Social Media Teil 4 – Snapchat und TikTok

Gute Kommunikation mit Kunden funktioniert nur, wenn sie strategisch geplant und zugleich kanalübergreifend ist. Da der Social Media Bereich immer noch wichtiger wird, ist es hier wichtig, nicht nur altbewehrte Plattformen zu nutzen, sondern auch innovativ zu denken und neue Plattformen zu erobern. Dabei sind Snapchat und TikTok Kanäle, die vor allem die jüngeren Zielgruppen gezielt ansprechen.

Snapchat:

Snapchat ist eines der neuen sozialen Medien und wird bereits von 24% der Internet Nutzer genutzt. Die App wird durch Stichworte wie kreativ, aufregend und spontan gekennzeichnet. Sie bietet die Möglichkeit mit Freunden Bilder hin und her zu schicken, mit Filtern und Objektiven zu spielen und seine Idole zu verfolgen. Es sollen spontane, nicht gestellte Eindrücke vermittelt werden, die dann auch nur einmalig zugänglich sind. Danach löschen sich die Bilder automatisch, verbrauchen also auch keinen Speicherplatz. Snapchat wird viel genutzt, wenn man Etwas mit Freunden unternimmt oder auf Events unterwegs ist, um dies mit seinen Freunden zu teilen. Dabei ist Snapchat für alle mit Kundengruppen von Jugendlichen unter 19 ein unumgängliches Medium, denn 66% der Nutzer sind zwischen 14 und 23 Jahren alt.

Wichtig für die Anwendung von Unternehmen ist, dass spontane und ehrliche Eindrücke vermittelt werden sollten. Die App kann genutzt werden, um Insider-Einblicke ins Unternehmen zu liefern, von denen man sonst kaum etwas mitbekommt. Um dies für alle Nutzer sichtbar zu machen, können sogenannte Stories veröffentlicht werden. Diese können 24h lang sichtbar gemacht werden. Es gibt allerdings einen Trend von der Snapchat Story zur Story auf Instagram. Den Vorteil den Snapchat hier bietet ist, dass das Marketing günstiger ist als auf Instagram. Denn die Inhalte müssen nicht so aufwendig produziert werden, da auf Snapchat meist spontane und nicht gestellte Eindrücke verbreitet werden. Auch hier kann auf Influencer gesetzt werden, um die Reichweite zu verbessern.

TikTok:

Von TikTok, oder dem Vorgänger Musical.ly, haben Sie vielleicht schon einmal gehört. Es ist eine Lipsync Plattform, auf der Musikvideos und kurze Clips veröffentlicht werden können. Man könnte auch sagen, es sei wie Instagram, nur für Musik und Videos – was natürlich nicht im Detail stimmt. Das Mindestalter für die Nutzung von TikTok ist 13 und viele Nutzer sind unter 23 Jahren alt. Das bedeutet, dass sich Ihre Kundengruppe hier auch eher an einer jüngeren Zielgruppe orientieren sollte, falls Sie diese Plattform nutzen wollen.

Dieser Kanal bietet die Möglichkeit Musikclips anderer Nutzer anzusehen und auch selbst kurze Clips aufzunehmen, zu bearbeiten und zu veröffentlichen. Ähnlich wie Snapchat, sind auch hier die Filterfunktion und die Spezialeffekte sehr beliebt. Insgesamt setzt TikTok auf Unterhaltung, Vlogs und Comedy – die kurzen Clips sollen also vor allem unterhaltend sein.

Was für Unternehmen noch ein entscheidender Faktor ist, ist die Schnelllebigkeit der Plattform. Da hier viel Content herrscht und auch täglich Neues dazu kommt, müssen Unternehmen schnell reagieren. Beliebte Themen sind Produkte aus Food und Fitness, Mode- und Beautythemen oder Unterhaltungselektronik. Die generelle Aufmerksamkeit der jungen Erwachsenen bekommen Sie durch Videos mit Challenges, Hashtags oder einem kreativen Twist. Auch hier kann auf bekannte Persönlichkeiten zurückgegriffen werden, da sich Videos von oder über Idole gern angeschaut werden.

