Mit Formularoptimierung zu mehr Conversions

Formulare dienen häufig nur als Mittel zum Zweck. Sie wollen, dass Ihre Kunden Sie erreichen oder etwas bestellen können, also bauen Sie ein Kontaktformular auf Ihrer Seite ein. Doch nur die wenigsten Unternehmen versetzen sich bei der Programmierung in die Lage ihrer Kunden und optimieren ihre Formulare hinsichtlich der Bedienungsfreundlichkeit. Dabei ist die Formularoptimierung ein wichtiger Schritt in Richtung Verkauf. Und gerade bei Neukunden, bei denen der erste Eindruck mit dem Unternehmen zählt, ist ein einfacher und verständlicher Kontaktpunkt wichtig bzw. oft für den weiteren Verlauf der Beziehung des Kunden zu Ihrem Unternehmen entscheidend.

Wichtige Bestandteile eines Formulars

Wir haben einmal die wichtigsten Bestandteile eines Formulars unter die Lupe genommen, und die passenden Tipps für Sie herausgearbeitet:

  1. Die Platzierung: Es ist wichtig, dass das Formular an einer geeigneten Stelle eingebunden wird. Das sollte im besten Fall nicht gerade das Ende einer Seite sein, wo es oft übersehen wird, weil die User nicht bis zum Ende runterscrollen. Besser ist da zum Beispiel, für das Ausfüllen des Formulars auf eine separate Landingpage zu leiten. Dort findet ein strukturiertes Formular seinen Platz und der Kunde ist außerdem nicht von anderen Bestandteilen der Seite abgelenkt und kann sich voll auf das Ausfüllen konzentrieren.
  2. Layout: Beim Layout ist weniger oft mehr. Das Formular sollte so gut strukturiert sein, dass es schon auf den ersten Blick verständlich wirkt. Knappe, kurze Formulare sind darüber hinaus erfolgsversprechend, da kein Kunde Lust hat, sich lange am Ausfüllen von Formularen aufzuhalten. Fragen Sie also nur die nötigsten Informationen ab.
  3. Funktionalität: Neben dem Layout, ist auch die Funktionalität erfolgsentscheidend. Die verwendete Schrift sollte simpel und gut lesbar sein, Bedienhilfen sollten angeboten werden. Sie können zum Beispiel bestimmte Felder farbig hervorheben und den User so durch das Formular führen.
  4. Validierung: Kennzeichnen Sie Pflichtfelder! Am besten verwenden Sie dafür das übliche rote Sternchen am Ende des Feldes. Ja, Sie möchten sich vielleicht gerne etwas kreativeres überlegen, aber häufig sind die einfachen Methoden die besten. Die Einheitlichkeit des Sternchens beispielsweise zeigt dem User direkt, dass er sich in einem gewohnten Umfeld bewegt, und keine neuen Skills braucht, um Ihr Formular zu verstehen. Außerdem ist es ratsam, das Formular direkt so zu programmieren, dass dem User bereits beim Ausfüllen zu verstehen gegeben wird, wenn er einen Fehler gemacht hat. Denn nichts ist ärgerlicher, als am Ende wegen eines kleinen Fehlers wieder von vorne starten zu müssen.

Mit diesen Hinweisen ist Ihr Formular bedienerfreundlich eingerichtet und verhilft Ihnen mit Sicherheit auch zu mehr Conversions. Natürlich wollen Sie am liebsten so viele Informationen wie möglich auf einmal sammeln. Aber letztendlich machen sich kürzere und einfachere Formulare trotzdem bezahlt. Denn: jedes zusätzliche auszufüllende Feld stellt für Ihre Kunden eine zusätzliche Hürde dar, das Formular tatsächlich auszufüllen. Sie werden sehen: es lohnt sich, sich in Ihre Kunden reinzudenken und Ihnen den Aufenthalt auf Ihrer Seite so einfach und angenehm wie möglich zu machen.

Facebook Ads oder Google Adwords?

Das Schalten von Werbeanzeigen bei Google AdWords (Google Ads) ist ein Klassiker im Online Marketing. Schon lange bevor es Facebook Ads gab bzw. vor allem bevor Facebook bekannt wurde, erfreuten sich Anzeigen über Suchmaschinen wie Google großer Beliebtheit. Von uns erfahren Sie jetzt, was Google Ads eigentlich genau sind. Aber auch warum Werbung über Facebook heutzutage wichtig ist.

Google AdWords ist Marktführer

Das System Google AdWords ist mit über 90% Marktanteil im deutschsprachigen Raum das meistverwendete Netzwerk für bezahlte Anzeigen. Rund ein Drittel aller User glaubt, dass nur Anzeigen, die oben gelistet sind, tatsächlich für ihre Suche relevant sind. Andere Seiten sind für viele Nutzer so gut wie nicht existent. Die Wichtigkeit von bezahlten Anzeigen bei Google für den Erfolg Ihres Online Marketings ist damit also schnell erklärt. Ein Vorteil von Google Ads ist, dass die Einstellung der Anzeigen recht unkompliziert von statten geht: Um eine Anzeige bei Google zu schalten, benötigen Sie zunächst lediglich ein AdWords-Konto sowie ein entsprechendes Werbebudget. Mit diesem Konto können Sie dann entsprechende Kampagnen schalten und koordinieren. Die Einstellungen Ihrer Anzeige können Sie im Nachhinein jederzeit anpassen und optimieren.

