werden, um Insider-Einblicke ins Unternehmen zu liefern, von denen man sonst kaum etwas mitbekommt. Um dies für alle Nutzer sichtbar zu machen, können sogenannte Stories veröffentlicht werden. Diese können 24h lang sichtbar gemacht werden. Es gibt allerdings einen Trend von der Snapchat Story zur Story auf Instagram. Den Vorteil den Snapchat hier bietet ist, dass das Marketing günstiger ist als auf Instagram. Denn die Inhalte müssen nicht so aufwendig produziert werden, da auf Snapchat meist spontane und nicht gestellte Eindrücke verbreitet werden. Auch hier kann auf Influencer gesetzt werden, um die Reichweite zu verbessern.

TikTok:

Von TikTok, oder dem Vorgänger Musical.ly, haben Sie vielleicht schon einmal gehört. Es ist eine Lipsync Plattform, auf der Musikvideos und kurze Clips veröffentlicht werden können. Man könnte auch sagen, es sei wie Instagram, nur für Musik und Videos – was natürlich nicht im Detail stimmt. Das Mindestalter für die Nutzung von TikTok ist 13 und viele Nutzer sind unter 23 Jahren alt. Das bedeutet, dass sich Ihre Kundengruppe hier auch eher an einer jüngeren Zielgruppe orientieren sollte, falls Sie diese Plattform nutzen wollen.

Dieser Kanal bietet die Möglichkeit Musikclips anderer Nutzer anzusehen und auch selbst kurze Clips aufzunehmen, zu bearbeiten und zu veröffentlichen. Ähnlich wie Snapchat, sind auch hier die Filterfunktion und die Spezialeffekte sehr beliebt. Insgesamt setzt TikTok auf Unterhaltung, Vlogs und Comedy – die kurzen Clips sollen also vor allem unterhaltend sein.

Was für Unternehmen noch ein entscheidender Faktor ist, ist die Schnelllebigkeit der Plattform. Da hier viel Content herrscht und auch täglich Neues dazu kommt, müssen Unternehmen schnell reagieren. Beliebte Themen sind Produkte aus Food und Fitness, Mode- und Beautythemen oder Unterhaltungselektronik. Die generelle Aufmerksamkeit der jungen Erwachsenen bekommen Sie durch Videos mit Challenges, Hashtags oder einem kreativen Twist. Auch hier kann auf bekannte Persönlichkeiten zurückgegriffen werden, da sich Videos von oder über Idole gern angeschaut werden.

Social Media Teil 3 – Instagram und Pinterest

Schon seit einigen Jahren sind die sozialen Medien nicht mehr aus dem Marketing Mix wegzudenken. Wichtig ist dabei ein aktives Social Media Marketing zu betreiben, da sonst nicht die gewünschte Reichweite erzielt werden kann. Vor allem Kanäle wie Instagram erfreuen dich derzeit einer großen Beliebtheit. Wichtig ist, dass bei Instagram, aber auch bei Snapchat und TikTok, die richtigen Formate beachtet werden müsse. Das Format 9:16, also das Hochformat eines Smartphones lässt sich bei Instagram vor allem in der Story wiederspiegeln.

Instagram:

Instagram selbst wird bereits von 58% der Internet Nutzer genutzt. Diese beschreiben die Plattform als inspirierend, kreativ und abenteuerlich. Kein anderer Kanal hat eine so hohe Interaktionsrate. Denn auf Instagram kann nicht nur kommentiert werden. Die verschiedenen Profile können persönlich angeschrieben werden, was einen direkten Austausch gewährleistet. Die Plattform wird meist dazu genutzt Fotos oder kurze Videos im eignen Profil hochzuladen und damit Freunde, Familie oder die Community zu erfreuen.

Auch sehr beliebt ist die sogenannte Instastory. Hier können Inhalte nur 24h lang gesehen werden, was einen sehr aktuellen und exklusiven Einblick gewährleistet. Gerade für kleine Unternehmen bietet Instagram die Chance leicht Bekanntheit und Aufmerksamkeit für die Marke zu erreichen. Sehr beliebt sind dafür Inhalte mit bekannten Persönlichkeiten oder das Influencer Marketing. Schon seit einiger Zeit ist dies sehr effektiv, um die eigenen Produkte effektiv zu bewerben und das mit einem sehr kleinen Mitteleinsatz, denn die Influencer gestalten Ihre Inhalte selbst.