Social Media Teil 3 – Instagram und Pinterest

Schon seit einigen Jahren sind die sozialen Medien nicht mehr aus dem Marketing Mix wegzudenken. Wichtig ist dabei ein aktives Social Media Marketing zu betreiben, da sonst nicht die gewünschte Reichweite erzielt werden kann. Vor allem Kanäle wie Instagram erfreuen dich derzeit einer großen Beliebtheit. Wichtig ist, dass bei Instagram, aber auch bei Snapchat und TikTok, die richtigen Formate beachtet werden müsse. Das Format 9:16, also das Hochformat eines Smartphones lässt sich bei Instagram vor allem in der Story wiederspiegeln.

Instagram:

Instagram selbst wird bereits von 58% der Internet Nutzer genutzt. Diese beschreiben die Plattform als inspirierend, kreativ und abenteuerlich. Kein anderer Kanal hat eine so hohe Interaktionsrate. Denn auf Instagram kann nicht nur kommentiert werden. Die verschiedenen Profile können persönlich angeschrieben werden, was einen direkten Austausch gewährleistet. Die Plattform wird meist dazu genutzt Fotos oder kurze Videos im eignen Profil hochzuladen und damit Freunde, Familie oder die Community zu erfreuen.

Auch sehr beliebt ist die sogenannte Instastory. Hier können Inhalte nur 24h lang gesehen werden, was einen sehr aktuellen und exklusiven Einblick gewährleistet. Gerade für kleine Unternehmen bietet Instagram die Chance leicht Bekanntheit und Aufmerksamkeit für die Marke zu erreichen. Sehr beliebt sind dafür Inhalte mit bekannten Persönlichkeiten oder das Influencer Marketing. Schon seit einiger Zeit ist dies sehr effektiv, um die eigenen Produkte effektiv zu bewerben und das mit einem sehr kleinen Mitteleinsatz, denn die Influencer gestalten Ihre Inhalte selbst.

Nicht zu vergessen ist hierbei die Tatsache, dass sich Instagram eher an Jugendliche und junge Erwachsene unter 35 richtet. Das ist die Hauptzielgruppe. Doch mit einem der größten sozialen Netzwerke der Welt kann man sehr viele Kunden erreichen, weshalb man sich überlegen sollte, diese Plattform möglicherweise für Werbezwecke zu nutzen.
Ein weiterer Vorteil ist, dass man für sein Unternehmen einen Business-Account erstellen kann. Dieser bietet die Möglichkeit ausführliche Statistiken zu erhalten, um zu erfahren, ob man seine Ziele erreicht hat. Zudem können hier ebenfalls Kampagnen gestartet und als Werbung möglichen Kunden zugespielt werden.

Pinterest:

Nur 27% der Internet Nutzer nutzen die Bildersuchmaschine Pinterest. Das mag vergleichsweise wenig sein, es bietet allerdings auch große Chancen und ist vor allem auch eine gute Alternative zu Instagram. Nutzer können hier ganze Kollektionen an Bildern entdecken, die mit Beschreibungen und Links zu Websites verbunden sind. Diese können an sogenannte Pinnwände angeheftet und gespeichert werden. Pinterest wird oft zur Ideensuche oder Inspiration genutzt.
Vermeidlicher Nachteil: Pinterest hat nur ein Drittel so viele Nutzer wie Instagram. Doch gerade das bietet Potenzial, denn auch die Konkurrenz ist hier nur sehr begrenzt vertreten. Somit hat man eine viel Größere Chance gesehen zu werden.
Die Altersgruppe von 18-29 ist am Meisten vertreten, doch auch höher Altersgruppen gewinnen immer mehr Anteile.