Ein Vorteil an Google AdWords ist, dass Sie lediglich für die Klicks bezahlen, die Sie über die Anzeige tatsächlich erhalten. Zu einer konstanten Verbesserung der Klick- und vor allem Conversion-Rate gehört eine kontinuierliche Optimierung Ihrer Google Ads. Diese sollten Sie, um eine gewisse Professionalität zu gewährleisten – und natürlich um erfolgreich zu sein -, von den Kollegen Ihrer internen Fachabteilung, oder aber einer externen Agentur wir be-on! durchführen lassen.

Warum auch Facebook Ads?

Wenn Google Adwords nun schon so viel kann, warum dann zusätzlich auch noch über Facebook werben? Dafür gibt es vor allem zwei Gründe. Zum einen bietet Facebook eine gute Möglichkeit, einen ersten Kundenkontakt aufzubauen. Während der User Google eigentlich nur dann öffnet, wenn er nach einer ganz bestimmten Sache sucht (und auch nur bei dieser expliziten Suche auf Ihre Anzeige stößt), werden Social Media Kanäle wie Facebook oder Instagram meist aus anderen Gründen – nicht zuletzt auch Langeweile – geöffnet. Über Anzeigen bei Facebook können Sie also auch Kunden erreichen, die zuvor gar nicht auf der Suche nach Ihrem Produkt waren, sich aber trotzdem dafür interessieren könnten. Die Anzeige bei Facebook führt also nicht auf direktem Wege zu mehr Verkaufserlösen, leitet die Kunden aber in vielen Fällen in genau diese Richtung, bzw. regt das Kaufinteresse für das Produkt an.

Und damit kommen wir zum nächsten großen Vorteil, den Facebook bietet: Facebook kennt seine User und kann damit Werbung zielgenauer schalten als Suchmaschinen wie Google. Facebook weiß nicht nur Ihren Geburtstag und Ihr Alter, sondern merkt sich außerdem, welche Beiträge Sie liken. Welchen Seiten oder Prominenten Sie folgen, mit wem Sie schreiben. Von wo Sie eingeloggt sind und wie lange Sie auf Seiten verweilen. Sie merken: die Definition einer ganz genauen Zielgruppe ist also nicht schwer. Und das kommt Ihnen zu Gute, wenn Sie Ihre Anzeige für Ihre Zielgruppe bei Facebook schalten. Sie machen nicht nur User auf Ihre Produkte aufmerksam. Sondern in vielen Fällen vor allem genau die User, die sich dann auch tatsächlich zu Käufern Ihrer Produkte oder Leistungen entwickeln.

Beide Kanäle haben ihre Vorteile

Sie sehen: beide Kanäle haben Vorteile, die Sie nicht übersehen sollten. Um den richtigen Einsatz Ihres Werbebudgets zu gewährleisten, sollten Sie Ihre Online-Marketing-Strategie also gut ausarbeiten. Überlegen Sie sich ganz genau, auf welchen Plattformen sich Ihre Kunden bewegen und wie Sie Ihre Zielgruppe am besten erreichen können. Leider gibt es für die richtige Verteilung Ihres Werbebudgets kein Geheimrezept. Dafür aber jede Menge Online-Marketing-Agenturen, die Ihnen als zuverlässiger Partner und Berater zur Seite stehen.

Die perfekte Landingpage

Als Landingpage bezeichnet man die Seite, auf die die potentiellen Kunden gelangen, wenn sie auf eine Werbeanzeige klicken. Eine solche Anzeige ist beispielsweise eine Anzeige bei Facebook oder eine bezahlte Suchanzeige bei Google. Da diese Seite der erste Kontakt des Kunden mit Ihrem Unternehmen ist, ist die Gestaltung der Landingpage ganz besonders wichtig.

Zum einen haben Ihre Kunden beim Klick auf die Anzeige bestimmte Erwartungen, die erfüllt werden wollen. Dazu kann zum Beispiel gehören, dass sie schnell das Produkt nach dem sie suchen finden, aber auch Dinge wie das Layout oder Design der Seite. Zum anderen trägt eine gute Gestaltung der Landingpage zur Erhöhung des Umsatzes über Online-Käufe, -Bestellungen etc. bei. Die Erwartungen des Users werden vor allem dann erfüllt, wenn er schnellstmöglich die Informationen erhält, nach denen er sucht und der Weg zum Abschluss (der Bestellung, des Kaufes) möglichst kurz ist. Kundenzufriedenstellung und Umsatzsteigerung können somit im gleichen Schritt – der guten Gestaltung der Landingpage – erreicht werden.

Landingpages sind Teil jeder guten Marketing- und SEO-Strategie, da sie gezielt dafür sorgen, dass Kunden mit Ihrem Unternehmen in Kontakt treten. Professionell erstellte SEO-Landingpages wecken und stärken das Interesse des Betrachters mit dem Fokus auf eine bestimmte Dienstleistung oder ein Produkt und sollen ihn dazu bringen, eine bestimmte Aktion auszuführen.

Die Landingpages sollten auf die Zielgruppe, den Informationsgehalt und mindestens ein Keyword optimiert sein. Landingpages bieten im Gegensatz zu Printprodukten die effizienteren Möglichkeiten der flexiblen Anpassung bei der Änderung von Preisen, Produkten oder Leistungen. Ist das Interesse der Besucher geweckt, dienen die Landingpages zur Generierung neuer Kundenkontakte und sorgen so für maximale Conversions.