Nicht zu vergessen ist hierbei die Tatsache, dass sich Instagram eher an Jugendliche und junge Erwachsene unter 35 richtet. Das ist die Hauptzielgruppe. Doch mit einem der größten sozialen Netzwerke der Welt kann man sehr viele Kunden erreichen, weshalb man sich überlegen sollte, diese Plattform möglicherweise für Werbezwecke zu nutzen.
Ein weiterer Vorteil ist, dass man für sein Unternehmen einen Business-Account erstellen kann. Dieser bietet die Möglichkeit ausführliche Statistiken zu erhalten, um zu erfahren, ob man seine Ziele erreicht hat. Zudem können hier ebenfalls Kampagnen gestartet und als Werbung möglichen Kunden zugespielt werden.

Pinterest:

Nur 27% der Internet Nutzer nutzen die Bildersuchmaschine Pinterest. Das mag vergleichsweise wenig sein, es bietet allerdings auch große Chancen und ist vor allem auch eine gute Alternative zu Instagram. Nutzer können hier ganze Kollektionen an Bildern entdecken, die mit Beschreibungen und Links zu Websites verbunden sind. Diese können an sogenannte Pinnwände angeheftet und gespeichert werden. Pinterest wird oft zur Ideensuche oder Inspiration genutzt.
Vermeidlicher Nachteil: Pinterest hat nur ein Drittel so viele Nutzer wie Instagram. Doch gerade das bietet Potenzial, denn auch die Konkurrenz ist hier nur sehr begrenzt vertreten. Somit hat man eine viel Größere Chance gesehen zu werden.
Die Altersgruppe von 18-29 ist am Meisten vertreten, doch auch höher Altersgruppen gewinnen immer mehr Anteile.

Die Plattform eignet sich vor allem für Unternehmen, deren Produkte visuell ansprechend sind und sich durch Bilder gut vermarkten lassen. Auch langfristige Kampagnen können hier gestartet werden, denn je nach Keyword, können auch ältere Inhalte noch leicht auffindbar sein. Nutzer sind auf der Suche nach Inspiration zum Nachmachen. Wenn Sie sowas bieten können, dann sind sie hier genau richtig. Zudem gibt es den Vorteil, dass sich auch Shop-Links direkt verknüpfen lassen, was zu einer höheren Klickrate führen kann.

Social Media Teil 2 – Facebook und YouTube

Inzwischen nutzen 90% aller deutschen Unternehmen Social Media Plattformen wie Facebook oder YouTube. Die Ziele der sozialen Medien sind die Steigerung der Bekanntheit des Unternehmens sowie Imageverbesserung. Viele Unternehmen nutzen ebenfalls die Möglichkeit des direkten Zugangs zu ihren Zielgruppen und potenziellen Kunden. Gerade Facebook und YouTube sind Plattformen auf denen Kunden sehr gerne Feedback hinterlassen. Hier muss natürlich aufgepasst werden, dass nicht zu viele negative Kommentare auftreten.
Im Folgenden stelle ich Ihnen vor warum Sie Facebook und YouTube nutzen solltet, um euer Unternehmen nach vorn zu bringen.

Facebook:

Bereits 80-85% aller Internet Nutzer nutzen inzwischen Facebook. Damit ist es, neben YouTube, die größte Social Media Plattform der Welt. Die Nutzer beschreiben Facebook als informativ, verbunden oder unterhaltsam. Von vielen wird es genutzt um über Freunde, Familie und aktuellen Events auf dem Laufenden zu bleiben. Facebook verfügt über das größte weltweite Netzwerk, wobei privat und beruflich hier sehr leicht vermischen. Genutzt wird es von Vielen beim Warten oder beim Pendeln bzw. allgemein Reisen.

Der Einstieg in Ihr Profil beginnt mit der Erstellung eines Firmenprofils. Hier können Sie eigene Inhalte nach Belieben veröffentlichen und Ihre Community auf dem Laufenden halten. Aber Achtung: Facebook-Nutzer wollen Glaubwürdigkeit!
Eine weitere Möglichkeit Facebook für Ihre Zwecke zu nutzen ist gezielt Werbung schalten. Verschiedene Kundengruppen können hier angesprochen werden, um beispielsweise Ihre Seite zu liken oder ein Produkt in Ihrem Online-Shop zu kaufen. Es gibt sehr viele verschiedene Herangehensweisen und Ziele, die hierdurch erfüllt werden können. Probieren Sie es einfach mal aus!