Die Plattform eignet sich vor allem für Unternehmen, deren Produkte visuell ansprechend sind und sich durch Bilder gut vermarkten lassen. Auch langfristige Kampagnen können hier gestartet werden, denn je nach Keyword, können auch ältere Inhalte noch leicht auffindbar sein. Nutzer sind auf der Suche nach Inspiration zum Nachmachen. Wenn Sie sowas bieten können, dann sind sie hier genau richtig. Zudem gibt es den Vorteil, dass sich auch Shop-Links direkt verknüpfen lassen, was zu einer höheren Klickrate führen kann.

Social Media Teil 2 – Facebook und YouTube

Inzwischen nutzen 90% aller deutschen Unternehmen Social Media Plattformen wie Facebook oder YouTube. Die Ziele der sozialen Medien sind die Steigerung der Bekanntheit des Unternehmens sowie Imageverbesserung. Viele Unternehmen nutzen ebenfalls die Möglichkeit des direkten Zugangs zu ihren Zielgruppen und potenziellen Kunden. Gerade Facebook und YouTube sind Plattformen auf denen Kunden sehr gerne Feedback hinterlassen. Hier muss natürlich aufgepasst werden, dass nicht zu viele negative Kommentare auftreten.
Im Folgenden stelle ich Ihnen vor warum Sie Facebook und YouTube nutzen solltet, um euer Unternehmen nach vorn zu bringen.

Facebook:

Bereits 80-85% aller Internet Nutzer nutzen inzwischen Facebook. Damit ist es, neben YouTube, die größte Social Media Plattform der Welt. Die Nutzer beschreiben Facebook als informativ, verbunden oder unterhaltsam. Von vielen wird es genutzt um über Freunde, Familie und aktuellen Events auf dem Laufenden zu bleiben. Facebook verfügt über das größte weltweite Netzwerk, wobei privat und beruflich hier sehr leicht vermischen. Genutzt wird es von Vielen beim Warten oder beim Pendeln bzw. allgemein Reisen.

Der Einstieg in Ihr Profil beginnt mit der Erstellung eines Firmenprofils. Hier können Sie eigene Inhalte nach Belieben veröffentlichen und Ihre Community auf dem Laufenden halten. Aber Achtung: Facebook-Nutzer wollen Glaubwürdigkeit!
Eine weitere Möglichkeit Facebook für Ihre Zwecke zu nutzen ist gezielt Werbung schalten. Verschiedene Kundengruppen können hier angesprochen werden, um beispielsweise Ihre Seite zu liken oder ein Produkt in Ihrem Online-Shop zu kaufen. Es gibt sehr viele verschiedene Herangehensweisen und Ziele, die hierdurch erfüllt werden können. Probieren Sie es einfach mal aus!

YouTube:

Auch YouTube kann ähnlich viele Nutzer verzeichnen wie Facebook. Diese Plattform wird von 75-85% aller Internet Nutzer genutzt. Sie beschreiben YouTube als clever, fesselnd und informativ. Es ist ein Social-Media-Kanal, auf welchem kurze Videos und Clips veröffentlicht werden können. Es dient dazu, sich über interessante Themen und neue Produkte zu informieren.
Hier gibt es ebenfalls mehrere Möglichkeiten, auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen und somit einen emotionalen Bezug zu den Usern herzustellen.

Werbung kann auf YouTube über Google Ads geschaltet werden. Der Vorteil hier: Die Werbung wird als kurzer Werbefilm vor dem eigentlichen Video abgespielt und Sie zahlen nur, wenn der Zuschauer Ihre Werbung zuende sieht.
Sie haben allerdings auch die Chance selbst aktiv zu werden. Sie können kurze Videos und Werbeclips drehen. Dies mag zwar aufwendig sein, aber mit genügend Charme können Ihre Videos in kurzer Zeit sehr beliebt werden. Achten Sie hier auch darauf, dass ein Clip, der nur der Werbung dient, nicht gut ankommt.

Alte & neue sozialen Medien – Social Media Teil 1

Die altbekannten oder die neuen sozialen Medien – gehört hat es wahrscheinlich jeder schon, aber was ist es eigentlich genau? Wer nutzt es und wie kann es zu Marketingzwecken genutzt werden? Diese Fragen klären wir für Sie im Folgenden.