Was genau macht also eine gute Landingpage aus?

Nachdem wir nun auf theoretischer Ebene die Wichtigkeit einer Landingpage erklärt haben, haben wir für Sie einige Tipps zusammengestellt, die Ihnen helfen, die theoretischen Grundlagen praktisch umzusetzen. Nachdem Sie Ihre Landingpage unserem Check unterzogen haben, steht der Kundenzufriedenheit und der Erhöhung der Conversions nichts mehr entgegen.

  • Passt die Überschrift der Landingpage zur Werbeanzeige?
  • Wird der Besucher direkt mit einem großen Bild oder Video als Eyecatcher begrüßt?
  • Versteht ein neuer Besucher in 5-10 Sekunden, worum es auf der Landing Page geht?
  • Werden in 3-7 Stichpunkten die wesentlichen Inhalte zusammengefasst?
  • Gibt es zusätzlich einen ausführlicheren Text mit allen wichtigen Informationen?
  • Ist der USP des Produkts / der Dienstleistung klar erkennbar?
  • Sind fortleitende Elemente wie die Navigation ausgeblendet, sodass das Produkt im Vordergrund steht?
  • Sind verschiedene Wege zur Kontaktaufnahme vorhanden? (Beispiel: Formular, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Chat…)
  • Erhöhen Referenzen oder Auszeichnungen das Vertrauen des Besuchers?
  • Bekommt der Nutzer weitere Informationen beim Abschluss einer Conversion? (Beispiel: Was passiert als nächstes?)

 

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Chatbots – So klappt die richtige Kundenansprache

Mit der Digitalisierung ändert sich unser Konsumverhalten mit rasanter Schnelligkeit. Wie es schon der Begriff Digitalisierung vermuten lässt, ist diese Entwicklung besonders für das Onlinemarketing Ihres Unternehmens relevant. Beim Thema Chatbots geht es dabei vor allem um die Frage der richtigen Kundenansprache. Während Telefonhotlines wohl noch die geläufigste Variante der Kommunikation mit dem Kunden sind, verwenden modernere Unternehmen heutzutage Chatbots. Der Begriff des Chatbots setzt sich zusammen aus den Wörtern Chatten und Roboter. Es handelt sich also um eine Art automatisch generierten Chat, den Unternehmen programmieren können, um auf Kundenanfragen zu reagieren. Die Chats werden dabei in allseits bekannte Messangerdienste wie Facebook etc. eingebunden.

Funktionsweise von Chatbots

Aus technischer Sicht kann man sich Abläufe in dem Chatbot nach einem Wenn-Dann-Prinzip vorstellen. Sie programmieren den Roboter also entsprechend bestimmter Situationen und bereiten ihn darauf vor, auf bestimmte Fragemuster bestimmte Reaktionen zu zeigen. Wenn der Kunde dem Chatbot eine Nachricht sendet, sollte dieser die Frage erkennen und nach dem gelernten Muster eine passende automatische Antwort liefern. Ein Beispiel wäre, dass der Kunde schreibt: „Ich möchte Waschmittel kaufen“. Der Chatbot das Wort Waschmittel erkennt und dem Kunden entsprechende Produkte vorschlägt. Wichtig ist dabei, dass Sie sich genug Zeit für die richtige Programmierung des Roboters nehmen. Dieser sollte Synonyme erkennen und beispielsweise auch auf die Anfrage nach Waschpulver die gleichen Ergebnisse anzeigen. Mittlerweile gibt es fertig angelegte Bibliotheken für Synonyme und logische Verknüpfungen, sodass die Einrichtung der Chatbots deutlich vereinfacht ist und sich zudem viele Fehler vermeiden lassen.

Vorteile der Chatbots

Für die, die sich ein wenig mit der Funktionsweise der Kommunikationsroboter vertraut gemacht haben, liegen die Vorteile auf der Hand. Ganz wichtig ist bei diesem Thema das Stichwort künstliche Intelligenz. Chatbots erarbeiten sich zur Beantwortung von Kundenanfragen Nutzerprofile, wie man sie aus dem Bereich Web Analytics kennt. Sie sind lernfähig und durch die kontinuierliche Verbesserung und Personalisierung der Antworten wird es immer schwieriger zu erkennen, dass es sich bei dem Kommunikationspartner um einen Roboter, nicht um einen Menschen, handelt.

Über den Chatbot können die User nicht nur entspannter, wie mit Freunden oder Bekannten, kommunizieren, sondern müssen sich auch nicht mehr durch lange FAQ-Listen quälen. Darüber hinaus bietet der sogenannte Actionbot den Vorteil, dass er auch eigenständig Aktionen, wie zum Beispiel Termin- oder Reisebuchungen, vornehmen kann. Die standardisierte Annahme von Anfragen über den Chatbot bietet für Unternehmen den Vorteil, dass sich organisatorische Prozesse so besser abbilden lassen. Zusammenfassend ist der Kommunikationsroboter für Unternehmen eine gute Option, um Kundenanfragen schnell und effizient beantworten zu können.