YouTube:

Auch YouTube kann ähnlich viele Nutzer verzeichnen wie Facebook. Diese Plattform wird von 75-85% aller Internet Nutzer genutzt. Sie beschreiben YouTube als clever, fesselnd und informativ. Es ist ein Social-Media-Kanal, auf welchem kurze Videos und Clips veröffentlicht werden können. Es dient dazu, sich über interessante Themen und neue Produkte zu informieren.
Hier gibt es ebenfalls mehrere Möglichkeiten, auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen und somit einen emotionalen Bezug zu den Usern herzustellen.

Werbung kann auf YouTube über Google Ads geschaltet werden. Der Vorteil hier: Die Werbung wird als kurzer Werbefilm vor dem eigentlichen Video abgespielt und Sie zahlen nur, wenn der Zuschauer Ihre Werbung zuende sieht.
Sie haben allerdings auch die Chance selbst aktiv zu werden. Sie können kurze Videos und Werbeclips drehen. Dies mag zwar aufwendig sein, aber mit genügend Charme können Ihre Videos in kurzer Zeit sehr beliebt werden. Achten Sie hier auch darauf, dass ein Clip, der nur der Werbung dient, nicht gut ankommt.

Social Media Marketing

Social Media im Marketing Mix

Die altbekannten oder die neuen sozialen Medien – gehört hat es wahrscheinlich jeder schon, aber worum geht es eigentlich im Social Media Marketing genau? Wer nutzt sie und wie können diese Medien für Marketingzwecke genutzt werden? Diese Fragen klären wir im Folgenden für euch.

Die sozialen Medien sind seit einigen Jahren schon gar nicht mehr aus dem Marketing Mix wegzudenken. Welches soziale Netzwerk das passende ist hängt dabei wesentlich vom Geschäftsmodell und der Zielgruppe ab, die angesprochen werden soll. Generell kann man allerdings sagen, dass eine Kombination aus mehreren Social-Media-Kanälen immer sinnvoll ist.

Social Media

Sowohl bestehende, als auch neu gegründete Unternehmen, sollten sich gut überlegen auf welchen Plattformen sie vertreten sein wollen, denn nicht jedes Unternehmen erreicht die gewünschte Reichweite oder Zielgruppe. Hier ist auch zu bedenken, dass man einen Zuständigen braucht, der sich intensiv mit der Umsetzung auseinandersetzen kann, damit die Vermarktung nicht auf der Strecke bleibt. Denn, wenn nur selten veröffentlicht wird, wird auch die Reichweite immer geringer.

Relevanz für kleine und mittelständische Unternehmen

Ein Ausschluss von Social Media ist allerdings auch keine gute Idee, da sich heutzutage Kunden aller Altersklassen einen Überblick der Produktpalette über das Internet machen. Bereits 90% aller deutschen Unternehmen sind auf Social Media vertreten. Ein Ausschluss würde also ein eindeutiger Nachteil sein, da die Konkurrenz hier guten Zugang zu potenziellen Kunden gewinnen kann. Doch Social Media schafft nicht nur die Kundengewinnung – es kann auch die Bekanntheit steigern und das Image verbessern, wenn es richtig durchgesetzt wird.

Also denkt immer daran: ein aktives Social Media Marketing ist das A & O. Neben den bereits genannten Vorteilen bietet es Ihnen auch die Chance ein Feedback direkt vom Kunden zu bekommen. Gerade für Gründer kann dies ein kostengünstiger und effizienter Weg sein.

Ebenfalls ein wichtiger Faktor: Werbung wird nicht gern gesehen oder gern übersehen. Seid glaubwürdig und schafft Vertrauen zu euren (zukünftigen) Kunden.

Was ist eine Heatmap-Analyse?

Heatmaps in der Webanalyse

Heatmaps“ werden nicht nur unter anderem beim Militär genutzt, um Temperaturunterschiede grafisch zu visualisieren – eine weitere Möglichkeit ist das Verhalten von Webseitenbesuchern mittels einer Heatmap-Analyse zu visualisieren. Bereiche in denen der User am meisten klickt sind sogenannte „heiße“ Bereiche. Weiß werden Bereiche mit vielen Klicks dargestellt, während wenig beachtete Bereiche in Blau angezeigt werden. Diese Methode ermöglicht es dem Heatmap-Nutzer die Klicks der Besucher auszuwerten, sprich: zu schauen wo der User am meisten klickt. Folgend werden die wichtigsten Begriffe der Heatmap-Analyse erläutert.

