Alte & neue sozialen Medien – Social Media Teil 1

Die altbekannten oder die neuen sozialen Medien – gehört hat es wahrscheinlich jeder schon, aber was ist es eigentlich genau? Wer nutzt es und wie kann es zu Marketingzwecken genutzt werden? Diese Fragen klären wir für Sie im Folgenden.

Was ist zu bedenken?

Die sozialen Medien sind seit einigen Jahren schon gar nicht mehr aus dem Marketing Mix wegzudenken. Welches soziale Netzwerk das Passende ist hängt dabei wesentlich vom Geschäftsmodell und der Zielgruppe ab, die angesprochen werden soll, damit die richtigen Kunden erreicht werden können. Generell kann man allerdings sagen, dass eine Kombination aus mehreren Social-Media-Kanälen immer sinnvoll ist.
Sowohl bestehende als auch neu gegründete Unternehmen sollten sich dabei gut überlegen, auf welchen Plattformen sie vertreten sein wollen, denn nicht jedes Unternehmen erreicht die gewünschte Reichweite oder Zielgruppe. Hier ist auch zu bedenken, dass man einen Zuständigen braucht, der sich intensiv mit der Umsetzung auseinandersetzen kann, damit die Vermarktung nicht auf der Strecke bleibt. Denn, wenn nur selten Etwas veröffentlicht wird, wird auch die Reichweite immer geringer.

Ein Ausschluss von Social Media ist allerdings auch keine gute Idee, da sich heutzutage Kunden aller Altersklassen einen Überblick der Produktpalette über das Internet machen. Bereits 90% aller deutschen Unternehmen, sind auf Social Media vertreten. Ein Ausschluss würde also ein eindeutiger Nachteil sein, da die Konkurrenz hier guten Zugang zu potenziellen Kunden gewinnen kann. Doch Social Media schafft nicht nur die Kundengewinnung – es kann auch die Bekanntheit steigern und das Image verbessern, wenn es richtig durchgesetzt wird.

Also denken Sie immer daran: ein aktives Social Media Marketing ist das A & O. Neben den bereits genannten Vorteilen bietet es Ihnen auch die Chance, Feedback direkt vom Kunden zu bekommen. Gerade für Gründer kann dies ein kostengünstiger und effizienter Weg sein.
Ebenfalls ein wichtiger Faktor: Werbung wird nicht gern gesehen oder gern übersehen. Seien Sie glaubwürdig und schaffen Sie Vertrauen zu Ihren (zukünftigen) Kunden.

Sie benötigen Unterstützung?

Fragen Sie sich nun, wie man das wohl bestmöglich umsetzen kann? Dann stehen wir Ihnen gern zur Seite. Schreiben Sie uns einfach eine Email an info@be-on.de und wir werden Ihnen bei der Umsetzung helfen, um Ihr Unternehmen im Online Marketing weiter nach vorn zu bringen.

Möchten Sie sich schon einen Überblick über die wichtigsten Social Media Plattformen machen? Dann lesen Sie gerne auch unseren weiteren Beiträge und überlegen Sie sich, welches Medium Sie gern nutzen möchten und welche Zielgruppe Sie damit erreichen wollen.

Snapchat und TikTok: folgt in Kürze

8 gute Gründe warum Ihr Business einen Blog braucht

Blogs sind unglaublich wichtig für die Unternehmenskommunikation. Es bloggen die verschiedensten Unternehmen – auch Coca-Cola, Mercedes und Hornbach gehören dazu. Dabei ist ein Blog nicht nur für große Unternehmen relevant. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen, welche häufig weniger bekannt sind, bietet ein Blog viele Chancen. Wir zeigen Ihnen 8 gute Gründe, warum Ihr Business einen Blog braucht.

 

1. Google-Ranking

Content Marketing ist wichtiger als je zuvor – nicht umsonst gibt es den Spruch: „Content ist King“.
Jedes Unternehmen hat das Ziel so gut wie möglich über Google gefunden zu werden, um neue Kunden gewinnen zu können. Content Marketing ist die einfachste Möglichkeit das Google Ranking zu erhöhen. Dabei gilt das Corporate Blogging (Veröffentlichen eines Unternehmensblogs) als Königsdisziplin des Content Marketing. Schreiben Sie also Blogbeiträge und erhöhen Sie dadurch Ihr Ranking auf Google, um Ihre Umsätze zu steigern.

 

2. Blog = kostenlose Werbung

Ein weiterer Grund für den Blog ist, dass Blogs nahezu kostenfreie Werbung sind. Sie benötigen jemanden, der Ihnen Texte schreibt und diese veröffentlicht. Ansonsten kostet Sie der Blog nichts, da er im Regelfall über Ihre eigene Website zu finden ist.

 

3. Kunden überzeugen

Der Blog dient hierbei nicht als eine reine Werbemaßnahme. Sie sollten also keine reinen Werbetexte veröffentlichen, da diese von Kunden nicht als interessant empfunden werden. Vielmehr soll durch den Blog ein Vertrauensverhältnis geschaffen werden, welches den Kunden von Ihrem Unternehmen überzeugen soll. Dadurch werden automatisch mehr Produkte gekauft oder Dienstleistungen gebucht. Versuchen Sie über Emotionen und spannende Themen interessante Inhalte zu schaffen, welche dem Kunden im Gedächtnis bleiben.

 

4. Von Wettbewerbern abheben

Obwohl Blogs so hilfreich sein können, gelingt es nur den wenigsten Unternehmen diese auch erfolgreich zu nutzen. Das kann sich allerdings jederzeit ändern und Ihr Wettbewerber könnte mit Ihrem Blog konkurrieren. Hier ist es umso wichtiger, sich von der Masse abzuheben und Persönlichkeit zu zeigen. Kunden sind schneller von Ihrem Produkt überzeugt, wenn Ihnen auch das Unternehmen gefällt und die gleichen Überzeugungen geteilt werden können.