 

Wie Sie SEO-Fehler begehen, erkennen und vor allem verhindern

Hinter dem Begriff SEO verbergen sich alle Maßnahmen, die dafür sorgen, dass Ihre Website in den organischen Suchergebnissen von Suchmaschinen wie Google oder Bing ganz oben auftaucht. Aus geschäftlicher Sicht setzt die [Un-]Sichtbarkeit in den Suchergebnislisten eine Kette von Ereignissen in Gang, die letzten Endes darüber entscheiden, ob Ihr Onlinemarketing erfolgreich ist, oder eben nicht. Denn nur, wenn Ihre Seite von der richtigen Zielgruppe im richtigen Moment gefunden wird, kann es zum nächsten Schritt gehen. Maßnahmen planen, die dafür sorgen, dass der Endverbraucher den Mehrwert Ihrer Seite erkennt und tatsächlich bei Ihnen kauft bzw. Ihre Dienstleistungen in Anspruch nimmt. Eine entsprechende Optimierung und Behebung der SEO-Fehler ist somit die Grundlage, um online Umsatzerlöse zu erzielen.

SEO-Fehler in der Suchmaschinenoptimierung sind dann entstanden, wenn die Maßnahmen, die Sie getroffen haben, nicht dafür gesorgt haben, dass Ihre Internetseite weiter oben in den Ergebnislisten der organischen Suche erscheint. In dem Fall lassen Ihre Maßnahmen das Ranking bei Google & Co. unverändert, oder verschlechtern es schlimmstenfalls. Dazu können beispielsweise veraltete SEO Praktiken, nicht-richtliniengetreue Maßnahmen oder Black-Hat-Techniken führen.

Die größten Fehlerquellen

Im Folgenden haben wir die drei größten Fehlerquelle kurz für Sie zusammengefasst:

  • Einer der häufigsten Fehler im Bereich SEO ist der Aufbau von unnatürlichen Verlinkungen. Als Verlinkungen werden alle Links bezeichnet, die im Internet auftauchen und auf Ihre Landingpages führen. An sich gilt: je mehr Verlinkungen, desto mehr Kunden finden Ihre Seite. Vergessen wird dabei oft, dass nur echte – das heißt sinnvolle – Verlinkungen von Google als relevant erkannt werden. Das widerum zu einem guten SEO-Ranking. Unnatürliche Verlinkungen hingegen lassen das Ranking meist unverändert. Als unnatürlich werden dabei Verlinkungen bezeichnet, bei denen über verschiedene Techniken Links auf eine Website aufgebaut werden, um die Rankings in der Suchmaschinen zu steigern. Sie sollten also darauf achten, dass alle verwendeten Links sinnvoll sind und einen Mehrwert für den User erzeugen.
  • Verhindern sollten Sie außerdem das sogenannte Keyword Stuffing. Das bedeutet, dass ein Begriff mit auffälliger Häufigkeit in einen Text eingebunden wird, ohne für das Textverständnis relevant zu sein. Unternehmen, die diese Taktik verfolgen, denken, dass Google Ihre Seite allein wegen der Häufigkeit der Keyword-Nennung als relevant erkennt und die Seite deshalb ein gutes Ranking bekommt. Was viele dabei nicht bedenken. Google erkennt, wenn Keywords keinen Mehrwert für den User haben, was wiederum die Relevanz der Seite für Google einschränkt. Keyword Stuffing führt somit also nicht zwangsläufig einer Verbesserung des Rankings.
  • Ein ähnliches Problem bezüglich der Content-Qualität tritt auf, wenn Website-Betreiber Thin Content – also schlechte Inhalte – zur Verfügung stellen. Dazu gehören zum Beispiel schlecht recherchierte, zu kurze, ungenau beschriebene oder automatisch erstellte Inhalte. Ebenso geraten Betreiber in Bedrängnis, die doppelte Inhalte (duplicate Content) hochladen. Diese können nicht nur zu einer Verschlechterung des Rankings sondern ebenso zu einer Abstrafung durch Google führen.

Unser Tipp zum Abschluss

Unser abschließende Tipp für Sie: Lassen Sie sich zum Thema SEO-Optimierung beraten und stellen Sie sicher, dass Sie und Ihre Mitarbeiter wissen, in welche Maßnahmen es sich lohnt zu investieren. Denn jeder SEO-Fehler kostet nicht nur Zeit und Geld, sondern lässt zudem das Ranking in den Suchmaschinen unverändert.

Kundengewinnung durch Google „My Business“

Google „My Business“ ist eine spezielle Dienstleistung von Google für Unternehmer. Der Service unterstützt Unternehmen und Dienstleister bei der Social Media Aktivität, die in der global vernetzten Welt zunehmend bedeutsam wird um Kunden zu gewinnen.

Die Dienstleistungen von Google „My Business“

Google „My Business“ trägt dazu bei, dass das Unternehmen vom Verbraucher im Internet leichter gefunden werden kann. Mit diesem Service ermöglicht es Google das eigene Unternehmen in allen relevanten Anwendungen von Google sichtbar zu platzieren. Durch eine Mitgliedschaft von Google „My Business“ wird das Unternehmen besser in der Suchmaschine von Google gefunden, es wird darüber hinaus auf Google-Maps angezeigt und in Google+ eingeblendet. Diese drei Anwendungen sind die beliebtesten auf dem Markt – daher trägt die gezielte Platzierung des Unternehmens innerhalb dieser Netzwerke zur Kundengewinnung bei.

Besondere Flexibilität

Der Service von Google „My Business“ reagiert flexibel auf die Bedürfnisse der Kunden. Die Kunden sehen exakt das, was sie in diesem Moment brauchen – sei es die Adresse, die Telefonnummer oder die Öffnungszeiten. Die Kundschaft des Unternehmens findet die relevanten Informationen so schneller und wird an das Unternehmen gebunden. Es ist außerdem möglich die gefundenen Informationen direkt weiterzuwenden. Der Kunde kann beispielsweise im Unternehmen anrufen oder sich den Weg dorthin anzeigen lassen. Zufriedenheit kann der Kunde durch Bewertungen ausdrücken.