Mouse Movement

Nicht nur die Bereiche die der Besucher am meisten geklickt hat sind aufschlussreich, sondern auch die Bewegungen, die mit der Maus getätigt wurden. Der User richtet oftmals die Mouse unbewusst auf die Bereiche der Website, auf die er gerade schaut. Daraus kann man ableiten, welche Bereiche der Website von besonderer Relevanz für den Nutzer sind.

Clickmap

Die Clickmap wird oftmals umgangssprachlich „Confetti-Map“ genannt, da jeder Click einzeln angezeigt wird. Stellt man sich das einmal im inneren Auge vor, so kann man verstehen, warum die Clickmap oftmals „Confettimap“ genannt wird.

Scrollmap

Hier werden die Farben Weiß und Blau wieder besonders relevant. Bereiche, die besonders oft angeschaut werden, sind mit der Farbe Weiß gekennzeichnet. Nicht so häufig angeschaute Zonen der Website werden wieder in Blau gekennzeichnet. Experten schwören auf die Verwendung einer Kombination aus verschiedenen Analysesystemen, um ein möglichst exaktes Analyseergebnis zu erzielen, jedoch würden auch schon die oben genannten Systeme für eine digitale Verhaltensanalyse ausreichen.

Das solltet ihr bei einer Heatmap-Analyse beachten

Eine Heatmap Analyse macht erst Sinn, wenn ihr ausreichend Traffic erzielt. Bei wenigen Besuchern, die sich täglich auf die Seite „verirren“ ist sie daher aussichtslos. Heatmaps empfehlen sich nicht bei dynamischen Seiten, denn wenn sich die Inhalte ständig verändern, bekommt man keine wirklich messbaren Ergebnisse. Daher empfehlen wir die Heatmap Analyse bei statischen Seiten, deren Inhalt sich nicht ständig verändert. Ihr könnt so genannte Split-Tests durchführen, bei denen die einzelnen Elemente nicht gleichzeitig, sondern nacheinander getestet werden. Habt ihr einige Punkte gefunden, die ihr unbedingt verändern müsst, verbessert auf keinen Fall alle Faktoren gleichzeitig. Sondern ändert nach und nach einzelne Elemente, um bemessen zu können, ob die Änderung einen Erfolg mit sich bringt oder nicht.

Heatmap-Analyse

Welchen Sinn haben Heatmap-Analysen?

Anhand exakter Analyseergebnissen könnt ihr die Navigation auf eurer Seite optimieren, sowie die Verweildauer der User auf der Website maximieren. In der Navigation der Seite ist es besonders wichtig, dass alle Elemente der Seite gezielt gesetzt werden, damit man den User bestmöglich durch die Seite führt und er den Weg nimmt, den man für ihn geebnet hat. Das Ziel ist es, den Besucher zum Kauf eines Produktes zu führen. Natürlich könnt ihr bei der Entwicklung der Website vermuten, wie sich der Besucher verhalten wird. Aber mit Vermutungen lassen sich schwieriger Leads generieren, als mit Wissen.

Vorteile durch die Heatmap Analyse auf einen Blick:

  • Steigerung der Verweildauer auf der Website
  • Optimierung der Navigation
  • Elemente bestmöglich platzieren
  • Content gezielt verfassen

Die wichtigsten Content-Trends

Einzigartiger Content ist von besonderer Relevanz

Hochqualitativer und personalisierter Content ist wichtiger denn je. Man braucht keine Glaskugel um abzusehen, dass auch noch kommendes Jahr Themen wie Voice Search oder Mobile First eine große Rolle spielen und Einfluss auf das Content Marketing und die Suchmaschinenoptimierung haben. Genau deswegen haben wir die wichtigsten Content-Trends für euch zusammengefasst. Im Gegensatz zu den englischsprachigen Websites hinken die deutschsprachigen Unternehmen im Bereich „einzigartiger“ Content stark hinterher. Seid kreativ, einzigartig und originell! Detaillierte und gewissenshafte Recherche bei der Themenwahl für den eigenen Content ist das A und O! Ihr könnt euch leider nicht auf den Lorbeeren vergangener und gelungener Texte ausruhen