 

5. Traffic auf der Website

Traffic ist eine beliebte Kennzahl bei der Analyse eines Unternehmens. Es beschreibt wie viele Besucher Ihre Website hat. Je höher also diese Kennzahl ist, desto besser. Ein Blog ist eine gute Möglichkeit um den Traffic auf der Website erhöhen. Durch den Blog gelangen mehr Besucher auf die eigene Seite, wodurch das Unternehmen und seine Produkte bekannter werden. Wichtig hierbei: Kennen Sie Ihre Zielgruppe. Denn nur wer die richtige Zielgruppe mit dem Blog anspricht, kann auch Kunden inspirieren und für Produkte begeistern.

 

6. Experte auf Ihrem Gebiet

Ein guter Grund für einen Blog ist es, sich selbst als Experten auf dem eigenen Gebiet zu positionieren. Bekommt der Kunde den Eindruck, Sie können Fragen und Probleme klären, so werden Sie in seinen Augen als Experte gelten. Eine mögliche Folge könnte sein, dass der Kunde bei künftigen Fragen, wieder auf Ihre Website gelangt und diese auch an Freunde weiterempfiehlt, wodurch weitere Kunden gewonnen werden können. Dies sorgt für eine steigende Markenbekanntheit.

 

7. Kontakt zu Lesern

Über mögliche Kontaktformulare oder Kommentarfunktionen kann der Leser Kontakt zu Ihnen aufnehmen. Ihr Unternehmen wird dadurch greifbarer und kann direkt auf Fragen oder Wünsche von potenziellen Kunden eingehen.

 

8. Touchpoints

Tatsächlich reicht es in der heutigen Zeit nicht aus, Blogbeiträge nur im eigenen Blog zu veröffentlichen, denn nur wenige Leser finden diesen direkten Weg. Nutzen Sie Ihre Social-Media-Kanäle, um die Reichweite ihrer Beiträge zu erhöhen. Dadurch können mehr Touchpoints über das Internet geschaffen werden, wodurch mehr potenzielle Kunden erreicht werden können.

Mitglied im iuk Unternehmensnetzwerk Osnabrück

Mitglied im iuk Unternehmensnetzwerk Osnabrück

Seit einiger Zeit ist die be-on! GmbH Mitglied im iuk Unternehmensnetzwerk Osnabrück! Das iuk Unternehmensnetzwerk ist ein eingetragener Verein und ist Signalgeber für die IT- und Telekommunikationsbranche im Wirtschaftssektor Osnabrück. Bestehend aus 70 Unternehmen und 21 außerordentlichen Mitgliedern sind alle Größen von Unternehmen als Mitglied vertreten. Vom Ein-Mann-Unternehmen über Mittelständler bis zu lokalen Größen sind sämtliche Unternehmen im iuk Netzwerk vertreten. Daher gilt es als erster Ansprechpartner in Osnabrück, wenn es um Fragen bezüglich IT- und Telekommunikation Lösungen geht.

Zu einem der wichtigsten Merkmale zählt der Austausch zwischen der iuk-Wirtschaft und entsprechender Forschungsgebiete an der örtlichen Universität und Hochschule. Darüber hinaus gehört es zu den Aufgaben Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit zusammenzubringen, damit gemeinsame Ziele erreicht werden und anspruchsvoller Service gewährleistet ist. Dies soll erreicht werden, indem das Netzwerk als Plattform für Fach- und Führungskräfte der Mitglieder fungiert und ein kontinuierlicher Austausch gewährleistet ist.

ikn2020

Das ikn2020 wurde zusammen vom iuk Unternehmensnetzwerk Osnabrück mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises Osnabrück WIGOS und mit den regionalen Partnern in Hannover und Oldenburg gestartet. Die Geschäftsstelle des ikn2020 befindet sich in Osnabrück und positioniert sich dadurch als starker IT Entwicklungsstandort in Niedersachsen. Des Weiteren erhalten in diesem Zuge die Tätigkeiten des iuk eine besondere Aufmerksamkeit.

Mit dem ikn2020 haben sich die acht niedersächsischen IuK-Regionen Braunschweig, Emsland, Göttingen, Hannover, Hildesheim, Lüneburg, Oldenburg und Osnabrück zusammen geschlossen. Das gemeinsame Ziel ist es Wachstumspotenziale zu erschließen und die Innovationsfähigkeit des Standortes Niedersachsen zu fördern.

Vorteile des iuk Unternehmensnetzwerk

Die Mitlgieder und ihre Unternehmen werden dahin gehend unterstützt, dass mehr Öffentlichkeitsarbeit durch Veranstaltungen oder gemeinsame Auftritte bei Messen veranstaltet werden. Das bietet weiterhin die Möglichkeit das eigene Unternehmen zu präsentieren und sich im Wirtschaftssektor Osnabrück gemeinsam mit anderen Unternehmen zu positionieren. Somit gilt das Netzwerk als Branchentreffpunkt der Region, sodass alle von dem vorhanden Know-How aus Technik, Recht und Wirtschaft profitieren.

Diese KPIs sollten Sie tracken!

Diese KPIs sollten Sie tracken - Wir haben für Sie die sechs wichtigsten Key Performance Indikatoren im Überblick

Läuft Ihre Website oder die Verkäufe in Ihrem Onlineshop nicht so recht, sollten Sie dringend Ihre Kennzahlen Ihrer Website messen. Ohne messbare Kenngrößen können Sie den Erfolg Ihrer Website nicht eindeutig nachweisen.