Was ist zu bedenken?

Die sozialen Medien sind seit einigen Jahren schon gar nicht mehr aus dem Marketing Mix wegzudenken. Welches soziale Netzwerk das Passende ist hängt dabei wesentlich vom Geschäftsmodell und der Zielgruppe ab, die angesprochen werden soll, damit die richtigen Kunden erreicht werden können. Generell kann man allerdings sagen, dass eine Kombination aus mehreren Social-Media-Kanälen immer sinnvoll ist.
Sowohl bestehende als auch neu gegründete Unternehmen sollten sich dabei gut überlegen, auf welchen Plattformen sie vertreten sein wollen, denn nicht jedes Unternehmen erreicht die gewünschte Reichweite oder Zielgruppe. Hier ist auch zu bedenken, dass man einen Zuständigen braucht, der sich intensiv mit der Umsetzung auseinandersetzen kann, damit die Vermarktung nicht auf der Strecke bleibt. Denn, wenn nur selten Etwas veröffentlicht wird, wird auch die Reichweite immer geringer.

Ein Ausschluss von Social Media ist allerdings auch keine gute Idee, da sich heutzutage Kunden aller Altersklassen einen Überblick der Produktpalette über das Internet machen. Bereits 90% aller deutschen Unternehmen, sind auf Social Media vertreten. Ein Ausschluss würde also ein eindeutiger Nachteil sein, da die Konkurrenz hier guten Zugang zu potenziellen Kunden gewinnen kann. Doch Social Media schafft nicht nur die Kundengewinnung – es kann auch die Bekanntheit steigern und das Image verbessern, wenn es richtig durchgesetzt wird.

Also denken Sie immer daran: ein aktives Social Media Marketing ist das A & O. Neben den bereits genannten Vorteilen bietet es Ihnen auch die Chance, Feedback direkt vom Kunden zu bekommen. Gerade für Gründer kann dies ein kostengünstiger und effizienter Weg sein.
Ebenfalls ein wichtiger Faktor: Werbung wird nicht gern gesehen oder gern übersehen. Seien Sie glaubwürdig und schaffen Sie Vertrauen zu Ihren (zukünftigen) Kunden.

Sie benötigen Unterstützung?

Fragen Sie sich nun, wie man das wohl bestmöglich umsetzen kann? Dann stehen wir Ihnen gern zur Seite. Schreiben Sie uns einfach eine Email an info@be-on.de und wir werden Ihnen bei der Umsetzung helfen, um Ihr Unternehmen im Online Marketing weiter nach vorn zu bringen.

Möchten Sie sich schon einen Überblick über die wichtigsten Social Media Plattformen machen? Dann lesen Sie gerne auch unseren weiteren Beiträge und überlegen Sie sich, welches Medium Sie gern nutzen möchten und welche Zielgruppe Sie damit erreichen wollen.

Snapchat und TikTok: folgt in Kürze

8 gute Gründe warum Ihr Business einen Blog braucht

Blogs sind unglaublich wichtig für die Unternehmenskommunikation. Es bloggen die verschiedensten Unternehmen – auch Coca-Cola, Mercedes und Hornbach gehören dazu. Dabei ist ein Blog nicht nur für große Unternehmen relevant. Gerade für kleine und mittelständische Unternehmen, welche häufig weniger bekannt sind, bietet ein Blog viele Chancen. Wir zeigen Ihnen 8 gute Gründe, warum Ihr Business einen Blog braucht.

 

1. Google-Ranking

Content Marketing ist wichtiger als je zuvor – nicht umsonst gibt es den Spruch: „Content ist King“.
Jedes Unternehmen hat das Ziel so gut wie möglich über Google gefunden zu werden, um neue Kunden gewinnen zu können. Content Marketing ist die einfachste Möglichkeit das Google Ranking zu erhöhen. Dabei gilt das Corporate Blogging (Veröffentlichen eines Unternehmensblogs) als Königsdisziplin des Content Marketing. Schreiben Sie also Blogbeiträge und erhöhen Sie dadurch Ihr Ranking auf Google, um Ihre Umsätze zu steigern.