So nutzt man Google „My Business“

Interessierte Unternehmen können sich ganz einfach auf dem Internetauftritt von Google für diesen Dienst anmelden – lediglich ein allgemeiner Account für die Googledienste ist dafür notwendig. Die Navigation und Einrichtung des Accounts ist sehr einfach und kundenfreundlich erklärt.kunde

Besonders positiv ist, dass dieser Dienst nicht kostenpflichtig ist – jedes Unternehmen kann also von den Dienstleistungen profitieren ohne Unsummen dafür investieren zu müssen. Ein finanzielles Risiko geht man bei der Verwendung von Google „My Business“ also nicht ein.

Sie möchten Google „My Business“ nutzen oder haben Fragen? Wir können Ihnen helfen! Nutzen Sie unser Kontaktformular oder nutzen Sie unseren kostenlosen und unverbindlichen Rückrufservice.

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Sprechen Sie mit Spotify Ihre Zielgruppe an!

Warum läuft Spotify und keine Schallplatte? So viele Menschen wie niemals zuvor hören Musik im Internet. Die neue Streaming-Kultur hat sich in den letzten Jahren vervielfacht. Seit das Streaming den Beigeschmack der Illegalität verloren hat und Anbieter ein funktionierendes Geschäftsmodell entwickelt haben, das sowohl den Hörern wie den Musikern und Plattenfirmen eine optimale Lösung verspricht, ist kein Plattenschrank mehr wie zuvor. Das Onlinemagazin Startstories führte ein Interview mit Stefan Zilch, Geschäftsführer von Spotify in dem Sie weitere Informationen über Spotify erfahren können.

Warum lohnt es sich jetzt auf Spotify Werbung zu machen

Spotify hat zusammen mit comScore, einem weltweit führenden Marktforschungsunternehmen, eine grundlegende Frage gestellt. Haben Personen, die Musik streamen, ein besonderes Bewusstsein für Marken? Tausende von Teilnehmern sind befragt orden und aus den Ergebnissen ließ sich eine klare Antwort formulieren: Ja! Im Vergleich zu Leuten, die keine oder kaum Streaming-Plattformen im Internet benutzen, heben sich die User von Spotify durch ein hohes Markenbewusstsein ab und die Bereitschaft, ihre modischen Vorlieben mit ihren Freunden online zu teilen. Das gleiche gilt für andere Bereiche auch. Tatsächlich ist es so, dass Menschen weltweit Spotify auf ihren Geräten streamen und Werbung auf Spotify zu einer Art neuen Radiowerbung geworden ist. Diese sogenannte Audiowerbung ist nachweislich informativer und findet schnelleren Zugang zum Konsumenten. Auch bleibt sie besser in Erinnerung.

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Welche verschiedenen Formate sind möglich und was macht sie aus

Spotify bietet seinen Werbekunden unterschiedlichste Formate an, mit denen die Werbekampagne optimal begleitet werden kann. Die beiden neuesten Möglichkeiten – jeweils eine für mobile Geräte und eine für den Desktop – sind Videoeinblendungen. Dabei sponsern die Auftraggeber exklusiv eine halbe Stunde werbefreies Musikhören. Die User müssen sich dafür nur ein eingeblendetes Werbevideo ansehen. Bei der Desktop-Anwendung verbleibt nach dem Video ein Link-Banner in der unteren Fensterecke. Die klassische Audiowerbung hingegen ist ein Format, das wie ein Werbespot funktioniert und einen klickbaren Kampagnennamen deutlich sichtbar platziert.

Auf die gleiche Weise funktionieren die sogenannten Leaderboards: großformatige Banner, die am unteren Bildrand erscheinen und eine Verlinkung zur Kampagne darstellen. In Hinsicht auf die sozialen Medien und die einzelnen User ist die Branded Playlist eine hervorragende Möglichkeit, ein Produkt oder eine Kampagne in Umlauf zu bringen. Diese Spotify-Playlists enthalten ein Cover, das die Marke abbildet. User können Songs zu dieser Playlist hinzufügen und haben so den Wunsch, sie selbst weiter zu verbreiten, indem sie sie teilen. Ein Playlist-Text enthält dann Links zu einer Webseite der Kampagne. In Form von Bannern kann natürlich auch klasssiche Websiten-Werbung eingebunden werden.

Über 14.000 erstellte Playlists: BMW und Spotify

Die Firma BMW ist Marktführer bei den Luxusklassen. Der 320i kam auf den Markt und konnte zu einem weitaus günstigerem Preis erworben werden. Eine Kampagne wurde eingearbeitet und passte genau auf das Publikum der Streamin Dienste. Es sind 5 Road-Trips durch die USA konzipiert worden, um die Bekanntheit zu steigern und eine spezielle App wurde hergestellt. Spotify-User waren in der Lage, einen der Road-Trips auszusuchen und die Playlist zu hören. Die Musik war von Künstlern und Musikern, die entlang dieser Strecke beheimatet waren. Während die Playlist zusammengestellt wurde, lief ein Video von BMW. 14.000 Listen wurden erstellt und eine vielzahl auf sozialen Diensten geteilt. Das ist ein gutes Beispiel, wie sich eine Kampagne mit Hilfe von Spotify und seiner Usern in größeren Umlauf bringen lässt.