Doch welche KPIs sind wirklich wichtig und warum? Hier finden Sie die Antwort! Vor der Analyse steht eine genaue Zieldefinition an. Denn wer nicht weiß was er erreichen möchte, kann nicht messen, ob er erfolgreich ist. Obwohl die Kennzahlen der Erfolgsmesser von Branche zu Branche unterschiedlich sind, gibt es ein paar Klassiker, die für jeden Marketing Manager Erfolg oder Misserfolg klar aufzeigen.

Wir haben für Sie die sechs wichtigsten Key Performance Indikatoren im Überblick:

Seitenaufrufe

Die Zahl der Seitenaufrufe bezeichnet die Zahl aller Sichtkontakte mit Ihrer Website. Im Digital Marketing gehört diese Kenngröße zu einem absoluten Standard zur Messung von Erfolg und Misserfolg. Faustregel: Je mehr Page Impressions eine Website aufweisen kann, desto attraktiver ist die Seite in der Regel auch für Ihre Zielgruppe. Wichtig: Um einen falschen Eindruck zu verhindern, sollten Sie die Seitenaufrufe und Page Impressions immer mit anderen KPIs betrachten.

Einzelne Seitenaufrufe

Die Anzahl der der einzelnen Seitenaufrufe zeigt, wie viele einzelne Unterseiten die Nutzer, unabhängig von der Anzahl der Besuche, aufrufen. Hier fließen auch mehrfach Besuche mit ein. Besucht ein Besucher mehrfach Ihre Website, so wird dieser als ein Unique Visitor gezählt. Die Zahl der Seitenaufrufe zeigt an, wie viele Unterseiten einer Website angezeigt worden sind, unabhängig von den Unique Visitors. Dies ganze läuft über die Nutzung von Cookies und Pixeln, die beim Nutzer gesetzt und durch Analysetools ausgewertet werden. Wichtig: Eine exakte Zahl ohne Messfehler ist kaum möglich, da Website-Nutzer immer die Möglichkeit haben, Cookies zu löschen oder zu blockieren.

Verweildauer

Die Verweildauer gibt an, wie lange ein User während eines Besuches auf der Website bleibt. Hierbei misst ein Analysetool die Zeit zwischen dem ersten Aufruf und dem Absprung von einer Website.
Springen die Besucher schon nach wenigen Sekunden wieder von der Seite ab, so lässt das auf Defizite des Contents oder in der Bedienung hinweisen.
Im Umkehrschluss bedeutet eine lange Verweildauer für interessierte Besucher! Auch hier ist wichtig zu beachten, dass verschiedene Analysetools verschiedene Ansätze zur Messung der Verweildauer nutzen und eine hundertprozentige und fehlerfreie Analyse nicht möglich ist.

Conversion Rate

Die Conversion Rate gibt an, wie viele Interessenten auf Ihrer Website tatsächlich eine zuvor festgelegte Aktion durchführen. Solch ein Abschluss muss nicht immer der Kauf eines Produkts sein. Das Abonnieren eines Newsletters ist neben vielen weiteren Möglichkeiten ein Beispiel was Sie damit tracken können. Setzen Sie sich Ziele was sie erreichen wollen und messen Sie Ihren Erfolg. Die Conversion Rate ist, insbesondere für Onlinehändler, der KPI schlechthin, um herauszufinden, wie gut Ihre Webperformance die Geschäftsziele unterstützt.

Absprungrate

Die Absprungrate ist sicherlich nicht die erfreulichste Rate, aber dennoch eine sehr wichtige Kennzahl. An dieser Kennzahl können Sie unmissverständlich feststellen, wie viel Prozent der Besucher nur eine einzige Seite ansehen und diese direkt wieder verlassen. Diese Kennzahl ist ein wichtiges Indiz für die Qualität Ihrer Website. Ist die Usability schlecht und das Webdesign unübersichtlich, so springen die Besucher schnell wieder von der Seite ab und kommen nicht zum Abschluss Ihres gewünschten Zieles. In jedem Fall sollten Sie der Ursache auf den Grund gehen.

Top-Verweisseiten und Channels

Finden Sie heraus, woher Ihr Website-Traffic kommt. So können sie fundierte Entscheidungen darüber treffen worauf Sie Ihre Zeit und Ihr Budget konzentrieren sollten. Facebook? Google Anzeigen oder XING? Die Verweisseiten Ihrer Website werden bei Matomo unter Akquisition Quelle/Medium gelistet.

Fazit

Ziehen Sie immer mehrere KPIs bei der Messung Ihres Erfolges in Betracht und verlassen Sie sich nie auf nur eine der KPIs. Als Full Service Internetagentur unterstützen wir Sie bei der Optimierung Ihrer Website, Anpassung Ihrer Strategie und bei der Web-Analyse.

Mit Wireframes und Prototyping zum optimalen Interface für die Webseite

Das wichtigste bei der Umsetzung eines neuen Projektes ist die zielgerichtete Planung und Durchführung. Bei der Entwicklung einer neuen App oder Internetseite benötigt es viele Testphasen bis das Ergebnis steht. Man möchte schließlich am Ende das perfekte Produkt. Das kostet oft viel Zeit und Geld. Nun soll es mit der Hilfe von Wireframes und Prototyping gelingen das optimale Interface zu gestalten und das beste aus der Idee herauszuholen.