 

2. Blog = kostenlose Werbung

Ein weiterer Grund für den Blog ist, dass Blogs nahezu kostenfreie Werbung sind. Sie benötigen jemanden, der Ihnen Texte schreibt und diese veröffentlicht. Ansonsten kostet Sie der Blog nichts, da er im Regelfall über Ihre eigene Website zu finden ist.

 

3. Kunden überzeugen

Der Blog dient hierbei nicht als eine reine Werbemaßnahme. Sie sollten also keine reinen Werbetexte veröffentlichen, da diese von Kunden nicht als interessant empfunden werden. Vielmehr soll durch den Blog ein Vertrauensverhältnis geschaffen werden, welches den Kunden von Ihrem Unternehmen überzeugen soll. Dadurch werden automatisch mehr Produkte gekauft oder Dienstleistungen gebucht. Versuchen Sie über Emotionen und spannende Themen interessante Inhalte zu schaffen, welche dem Kunden im Gedächtnis bleiben.

 

4. Von Wettbewerbern abheben

Obwohl Blogs so hilfreich sein können, gelingt es nur den wenigsten Unternehmen diese auch erfolgreich zu nutzen. Das kann sich allerdings jederzeit ändern und Ihr Wettbewerber könnte mit Ihrem Blog konkurrieren. Hier ist es umso wichtiger, sich von der Masse abzuheben und Persönlichkeit zu zeigen. Kunden sind schneller von Ihrem Produkt überzeugt, wenn Ihnen auch das Unternehmen gefällt und die gleichen Überzeugungen geteilt werden können.

 

5. Traffic auf der Website

Traffic ist eine beliebte Kennzahl bei der Analyse eines Unternehmens. Es beschreibt wie viele Besucher Ihre Website hat. Je höher also diese Kennzahl ist, desto besser. Ein Blog ist eine gute Möglichkeit um den Traffic auf der Website erhöhen. Durch den Blog gelangen mehr Besucher auf die eigene Seite, wodurch das Unternehmen und seine Produkte bekannter werden. Wichtig hierbei: Kennen Sie Ihre Zielgruppe. Denn nur wer die richtige Zielgruppe mit dem Blog anspricht, kann auch Kunden inspirieren und für Produkte begeistern.

 

6. Experte auf Ihrem Gebiet

Ein guter Grund für einen Blog ist es, sich selbst als Experten auf dem eigenen Gebiet zu positionieren. Bekommt der Kunde den Eindruck, Sie können Fragen und Probleme klären, so werden Sie in seinen Augen als Experte gelten. Eine mögliche Folge könnte sein, dass der Kunde bei künftigen Fragen, wieder auf Ihre Website gelangt und diese auch an Freunde weiterempfiehlt, wodurch weitere Kunden gewonnen werden können. Dies sorgt für eine steigende Markenbekanntheit.

 

7. Kontakt zu Lesern

Über mögliche Kontaktformulare oder Kommentarfunktionen kann der Leser Kontakt zu Ihnen aufnehmen. Ihr Unternehmen wird dadurch greifbarer und kann direkt auf Fragen oder Wünsche von potenziellen Kunden eingehen.

 

8. Touchpoints

Tatsächlich reicht es in der heutigen Zeit nicht aus, Blogbeiträge nur im eigenen Blog zu veröffentlichen, denn nur wenige Leser finden diesen direkten Weg. Nutzen Sie Ihre Social-Media-Kanäle, um die Reichweite ihrer Beiträge zu erhöhen. Dadurch können mehr Touchpoints über das Internet geschaffen werden, wodurch mehr potenzielle Kunden erreicht werden können.