Relevanz sichern

Google davon zu überzeugen, dass ihr gute und relevante Inhalte auf eurer Website habt, wird immer schwieriger. Es gibt eine Reihe von Faktoren, mit denen Google die Qualität von Inhalten bewertet. „Latent Semantic Indexing“ ist eine davon. Anhand von Milliarden von Seiten und Begriffen ermittelt Google, welche Begriffe verwandt sind und zieht daraus Potentiale hinsichtlich der Begriffe, die in einem bestimmten Kontext wahrscheinlich erscheinen. Google entscheidet so, ob euer Content wirklich „umfassend“ ist.

Demnach ist es wichtig, neben der Verwendung richtiger Keywords, auch im Idealfall Begriffe zu verwenden, die dazu passen bzw. verwandt sind. Führen Sie regelmäßig ein „Content Screening“ durch, ermittelt Synonyme und fragt euch ob der Content noch umfassend und vor allen Dingen relevant für eure Zielgruppe ist.

Content Trends

Content-Budgets steigen

Die Konkurrenz schläft nicht: Unternehmen auf der ganzen Welt erkennen die Stärke des Content-Marketings und reagieren darauf entsprechend. Eine Umfrage des New Yorker Content Marketing Institutes ergab, dass rund 40 Prozent der Unternehmen erwarten, dass ihre Budgets für das Content-Marketing im Jahr 2018 steigen. Da Content-Marketing zu einem immer größeren und teureren Teil des durchschnittlichen Marketingbudgets wird, erwarten wir 2018 noch mehr Wettbewerb.

Content Trends

Voice Search

Hey Siri … OK Google … Alexa, wie ist das Wetter? Die Sprachsuche (Voice Search) findet stetig höhere Relevanz in unserem Alltag. Diversen Studien zur Folge sollen bis zum Jahr 2020 rund 50% aller Suchanfragen über Sprachsuche erfolgen. Neben Wetter, Musik und Nachrichten, sind es die lokalen Suchanfragen, die enorm zunehmen.

Die Herausforderung ist nun, die Webinhalte speziell für Sprachsteuerung zu optimieren. Stellt hierfür eure Inhalte möglichst klar und strukturiert da. 

Video Content

Video Content gehört zu den effektivsten Mitteln, um eure Markengeschichte zu kommunizieren, das Wertversprechen zu erklären und sich zu positionieren. Vor Allem baut ihr damit Beziehungen zum Kunden auf und gewinnt neue Interessenten. Da auch Video-Algorithmen in der Suche stetig weiter verfeinert werden, wird Video-Content immer wertvoller, um die Zielgruppe und deren Kaufbereitschaft zu vergrößern. Professioneller Video Content verbreitet sich rasend, denn Google, Facebook und Twitter lieben Videos.

Content Trends

Mobile first - oder only?

2016 war der Wendepunkt – das erste Mal in der Geschichte übertraf die mobile Internetnutzung jene der Desktopnutzung. Content-Marketing muss sich an diese veränderte Landschaft anpassen. Deutlicher gesagt: Unternehmen ohne responsive Websites werden den Anschluss verpassen und langfristig untergehen. Deswegen solltet ihr zuerst an mobile Lösungen denken – mobile first! Je nach Branche könnt ihr sogar den nächsten Schritt weiter gehen und „mobile only“ in Betracht ziehen, sprich, exklusiven Content nur für eure mobilen Plattformen anbieten. So oder so gilt dabei: geschriebener Inhalt wird sich ändern, um mobile Nutzer abzuholen. Kürzere Absätze, weniger Slideshows und einen Gesamtfokus auf die Einfachheit des kleinen Bildschirms.

Gute Fotos – der Schlüssel zum perfekten Digitalmarketing

Content Marketing ist ohne Bilder unvorstellbar. Ein Content-Marketing-Inhalt mit einem visuellen Element, wird nach einer Studie von Buzzsumo und Okdork.com doppelt so häufig in den Social Media Kanälen geteilt wie ein Beitrag ohne grafischen Elemente. Vor allem sind einzigartige, authentische Bilder wirkungsvoll, die bei der Zielgruppe Emotionen hervorrufen.