Wireframes

Als Wireframe wird ein konzeptioneller Entwurf während der Planungsphase betitelt. Dabei werden nur die Grundlegendsten und nötigsten Elemente einer Webseite mit einbezogen. Es wird also nur die Struktur und die Logik, die hinter der Webseite steht, geplant und dargestellt. Das bedeutet Bilder, Farben, Grafiken, Gestaltungselemente und einzelne Funktionen werden noch nicht berücksichtigt. Ein Wireframe hilft dir dabei, die grundlegende Strukturierung der Inhalte einer Webseite vorzunehmen. Man kann sich das so vorstellen, dass die Webseite in verschiedene Bereiche aufgeteilt wird. Diesen Bereichen werden dann die unterschiedlichsten Inhalte zugeordnet. Es wird zum Beispiel festgelegt, wo der Platz für das Logo ist oder wo die Navigation auf der Homepage zu finden sein wird.

Der Vorteil eines Wireframes ist der, dass man sich schneller ein Bild von der zukünfitgen Seite machen kann. Sollte darüber hinaus ein Auftraggeber hinter der Internetseite stehen, können Unstimmigkeiten schnell behoben werden. Ansonsten arbeitet man viellecht in eine falsche Richtung und der Aufbau geht von vorne los.

Statische Wireframes

Bei dem statischen Wireframe handelt es sich um die Darstellung einer einzelnen Webseite. Für diese sind nur grundlegende Elemente dazustellen. Weitere Funktionen oder ein vollendetes Design ist hier noch nicht notwendig. Es ist sogar unerwünscht. Weiterhin sollte das Layout eines statischen Wireframes konzeptionell sein.

Dynamische Wireframes

Die Dynamischen bestehen hingegen bereits aus mehreren Seiten. Diese Seiten werden interaktiv verknpüft. Also man kann von einer Seite zur anderen navigieren. Somit bilden sie einen funktionellen Prototypen.

Prototyping

Generell wird darunter die Annäherung an ein Produkt oder eine Dienstleistung verstanden. Das Prototyping an sich beschreibt also hierbei das Verfahren oder den Prozess. Der Prototyp hingegen ist das Ergebnis dieses Prozesses. Ist also eine Rohversion des Endproduktes. Der Prototyp, also die Methode des Prototypings, wird mit dem Ziel eingesetzt, aus einer Idee eine visualiserte Darstellung zu machen. Weiterhin Aspekte einer Lösung zu finden oder ein Ergebnis zu testen. Dabei sind Prototypen meist am Anfang eine grobe Auflösung und noch etwas ungenau. Allerdings ist das Ziel dabei, dass der Prototyp sich im Entwicklungsprozess zunehmend verfeinert und dem Endprodukt näher kommt.

Durch die Anfertigung von Prototypen wird schneller klar, ob vielleicht noch weitere Verbesserungen nötig sind. Dann kann schnell eingegriffen werden und das Problem ist beseitigt. Wäre beispielsweise die Webseite jedoch schon fertig erstellt und designt, würde jede weitere Veränderung auf der einen Seite viel Zeit und auf der anderen Seite auch viele finanzielle Mittel kosten.

Die wichtigsten Social-Media KPIs für Ihren Erfolg

Facebook und Instagram sind schon fast alte Hüte, dennoch gilt Social Media Monitoring in vielen Unternehmen noch immer als Neuland.
Selten werden konkrete Ziele verfolgt und von einer Strategie ist kaum etwas zu hören. „Wir posten einfach mal irgendwas.“, tönt es oft aus den Chefetagen.
Wo keine konkreten Ziele verfolgt werden, ist ein Messen der Social Media Performance ein unbekanntes Tool.

Ihr Chef will aber sicher irgendwann Zahlen und Fakten sehen und genau dafür haben wir für Sie die wichtigsten Social Media-KPIs etwas näher beleuchtet.
Leistungskennzahlen, sogenannte Key Performance Indikatoren, zeigen Ihnen wichtige Werte über Ihre Marke. Social Media-KPIs deuten aber nicht auf nur Erfolge hin, sondern machen auch sichtbar, auf welchen Feldern Sie sich noch verbessern können.

1. Follower und Fans: Wie viele Personen folgen Ihnen

Dies ist der wohl am einfachsten ermittelbare KPI: Wie vielen Personen gefällt Ihr Account? Diese Fans oder Follower erhalten Ihren Content direkt in der Timeline angezeigt. Bei Instagram und Twitter heißen sie Follower, auf den Unternehmens-Seiten auf Facebook nennt man sie Fans. Je mehr organische Fans Sie haben, desto beliebter und bedeutender ist Ihr Social Web-Auftritt. Finden Sie in einer tiefergehenden Analyse heraus, ob die Follower und Fans auch qualitativ zu Ihrem Unternehmen passen. Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, diese auch zu „monetarisieren“? Ein lokales Restaurant hätte nicht viele Vorteile durch 1.000 Fans, die in Peking wohnen.

2. Reichweite: Die potenzielle Größe Ihres Publikums

Die Reichweite gibt an, wie hoch die Anzahl Ihrer potentiellen Leserschaft ist. Sie ist eine Datenkennzahl, mit der sich die Größe des Publikums ermitteln lässt, das Sie mit einer Nachricht potenziell erreichen können. Doch Achtung: Die Reichweite bedeutet nicht, dass auch all diese Personen Ihren Beitrag unter Garantie zu sehen kriegen. Sie wird durch einen komplexen Vorgang berechnet, in den die Anzahl Ihrer Follower, Ihrer Shares und Seitenaufrufe sowie der Nettozuwachs der Follower-Anzahl im Lauf der Zeit einfließen.