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Soziale Netzwerke als Unternehmen nutzen

Viele deutsche Unternehmen – mehr als 80 % – sind in den sozialen Netzwerken präsent, wie der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) berichtet. Die Mehrheit der befragten Firmen gab in der betreffenden Studie an, dass sich die Social Media Präsenz durchaus gelohnt habe und etwa zu einem höheren Bekanntheitsgrad, zu mehr Kunden oder zu einer Imageverbesserung geführt habe. Am bekanntesten ist Facebook, aber auch Google+ und Twitter sowie andere Netzwerke können Unternehmen sinnvoll für ihre Webpräsenz nutzen.

Facebook

Weltweit das größte und bekannteste Soziale Netzwerk ist Facebook. Ursprünglich war Facebook nur für Privatpersonen gedacht, die auf ihrer Pinnwand Inhalte und Fotos mit anderen teilen. Inzwischen werden berufliche und private Interessen in diesem Netzwerk vermischt, Firmen präsentieren sich und berufliche Informationen werden ausgetauscht. Tagesaktuelle Nachrichten und Neuigkeiten erreichen Leser auf Facebook manchmal schneller als über andere Kanäle. Unternehmen können hier Follower sammeln, die dann die geposteten Neuigkeiten der Firma sehen, diese kommentieren und teilen. Marketingverantwortliche sollten aber bedenken, dass auch negative Kommentare auftauchen können. Trotz dieses Risikos bleibt Facebook für Anbieter von Produkten oder Dienstleistungen eine ideale Möglichkeit, sich zu präsentieren.

Twitter

Neues zu „zwitschern“ – das bedeutet „twittern“ übersetzt – ist ein sehr schnelllebiges Soziales Netzwerk. Es sind nicht mehr Zeichen als bei einer SMS erlaubt und so muss sich ein Unternehmen bei Twitter auf das Wesentliche beschränken. Hier sammeln Firmen Follower, die den Beiträgen folgen, müssen diesen im Gegenzug aber auch regelmäßig Neues bieten. Gerade aktuelle Angebote oder Neuentwicklungen können ideal getwittert werden und schnelle Reaktionen der Kundschaft hervorrufen.

Google+

Google+ ist weniger bekannt als Facebook und bietet statt Gruppenfunktionen sogenannte Kreise. Diese meinen Verknüpfungen und jeder, der sich im Kreis einer Firmenpräsenz befindet, erhält deren Neuigkeiten. Ein Vorteil ist, dass Firmenpräsenzen in dem Sozialen Netzwerk Google+ bei Suchanfragen mit einbezogen werden und häufig sogar zu den ersten Treffern in der Suchergebnisliste gehören. Unternehmen profitieren davon, sich mit einer Beschreibung, Bildern und anderen Informationen auf Google+ zu präsentieren, weil sie so viel öfter gefunden werden als über die normale Firmenhomepage.

flickr

Der Social Media Dienst flickr setzt darauf, dass Bilder oft viel mehr sagen als lange Texte und Beschreibungen. Unternehmen können hier Pressebilder hosten und davon profitieren, dass diese auch über die Google Bildersuche erreichbar sind und daher bei Suchanfragen in der Ergebnisliste auftauchen, was die Öffentlichkeitswirksamkeit erhöht.

Instagram

Instagram ist eine Foto-und Video-Sharing-App für Smartphones. Dort verfremden Nutzer Fotos und teilen diese. Unternehmen können hierüber Fotos publizieren, diese an spezielle Gruppen weiterverbreiten und auch Personen oder Gegenstände auf diesen Bildern mit Kommentaren markieren. Ideal ist der Sharing-Dienst daher dann geeignet, wenn soziale Szenen veröffentlicht werden sollen, etwa Bilder, welche die Dienstleistungen des Unternehmens beschreiben oder die Firma und deren Mitarbeiter selbst im Sinne eines emotionalen Marketings präsentieren.

Pinterest

Wie eine digitale Pinnwand ist das Portal Pinterest aufgebaut. Die Bilder sind in einem Stream angeordnet und die Nutzer teilen diese Bilder. Firmen setzten bei Pinterest ganz auf die Wirkung des Bildes, können Produkte werbewirksam darstellen und dazu passend einen direkten Kauflink posten. Daher ist das soziale Netzwerk gerade für Geschäfte interessant, die online verkaufen und mit dem Bild auf den eigenen Webshop verweisen.

Youtube

Auf Youtube sind Videos platziert und diese sind dann in anderen Netzwerken oder der eigenen Webpage eingebunden werden. Nutzer können den Videokanal eines Unternehmens abonnieren, Videos kommentieren und wenn keine Ressourcen vorhanden waren, um eigene Videos zu produzieren, ist es auch möglich, Videos aus anderen Kanälen, die in das eigene Marketingkonzept passen, zu teilen. Hier setzen Firmen auf die Macht der bewegten Bilder und den besonderen Unterhaltungswert, den Video-Streams haben können.

Vimeo

Ähnlich wie Youtube ist auch Vimeo eine Videoplattform. Die Videoqualität ist häufig höher, da bessere Auflösungen hochgeladen werden können und auch Features, wie ein selbst definiertes Startbild, sind kein Problem. Vimeo ist somit zwar kleiner und weniger bekannt als Youtube, bietet aber bessere Möglichkeiten und genauere Auflösungen, mit denen Firmen beispielsweise technische Details viel besser darstellen können.