 

Bilder als wichtig(st)er Bestandteil deines Content Marketings

 „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte“ – Wer kennt diesen Spruch nicht? Dieser Satz ist eine einfache Metapher, welche es aber zu einhundert Prozent auf den Punkt bringt. Eine Seite lebt vom inhaltlichen Mehrwert. Gute Bilder schaffen genau das. Sie schaffen Vertrauen und beleben den Seitenrhytmus. Ein einfacher Text ohne Bilder spricht andere Areale des Gehirns an, als ein Text mit Bild. Das Bild spricht Areale an, in denen viel mehr Emotionen liegen, als in den Arealen für Textverarbeitung. Das Gehirn nimmt viel schneller Bilder war, als einen geschriebenen Text. Das ist zum Beispiel beim Öffnen einer Website von extremen Wert, wenn man dabei bedenkt, dass der erste Eindruck in Bruchteilen einer Sekunde getroffen wird.

„In der Kürze liegt die Würze“, so oder so ähnlich kann man es ausdrücken. Das Interessante an visuellem Content ist, dass sie es uns ermöglichen, in Sekundenbruchtteilen eine Botschaft zu vermitteln. 55% der User verbringen weniger als 15 Sekunden aktiv mit dem Lesen von Content. Grafiken und ausdrucksstarke Bilder ermöglichen es auch komplexe Thematiken und Zusammenhänge kompakt, einfach und unterhaltsam zu transportieren. Social Media ist für Content Marketing das A und O. Es wäre verschwendetes Potenzial, wenn wir unsere User nicht mit einfachen Mitteln dazu animieren mit unseren Content zu interagieren, sprich sie zu liken, zu teilen und zu kommentieren.

 

Bilder lockern alles etwas auf

Der Einstieg auf einer Website soll möglichst leicht und angenehm sein. Textwüsten sind im Content Marketing ein absolutes No-go. Sie machen es dem Leser nur unnötig schwer. Durch visuelle Elemente kreieren wir einladende Inhalte, die zum Verweilen und zum Lesen animieren. Neben dem positiven Effekt einen Text durch Bilder aufzuwerten und zu verschönern, schaffen wir es das Gefühl vermitteln, den Text ohne großen Aufwand überfliegen und verstehen zu können.

 

Wir können Bilder schnell und einfach konsumieren

Denken Sie an eine Bau-oder Bastelanleitung. Bilder untermauern Texte und können zur Verdeutlichung des Inhaltes beitragen. In diesem Fall können sie einzelne Arbeitsschritte besser erklären und zeigen, wie das Endergebnis im optimalsten Falle aussehen könnte. Unser Gehirn verarbeitet und versteht Bilder unverzüglich, einen Text dagegen zu verstehen, dauert viel länger. Haben sie in einer IKEA-Bauanleitung schon einmal erklärende Texte gefunden? Oder denken wir in die Richtung Gastronomie und Food. Sehen wir ein Bild eines Gerichtes, verarbeitet unser Gehirn unverzüglich die Informationen und löst Emotionen und im besten Falle ein Verlangen nach dem Produkt in uns aus. Würde uns die Pizza in einer Produktbeschreibung samt Zutaten und Aussehen beschrieben werden, würden wir vermutlich innerhalb weniger Sekunden aufhören den Text zu lesen und dieses Produkt nicht kaufen. Der Mensch trifft täglich im Durchschnitt 20.000 Entscheidungen, davon fast alle im Unterbewusstsein. Wir sollten es schaffen, dass unser Content zu einer positiven Entscheidung führt.


Gute Bilder machen deinen Content einzigartig

Qualität statt Quantität. Qualitative, kreative, hochwertige und selbstgemachte Bilder sind wahnsinnig aussagekräftig. Sie wirken immer einzigartiger und persönlicher als Stockfotos. Stockfotos sind prinzipiell nicht schlecht und nichts Verwerfliches, dennoch merkt der User relativ schnell, dass es sich um 0815-Stockfotos handelt.

 

Abschließende Worte

Verschwenden Sie nicht das Potential Ihres Marketing Contents!
Verwenden Sie Bilder, die Ihre Geschichte und Ihren Content unterstützen und aufwerten!
Verpassen Sie Ihrer Firma, Ihrem Lokal, oder Ihren Produkten ein neues und hochwertiges Image, welches für das äußere Erscheinungsbild essentiell ist.

Denken Sie immer dran: „Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“