3. Net Promoter Score: Wie viele Nutzer empfehlen Sie weiter

Der Net Promoter Score (NPS), auch Promotorenüberhang genannt, ist eine wichtige Kennzahl zur Kundenzufriedenheit und -loyalität. Der NPS gibt an, wie zufrieden Ihre User mit einem Unternehmen und dessen Produkten und/oder Dienstleistungen sind. Der Wert quantifiziert die Bereitschaft zur Weiterempfehlung. Auf einer Skala von 1 bis 10 wird bewertet, wie wahrscheinlich es ist, Ihr Produkt einem Freund oder Kollegen weiterzuempfehlen. Die Leute, die darauf mit 9 oder 10 antworten, werden als Promotoren (Förderer) bezeichnet, die die mit 7 oder 8 bewerten als Passive und die mit 6 oder darunter als Detraktoren (Kritiker). Der Prozentsatz der Kunden, die sich als Detraktoren erwiesen haben, wird vom Prozentsatz der Promotoren abgezogen und so erhält man den Net Promoter Score eines Unternehmens.

4. Veröffentlichungen: Das ist Ihr Output

Hier ist einfaches Zählen angesagt: Wie viele Postings oder Beiträge haben Sie in einem bestimmten Zeitraum online gestellt? Dieser Hardfact deutet auf Ihre generelle Social-Media-Aktivität hin und bildet somit die Grundlage all Ihrer KPIs. Keine Postings, kein Erfolg.

5. Conversions: Wie viele Zielabschlüsse verzeichnen Sie

Die Conversion ist auch im Social Media einer der aussagekräftigsten KPIs. Um den Wert messbar zu machen, richten Sie wie gewohnt Conversions für die Website, oder auch der App ein. Anschließend kann in Google Analytics im Bereich Akquisition unter Social Media eingesehen werden, welcher Channel wie viele Conversions generiert. Somit können Sie nachvollziehen, welche Plattform qualitativ am meisten auf Ihre definierten Ziele einzahlt. Beachten Sie dabei aber immer, dass Social Media kein primärer Absatzkanal ist. Facebook und Co. sind vor allem für Imagesteigerung, Kundendialog oder Erhöhung des Bekanntheitsgrades perfekte Mittel. Die Umsatzsteigerung sollte erst an zweiter Stelle stehen.

6. Sentiment: Tonalität der Beiträge

Der Sentiment misst die Tonalität aller Beiträge über Ihre Marke und ist somit ein optimaler Gradmesser für Ihr Image im Web. Dieser Wert zeigt Ihnen, was Ihr Publikum von Ihrer Marke oder Unternehmen hält. Hierbei wird mithilfe linguistischer Datenverarbeitung analysiert, ob sich hinter einer Social Media-Erwähnung eine freundliche oder ablehnende Einstellung verbirgt. Die Einordnung kann in „positiv, neutral, negativ“ oder aber nach Emotion oder Tonfall erfolgen, wie z. B. Zufriedenheit, Dankbarkeit, Angst und Unbehagen. Auf der Grundlage der erhobenen Daten können Sie einen Stärke-Index ermitteln. Bei dieser qualitativen Auswertungsmethode kann ein eigenes Scoring oder Auswertungsmodell angewendet werden. Je höher Ihr Stärke-Index ist, desto positiver werden Ihre Themen, Marken oder Produkte in der Öffentlichkeit wahrgenommen.

7. Share of Voice: Anteil der Erwähnungen der eigenen Marke im Vergleich zum Wettbewerb

Beim Share of Voice wird gemessen, wie oft Ihre Marke im Vergleich zu Ihren Mitbewerbern im Social Web Erwähnung findet. In den meisten Fällen wird dieser als Prozentsatz aller Erwähnungen für eine vordefinierte Gruppe von Mitbewerbern angegeben. Ebenso wie beim Share of Buzz sollten Sie diesen KPI über einen längeren Zeitraum betrachten, um eine Entwicklung erkennen zu können. Erfassen Sie den Wert nicht nur kumuliert für alle Plattformen auf denen Sie aktiv sind. Schauen Sie sich den Share of Voice für jeden Kanal einmal einzeln an, so können Sie Chancen noch genauer erkennen und die Performance vergleichen. Die Messung können Sie auch für einzelne Produkte oder Kampagnen vornehmen. Dies ermöglicht Ihnen einen noch besseren Einblick in den öffentlichen Dialog rund um die zu beobachtenden Suchbegriffe.

8. Engagement: Likes, Shares und Kommentare

Das Engagement umfasst Shares, Kommentare und Likes zu einem Beitrag. Verzeichnen Sie einen hohe Engagement-Wert, bedeutet dies (in den allermeisten Fällen), dass Ihr Beitrag eine hohe Relevanz und Viralität aufweist. Kommentare sind Antworten und Rückmeldungen, die User auf Ihren Social Media-Plattformen hinterlassen. Kommentare zeigen Ihnen, wie interaktionsfreudig Ihre Follower sind und ermöglichen einen echten Dialog. Social Shares bezeichnen geteilten Content, wie z. B. einen Retweet auf Twitter. Je häufiger Ihre Inhalte über Ihr erweitertes Netzwerk geteilt werden, desto höher wird Ihre Reichweite. So erreichen Sie neue Zielgruppen und steigern Ihre Bekanntheit und im Idealfall die Fanzahl. Diese Engagement-Zahlen sind aber mit Vorsicht zu genießen: Zwar sind sie eine solide Richtschnur, doch können die Daten nicht plattformübergreifend vergleichbar gemacht werden und sind somit nie ganz eindeutig.

9. Click-Through-Rate: Vom View zum Klick

Die Click-Through-Rate, zu Deutsch Klickrate, gibt an, wie viele der Nutzer, die Ihre Anzeige gesehen haben, auch geklickt haben. Der Wert wird in Prozent angegeben. Der Einsatz von Tracking-URLs macht es möglich, herauszufinden, wie viele Link-Klicks tatsächlich durch die Impressionen eines Posts erzeugt wurden.