Xing

Xing ist ein Karrierenetzwerk in dem sich Personen über Berufliches austauschen und eigene Qualifikationen im Profil darstellen. Dies bietet gerade Freiberuflern und Gründern eine ideale Basis für Netzwerkarbeit. In Gruppen diskutiert man Themen oder aktuelle Veranstaltungen samt passender Einladung der Gruppenmitglieder sind veröffentlicht. Unternehmen haben bei Xing zudem die Möglichkeit, Stellenanzeigen zu schalten und so potentielle Nachwuchskräfte zu finden.

LinkedIn

Linkedin dient – wie Xing – der Pflege beruflicher Kontakte, ist aber internationaler ausgerichtet als der Konkurrent. Hier ist ein hoher Anteil der Mitglieder Führungskraft und Studenten sowie Absolventen sind stärker präsent als bei Xing. Unternehmen auf der Suche nach Nachwuchsfachkräften können in diesem Social Media Portal schneller fündig werden oder Fachkräfte aus dem Ausland ansprechen.

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Artikelbild: © Trueffelpix – Fotolia.com

Piwik richtig nutzen – Funktionen, Vorteile und Nachteile

Beim Softwareprodukt Piwik handelt es sich um ein kostenloses Open-Source-Programm, das Webanalytik anbietet. Bekannt ist sie vor allem als Nachfolgeprojekt des mittlerweile nicht mehr verfügbaren Projekts namens phpMyVisites. Finanziert wird es von Sponsoren. Seit 21. November 2008 steht das Softwareprodukt als von SorceForge.net gehostete App für Entwickler im Angebot. Die erste Version 0.1 ist am 6. März 2009 erschienen und wurde seither fast 1.820.000 Mal heruntergeladen. Nutzer davon sind zum Beispiel T-Mobile, Forbes und Sharp sowie Wikimedia Deutschland. Derzeit ist Piwik nach Google Analytics deutschlandweit das am meisten verwendete Werkzeug im Zusammenhang mit Webanalytik. Dieser Artikel klärt auf worin die Vor- und Nachteile der Software liegen, was die die Anwendung kostet warum sich die Nutzung für Sie lohnt.

Vielfältige Funktionen von Piwik

Die Software Piwik bietet zahlreiche Funktionen an. So zum Beispiel liefert sie eine Statistik über die täglichen Seitenabrufe – sowohl kumuliert als auch als Echtzeitlog. Darüber hinaus gibt sie einen Überblick über unique visits. Auch eine Besucheranalyse im Hinblick auf Herkunftsländer, Betriebssysteme und Browser erstellt Piwik im Nu. Weitere Leistungen sind die Referreranalyse, die Definition eines oder mehrerer Ziele, die Mandantenfähigkeit für mehr als eine Webseite und das Ziel- sowie Kampagnentracking im Sinne des Ecommerce. Mithilfe von Piwik ist es leicht möglich, die eigene IP-Adresse zu anonymisieren und für mehr Datenschutz zu sorgen. Ebenfalls stehen Clients für iOS sowie Android zur Verfügung. Zusammenfassend kann konstatiert werden, dass Piwik ähnliche Leistungen wie Google Analytics anbietet und demzufolge als eine gute Alternative hierzu betrachtet werden kann. Der Vorteil dieses Softwareprodukts gegenüber dem herkömmlichen Google Analytics besteht darin, dass datenschutzrechtliche und sensible Daten auf dem eigenen Server gespeichert werden.

Vor- und Nachteile von Piwik

Piwik weist gegenüber anderen Werkzeugen in Verbindung mit Webanalytic diverse Vorteile, aber auch einige Nachteile auf. Als enormer Vorteil ist zum Beispiel ihr Speicherort zu nennen. Anstatt dass sich dieser, wie es bei einigen Konkurrenz-Softwareprodukten üblich ist, bei einem Drittanbieter befindet, ist er direkt auf dem Anwender-Server platziert. Dadurch entfällt die Sorge in Bezugnahme auf einen potenziellen Datenmissbrauch.

Ein weiterer Vorteil besteht in der Übersicht. Im Vergleich zu Google Analytics bietet Piwik mehr Übersichtlichkeit im Bereich Design. Dasselbe fällt bei der sehr raschen und auch für Laien verständlichen Ergebnispräsentation auf. Darüber hinaus hilft es dem User beim Erkennen, bei welchen Inhalten die Absprungrate besonders hoch ausfällt. Dadurch kann diese künftig vermieden werden. Ein weiterer Pluspunkt ist die Möglichkeit des Nutzers, eine IP-basierte ID zu erhalten. Dadurch ist es möglich, bestimmte Verhaltensverläufe zu erstellen. Die Nachteile bestehen hingegen in der nicht vorhandenen Möglichkeit von einstellbaren benutzerdefinierten Zeiträumen für Statistiken, in der fehlenden Option des Vergleichs von Zeiträumen miteinander sowie in der Abwesenheit von der Möglichkeit, unterschiedliche Statistiken miteinander zu kombinieren. Auch ist es nicht möglich, eine Verknüpfung zu Google AdWords herzustellen und eine benutzerdefinierte Berichterstellung zu erhalten.