Googles neue Attribute der Link-Kennzeichnung

Das Nofollow-Attribut, welches von Google bereits 2005 eingeführt wurde, könnte vielen bereits ein Begriff sein. Gekaufte Links sollen hier durch die Kennzeichnung rel=“nofollow“ entwertet werden, sind somit also nicht von Google zu berücksichtigen. Eine Kennzeichnung als Nofollow-Link ist dabei verpflichtend, denn Dofollow-Links werden von Google abgemahnt.

Google führte nun zwei neue Link-Attribute ein, welche künftig zu kennzeichnen sind. Zudem wird ab dem 01.03.2020 das Attribut Nofollow beim Crawling und der Indexierung berücksichtigt.

Was hat es mit den neuen Link-Attributen auf sich?

Die neuen Attribute nennen sich rel=“sponsored“ und rel=“ugc“. Diese werden von Google nicht außer Acht gelassen, sondern nur weniger stark gewichtet. Sponsored kennzeichnet dabei Links, welche als Teil von Sponsoring oder Werbeanzeigen gekauft wurden. Ugc steht dabei für User Generated Content, also für Inhalte, die nicht vom Unternehmen selbst, sondern von dessen Kunden/ Nutzern erstellt wurden. Diese Link-Kennzeichnung wird dann beispielsweise für Kommentare oder Beiträge in Foren verwendet.

Muss ich bestehende Beiträge ändern?

Wer bisher Nofollow-Links verwendete muss diese jetzt nicht alle ändern. Die bestehenden Kennzeichnungen können erhalten bleiben. Google empfiehlt allerdings die Anwendung der neuen Link-Attribute bei künftigen Beiträgen.
Auch eine Kombination aus Verschiedenen Kennzeichnungen ist künftig möglich. So können Beiträge beispielsweise als „nofollow ugc“, „nofollow sponsored“ aber auch als „sponsored ugc“ ausgezeichnet werden.

Förderprogramm Digitalbonus.Niedersachsen

Das Förderprogramm Digitalbonus Niedersachsen wurde vor kurzem vom niedersächsischen Wirtschaftsministerium gestartet.

Immer mehr Unternehmen setzen darauf, ihr Unternehmen zu digitalisieren und durch verschiedene digitale Transformationen das Kundenerlebnis zu verbessern. Doch dabei sollte auch bedacht werden, dass die Unternehmens-Infrastruktur digitalisiert werden muss. Dieser Transformationsprozess ist heutzutage notwendig, um bei der Konkurrenz mithalten zu können. Das Problem für kleine und mittlere Unternehmen ist hier oftmals, dass dieser Prozess eine finanzielle Herausforderung darstellt.
Hier will die niedersächsische Landesregierung nun anknüpfen und helfen. Das neu geschaffene Förderprogramm soll gerade die kleinen und mittleren Unternehmen unterstützen den Digitalisierungsprozess zu bewältigen.

Mit einem Budget von 15 Millionen Euro fördert die Regierung Unternehmen mit bis zu 10.000 Euro, damit sie in digitale Soft- und Hardware sowie IT-Sicherheit investieren können. Dies kann bei der NBank beantragt werden.

Voraussetzungen

Es müssen mindestens 5.000 Euro brutto in die Investition gesteckt werden. Der Zuschuss kann dann bis zu 30% für mittlere und bis zu 50% für kleine Unternehmen betragen.
Die Unternehmen müssen dabei aus den Bereichen eHealth, Life Science, freiberufliche Planungsbüros, Handwerk oder der gewerblichen Wirtschaft stammen und eine Betriebsstätte bzw. Sitz in Niedersachsen haben.

Zu beachten ist auch, dass die Maßnahme erst nach Erhalt des Bescheids über die Förderung begonnen werden darf. Innerhalb von 12 Monaten kann die Maßnahme dann durchgeführt werden. Es werden auch nur Prozesse innerhalb dieser 12 Monate gefördert.
Außerdem darf zeitlich kein anderes Förderungsprogramm desselben Zwecks in Anspruch genommen werden.

Interessant ist für viele sicherlich auch, dass der Zuschuss nicht zurückgezahlt werden muss.