10. Share of Buzz: Beitragsaufkommen im Social Web

Als Share of Buzz bezeichnet man die Anzahl der relevanten Beiträge zu einem bestimmten Suchbegriff in einem definierten Zeitraum. Dieser KPI ist fester Bestandteil in beinah jedem gängigen Social Media Monitoring Tool. Betrachten Sie den Share of Buzz über einen längeren Zeitraum hinweg, können Sie daran sehr verlässlich ablesen, welche Kampagnen oder Marketing-Aktivitäten Einfluss auf die Quantität des Buzz haben.

Ein Team. Ein Fest. Ein Ziel

Ein Grund zum feiern!

Am vergangenen Montag, den 30.07.2018 fand das Sommerfest der be-on! GmbH statt. Bei 37 Grad im Schatten hat sich das junge Team in der Altstadt Osnabrücks im Büro des Unternehmens zusammengefunden, um die aktuellen sowie kommenden Projekte vorzustellen und zu besprechen. Es sind nicht immer alle Kollegen vor Ort, da das Team auch aus freien Mitarbeitern, sprich Freelancern besteht. Somit war das Zusammentreffen aller Kollegen und Kolleginnen ein besonderer Anlass, welcher im weiteren Verlauf des Tages mit einem fröhlichen Sommerfest gefeiert wurde.

Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

Bevor es zum gemütlichen Beisammensein bei leckerem Abendessen und kühlen Getränken kommen durfte, galt es wichtige betriebsinterne Punkte im Team gemeinsam zu besprechen. Darunter fallen Themen wie Marktanalyse, die Zwischenstände der aktuellen Projekte, sowie ein kleiner Einblick in die Zukunftsplanungen des Unternehmens. Ein besonderer Teil für die Planung zukünftiger Projekte, war die Ideenfindung.

Diese gestaltete sich besonders produktiv, da jeder einzelne im Team auf einen bestimmten Arbeitsbereich (unter anderem Social-Media/Community Management, Webanalyse und  Webentwicklung) spezialisiert ist und somit viele verschiedene Sichtweisen und mögliche Perspektiven gemeinsam erörtert werden konnten. Einen gleitenden Übergang vom Büroinneren nach draußen in den schönen Hinterhof des Unternehmens war der letzte förmliche Punkt auf der Agenda: Portraits des Mitarbeiter und Gruppenbilder des Teams.

Leckeres Abendessen und kühle Getränke

Nachdem alle relevanten Punkte der Agenda erfolgreich abgearbeitet wurden, konnte es endlich zum gemütlichen Teil des Abends kommen: gemeinsames Beisammensein mit frisch Gegrilltem und erfrischenden Getränken. Die Laune innerhalb des Teams war super, somit stand einem erfolgreichen Sommerfest nichts im Wege. Christoph Schneider unser Geschäftsführer bestand darauf die Patties für die hausgemachten Burger höchstpersönlich zu wenden und das Grillbuffet für das Team selbst anzurichten. Generell herrscht innerhalb des Teams ein sehr familiärer Umgang, welches stets für ein gemütliches Arbeitsklima sorgt.
Nach feuchtfröhlichen Gesprächen bei bestem Wetter klang das Sommerfest erst später am Abend aus. Alle Mitarbeiter verließen mit Vorfreude auf das nächste Betriebsfest das Büro.
Wer weiß, was der Chef sich als nächstes ausdenkt? – Wir sind gespannt!

Influencer Marketing Trends 2018

Influencer Marketing ist schon längst nicht mehr nur eine Sparte des Online Marketings und wird immer professioneller betrieben. Sowohl auf Seiten der Influencer, als auch auf der Seite der Unternehmen, die die Dienste in Anspruch nehmen um für Ihre Produkte zu werben. Für die meisten Unternehmen sind Influencer mittlerweile ein fester Bestandteil im Marketing Mix und bilden ein wesentliches Kommunikationsinstrument für die Präsenz im Internet. Es bleibt spannend zu beobachten wie sich die Influencer und Unternehmen in dem Gebiet im Jahr 2018 weiterentwickeln werden.

Entwicklungen in 2018

Bisher gibt es viele Stimmen, die dem Influencer Marketing kritisch gegenüber stehen. Die Behauptung lautet „Der Erfolg ist doch nicht wirklich messbar!“. Genau dieses soll im neuen Jahr anders werden und die Messbarkeit der Daten präziser werden. Darüber hinaus gibt es Bereits Anbieter, die Software und Tools anbieten, damit der ROI (Return On Investment) transparenter wird. Gemessen wird die Anzahl erreichter Nutzer, Likes, Hashtags und Kommentare.

Nicht nur die Auswertung der gestarteten Kampagnen lässt die Unternehmen vom Machine Learning und Big Data profitieren. Auch die Suche nach geeigneten Influencer Partner wird vereinfacht, indem Algorithmen die entsprechenden Social Media Kanäle durchsuchen. Dabei spielen die Anzahl der Follower, die Follower Demographie, die Kommentare und Hashtags eine entscheidende Rolle. Erstellt wird ein Bild des Influencer, damit beurteilt werden kann ob dieser zum Unternehmensbild passt. Obwohl dieser rein oberflächlich betrachtet vielleicht kaum Gemeinsamkeiten hat, kann die Zielgruppe oder der Content der selbe sein, was letztendlich für ein Unternehmen von entscheidender Bedeutung ist.