Wichtige Regel für Nutzer

Wenn Sie die Vorteile erkannt und die Software zu Ihrem Vorteil nutzen möchten, sollten Sie bei der Anwendung trotzdem noch eine bedeutende Regel beachten. So ist es wichtig, dass Sie dem Einsatz des Tools rechtlich gesehen widersprechen können. Darüber hat der Webseitenbetreiber dem Landgericht Frankfurt am Main zufolge seine Nutzer eindeutig aufzuklären. Der Datenschutzbeauftragte mit dem Namen Thilo Weichert aus Schleswig-Holstein äußerte vor kurzem den Hinweis, dass Piwik aktuell das im Hinblick auf den Datenschutz freundlichste Verfahren zur Analyse sei. Alternative Tools wie zum Beispiel Google Analytics seien seiner Meinung nach in diesem Zusammenhang um einiges schlimmer. Er gab aber ebenso an, dass es die Vorgaben vonseiten des Telemediengesetzes einzuhalten habe.

Fazit: Sollten Sie Piwik nutzen?

Wir können Ihnen Piwik guten Gewissens weiterempfehlen. Die Installation erfolgt in schnellen und einfachen Schritten, die Software bietet eine ausreichende Performance und ebenso die statistische Auswertung gelingt einwandfrei. Ein weiterer Grund für die Nutzung von Piwik ist die mit dem Softwareprodukt verbundene Geld- und Zeitersparnis. Wer zudem noch Wert auf Datenschutz, Benutzerfreundlichkeit und Transparenz legt, ist mit Piwik sicherlich bestens bedient.

Sie möchten Piwik nutzen oder haben Fragen? Wir können Ihnen helfen! Nutzen Sie unser Kontaktformular oder nutzen Sie unseren kostenlosen und unverbindlichen Rückrufservice.

Besuch der deutschen Auslandshandelskammer in Neu Delhi

Das besondere an Indien

Neben China gilt Indien als die wichtigste Wachstumsregion der Welt. Mit einem stabilen Wirtschaftswachstum, einer guten politischen Stabilität sowie einer geringen Abhängigkeit von Exporten bietet Indien ein attraktives Geschäftsumfeld. Darüber hinaus versprechen eine wachsende Mittelschicht und eine junge Bevölkerungsstruktur ein gutes Konsumklima. Doch damit Sie als Unternehmen auch tatsächlich von den positiven Bedingungen in Indien profitieren können, sollten Sie gewisse kulturelle Besonderheiten beachten. Be-on! Geschäftsführer Christoph Schneider war für Sie vor Ort in Neu Delhi und hat sich über die Gegebenheiten informiert!

Kulturelle Besonderheiten

Am wichtigsten für den Geschäftserfolg in Indien ist die Pflege einer guten Geschäftsbeziehung. Nirgends ist eine freundschaftliche Vertrauensebene so wichtig wie in Indien. Wer in Indien Produkte verkaufen möchte, sollte zu seinen Kunden zunächst eine mehr als rein geschäftliche Beziehung pflegen. Dazu gehören Einladungen in das Haus des Geschäftspartners und mitunter intime Fragen nach Familienstand, Interessen oder Religion. Darüber hinaus zeigen Inder in Gesprächen häufig ein großes Ausmaß an Gefühlen. Die indische Emotionalität auch beim Thema Marketing nicht unberücksichtigt zu lassen, ist deshalb durchaus empfehlenswert. Während emotional gestaltete Websites in anderen Kulturen möglicherweise als kitschig oder übertrieben gewertet werden, fühlen sich Inder davon angesprochen und sind mehr geneigt Ihr Produkt zu kaufen, als auf ein „neutrales“ Produkt zurückzugreifen.

Apps statt klassische Websites

Eine weitere Besonderheit in Indien ist, dass es mehr Smartphones als Computer gibt. Dass Inder gern per Handy im Internet surfen, liegt auch daran, dass weite Teile des Landes gar nicht ans Festnetz angeschlossen sind. Und selbst da, wo es Breitbandverbindungen gibt, sind diese oft unzuverlässiger als der Service der Handyanbieter. Viele Unternehmen haben deshalb bereits Ihre Verkaufsstrategie auf Smartphones optimiert oder bieten sogar Rabatte beim Kauf über eine Smartphone-App an. Zu berücksichtigen ist allerdings auch, dass viele Inder lediglich mit billigen Einsteiger-Smartphones online gehen, die nur einen begrenzten Speicherplatz haben. Wollen Sie den indischen Markt erfolgreich entern, sollten Sie deshalb darauf achten, dass die Inhalte Ihrer Website sowie Ihre Apps nicht zu viel Speicherplatz benötigen.

Optimale Beratung durch be-on!

Sie wissen nicht, welche Aspekte der Kaufentscheidung des Kunden durch kulturelle Unterschiede beeinflusst werden oder in welcher Art und Weise sich die Unterschiede zeigen? Sie können das gleiche Layout nicht in verschiedenen Sprachen verwenden, weil manche Wörter schlichtweg in anderen Sprachen zu lang sind oder wissen nicht, wie Sie eine Seite am besten umgestalten, wenn sich die Leserichtung einer Sprache von rechts nach links, statt links nach rechts, bewegt? Be-on! berät Sie ausführlich und sorgt mit Ihnen gemeinsam dafür, dass keine ländertypischen Besonderheiten unterschlagen werden. Mit uns fühlen sich Ihre Kunden auf Ihrer Website wohl und werden in Ihrer Kaufentscheidung positiv beeinflusst!