Langfristige kooperationen

Für die Glaubwürdigkeit der Beziehung zwischen Influencern und Unternehmen ist es wichtig Kooperationen langfristig auszubauen. Das Zusammenspiel funktioniert besser und beide Parteien können sich aufeinandern abstimmen. Nach einer gewissen Zeit verstehen Sie sich ohne großartige Verständigung und können davon profitieren. Weiterhin schafft eine langfristige Beziehung zwischen Marke und Influencer größeres Vertrauern bei den Verbraucen und erhöhrt wie eingans erwähnt die Glaubwürdigkeit.

Ein weiterer Aspekt ist die Wertigkeit von Kooperationen. Durch zunehmende Nachfrage auf Seiten der Unternehmen steigt auch der Preis für die Influencer. Der Preis richtet nach der Anzal der Follower. Infleuncer mit weniger als 100.000 Follower werden als Micro Influencer bezeichnet und geben sich meist mit Gratisprodukten zu frieden. Alles ab 100.000 Follower aufwärts wird als Macro Influencer bezeichnet. Ab dieser Größer sind die sie auf der Suche nach etwas langfristgem und geben sich nicht mehr mit Geschenken zu frieden. Aber diesem Zeitpunkt wird es zu einem Geschäft für beide Parteien.

Micro Influencer liegen im Trend

Influencer Marketing Kampagnen erfordern nicht immer die große Reichweite, denn viel entscheidender ist die erzielte Conversion. Wenn beispielsweise Adidas mit Christiano Ronaldo eine Kampagne auf Instagram macht, wird das wahrscheinlich weniger erfolgreich sein. Denn alleine Christiano Ronaldo hat so viele Follower, ca. 118. Mio., da wird es viele Streuverluste geben und viele die sich nicht für die neuste Sportmode interessieren. Wenn hingegen zehn mit ca. 20.000 Followeren angagiert werden, ist es für Unternehmen zielgerichteter. Denn die Follower sind viel themenaffiner und zeigen echtes Interesse an dem beworbenen Produkt. Dadruch ist die wahrscheinlichkeit höher eine Conversion zu erzielen. Allerdings wird mit Christiano Ronaldo in diesem Extrembeispiel eine enorme Reichweite und Bekanntheit erzeugt.

Viele Agenturen suchen gezielt nach Influencern mit 100.000 bis 200.00 Followern. Der Trend jedoch zeigt, dass auch welche mit wenig Followern für die Agenturen Intressant werden. Denn gerade bei dieser Gruppe setzt sich die Vielzahl der Follower aus Familie, Freund und Bekannten zusammen und auf diese Meinung legen viele großen Wert.

Besuch des Silicon Valley

Christoph David Schneide besuchte das Silicon Valley

Das Silicon Valley ist wohl eine der spannendsten Regionen, wenn es um neue Technologien, neue Startups und Entwicklungen in der IT-Branche geht. Deshalb hat die be-on! GmbH 2017 ein Reise in das Tal der Ideen gemacht um sich ein Bild vor Ort zu machen und kreative Ideen zu sammeln. Wir besuchten unter anderem Facebook, Google, Intel und die Stanford Universität, die als Keimzelle des Silicon Valley gilt. Das hat den Urpsrung, dass immer mehr Stundenten und Absolventen von Stanford begannen Unternemen zu gründen. Aber auch Mitarbeiter von Firmen wollten etwas neues probieren und so entstanden neue Entwicklungen und Produkte. Nicht nur die Produkte, Dienstleistungen oder Unternehmen sind beeindruckend. Sondern auch die Wirtschaftsleistung des Standortes. Mit einer Wirtschaftsleistung von 560 Milliarden Dollar hat das kleine Silicon Valley mehr als Einwohner aus Polen, Belgien oder Schweden im Jahr verdienen.

Die bekanntesten Firmen aus dem Silicon Valley

Erfolgsgeschichten sind wichtig, um den weltweiten Ruf des Silicon Valley aufrecht zu erhalten und weiter zu pflegen. Welche Firmen haben aber ursprünglich von den besonderen Bedingungen dort profitiert und heutzutage nicht mehr wegzudenken. Aus der jüngeren Geschichte entstanden ist Facebook, die mit Whatsapp und Instragram nicht mehr so schenll aus dem täglichen Leben verschwinden werden. Viel weiter zurück liegt die Geschichte von anderen bedeutenden Unternehmen aus dem Silicon Valley. So ist bereits Apple seit ende der 70er Jahre ein Bestandteil des Tals und auch Google mit der Mutter Alphabet gehören dazu. Wenn aus dem Namen eines Unternehmens ein Verb wird, wird die Bedeutung deutlich. Mittlerweile benutzt jeder mal das Wort „…etwas googlen“ um etwas im Internet zu recherchieren. Auch Ebay mit dem bis 2015 zugehörigen PayPal stammt aus dem Silicon Valley und ist die größte online Auktionsplattform.

Silico Valley bedeutet auch sich wieder neu zu finden. So wie es der Streaming Anbieter Netflix gemacht hat. Gegründet 1997 als Online-Videothek verschickten sie Filme als DVD an die Nutzer. Zehn Jahre später startet sie ihren online Streaming Dienst, haben mittlerweile mehr als 100 Millionen Nutzer und machen viele Fernsehsendern mit eigenen Produktionen von Filmen und Serien das Leben schwer. Es gibt nur wenige Länder, in denen Netflix nicht verfügbr ist und eines davon ist China. Da liegt wohl das nächste Ziel der Streaming Giganten.

Auch die Geschichte von Electronic Arts ist beispielhaft für das Silicon Valley. Trip Hawkins hörte 1975 von der Entwicklung des Mikroprozessors und nahm sich vor, in einigen Jahren eine Computerspielfirma zu gründen. Angefangen hat er bei Apple und verdiente beim Börsengang des Unternehmens ein kleines Vermögen und könnte dies als Startkapital für Electronic Arts einsetzen.

Die nächsten großen Trends

  1. Smart Home Steuerung ist neues der wichtigen neuen Themen, mit denen sich die Unternehmen derzeit beschäftigen. Es wird erwartet, dass in den USA bis 2020 mehr als 100 Millionen Haushalte mindestens ein Smart Home-Gerät haben werden. Diese bieten Unternehmen eine ganze Palette an Interaktionsmöglichkeiten mit ihren Kunden und werden das Einkaufserlebnis revolutionieren. Man muss sich nicht mehr selbst darum kümmern, dass der Kühlschrank gefüllt ist. Die Kaffemaschine läuft, wenn wir aufstehen. Das defekte Licht kann einen auch nicht mehr überraschen, denn wenn wir es merken, ist schon eine neue auf de Weg zu uns.
  2. Mobilität sollte als gratis Service nutzbar sein, wenn es nach den Überlegungen des Silicon Valley geht. Dabei spielt das autonome Fahren eine wichtige Rolle und bringt wesentliche Veränderungen mit. Fahrzeugführer werden überflüssig. Die Bezahlung pro Nutzung wird günstiger als der Besitz eines eigenen Fahrzeuges. Durch selbstfahrende Autos kann nahezu jeder in den Mobilitätsmarkt einsteigen, daher ist dies auch der wahrscheinlich wichtigste Punkt.
  3. Die virtuellen Assistenten werden noch weiter ausgereift. Dienste wie Alexa, Siri und der Google Assistant stecken nach eigenen Aussagen noch in der Entwicklungsphase. Viele ist bereits schon möglich. Pizza bestellen, Einkaufsliste schreiben bis hin zur Terminplanung. Allerdings soll die Entwicklung noch weiter voran gehen und die Möglichkeiten größer sein in der Zukunft.

Mit Formularoptimierung zu mehr Conversions

Formulare dienen häufig nur als Mittel zum Zweck. Sie wollen, dass Ihre Kunden Sie erreichen oder etwas bestellen können, also bauen Sie ein Kontaktformular auf Ihrer Seite ein. Doch nur die wenigsten Unternehmen versetzen sich bei der Programmierung in die Lage ihrer Kunden und optimieren ihre Formulare hinsichtlich der Bedienungsfreundlichkeit. Dabei ist die Formularoptimierung ein wichtiger Schritt in Richtung Verkauf. Und gerade bei Neukunden, bei denen der erste Eindruck mit dem Unternehmen zählt, ist ein einfacher und verständlicher Kontaktpunkt wichtig bzw. oft für den weiteren Verlauf der Beziehung des Kunden zu Ihrem Unternehmen entscheidend.

Wichtige Bestandteile eines Formulars

Wir haben einmal die wichtigsten Bestandteile eines Formulars unter die Lupe genommen, und die passenden Tipps für Sie herausgearbeitet:

  1. Die Platzierung: Es ist wichtig, dass das Formular an einer geeigneten Stelle eingebunden wird. Das sollte im besten Fall nicht gerade das Ende einer Seite sein, wo es oft übersehen wird, weil die User nicht bis zum Ende runterscrollen. Besser ist da zum Beispiel, für das Ausfüllen des Formulars auf eine separate Landingpage zu leiten. Dort findet ein strukturiertes Formular seinen Platz und der Kunde ist außerdem nicht von anderen Bestandteilen der Seite abgelenkt und kann sich voll auf das Ausfüllen konzentrieren.
  2. Layout: Beim Layout ist weniger oft mehr. Das Formular sollte so gut strukturiert sein, dass es schon auf den ersten Blick verständlich wirkt. Knappe, kurze Formulare sind darüber hinaus erfolgsversprechend, da kein Kunde Lust hat, sich lange am Ausfüllen von Formularen aufzuhalten. Fragen Sie also nur die nötigsten Informationen ab.
  3. Funktionalität: Neben dem Layout, ist auch die Funktionalität erfolgsentscheidend. Die verwendete Schrift sollte simpel und gut lesbar sein, Bedienhilfen sollten angeboten werden. Sie können zum Beispiel bestimmte Felder farbig hervorheben und den User so durch das Formular führen.
  4. Validierung: Kennzeichnen Sie Pflichtfelder! Am besten verwenden Sie dafür das übliche rote Sternchen am Ende des Feldes. Ja, Sie möchten sich vielleicht gerne etwas kreativeres überlegen, aber häufig sind die einfachen Methoden die besten. Die Einheitlichkeit des Sternchens beispielsweise zeigt dem User direkt, dass er sich in einem gewohnten Umfeld bewegt, und keine neuen Skills braucht, um Ihr Formular zu verstehen. Außerdem ist es ratsam, das Formular direkt so zu programmieren, dass dem User bereits beim Ausfüllen zu verstehen gegeben wird, wenn er einen Fehler gemacht hat. Denn nichts ist ärgerlicher, als am Ende wegen eines kleinen Fehlers wieder von vorne starten zu müssen.

Mit diesen Hinweisen ist Ihr Formular bedienerfreundlich eingerichtet und verhilft Ihnen mit Sicherheit auch zu mehr Conversions. Natürlich wollen Sie am liebsten so viele Informationen wie möglich auf einmal sammeln. Aber letztendlich machen sich kürzere und einfachere Formulare trotzdem bezahlt. Denn: jedes zusätzliche auszufüllende Feld stellt für Ihre Kunden eine zusätzliche Hürde dar, das Formular tatsächlich auszufüllen. Sie werden sehen: es lohnt sich, sich in Ihre Kunden reinzudenken und Ihnen den Aufenthalt auf Ihrer Seite so einfach und angenehm wie möglich zu machen.