Mit Formularoptimierung zu mehr Conversions

Formulare dienen häufig nur als Mittel zum Zweck. Sie wollen, dass Ihre Kunden Sie erreichen oder etwas bestellen können, also bauen Sie ein Kontaktformular auf Ihrer Seite ein. Doch nur die wenigsten Unternehmen versetzen sich bei der Programmierung in die Lage ihrer Kunden und optimieren ihre Formulare hinsichtlich der Bedienungsfreundlichkeit. Dabei ist die Formularoptimierung ein wichtiger Schritt in Richtung Verkauf. Und gerade bei Neukunden, bei denen der erste Eindruck mit dem Unternehmen zählt, ist ein einfacher und verständlicher Kontaktpunkt wichtig bzw. oft für den weiteren Verlauf der Beziehung des Kunden zu Ihrem Unternehmen entscheidend.

Wichtige Bestandteile eines Formulars

Wir haben einmal die wichtigsten Bestandteile eines Formulars unter die Lupe genommen, und die passenden Tipps für Sie herausgearbeitet:

  1. Die Platzierung: Es ist wichtig, dass das Formular an einer geeigneten Stelle eingebunden wird. Das sollte im besten Fall nicht gerade das Ende einer Seite sein, wo es oft übersehen wird, weil die User nicht bis zum Ende runterscrollen. Besser ist da zum Beispiel, für das Ausfüllen des Formulars auf eine separate Landingpage zu leiten. Dort findet ein strukturiertes Formular seinen Platz und der Kunde ist außerdem nicht von anderen Bestandteilen der Seite abgelenkt und kann sich voll auf das Ausfüllen konzentrieren.
  2. Layout: Beim Layout ist weniger oft mehr. Das Formular sollte so gut strukturiert sein, dass es schon auf den ersten Blick verständlich wirkt. Knappe, kurze Formulare sind darüber hinaus erfolgsversprechend, da kein Kunde Lust hat, sich lange am Ausfüllen von Formularen aufzuhalten. Fragen Sie also nur die nötigsten Informationen ab.
  3. Funktionalität: Neben dem Layout, ist auch die Funktionalität erfolgsentscheidend. Die verwendete Schrift sollte simpel und gut lesbar sein, Bedienhilfen sollten angeboten werden. Sie können zum Beispiel bestimmte Felder farbig hervorheben und den User so durch das Formular führen.
  4. Validierung: Kennzeichnen Sie Pflichtfelder! Am besten verwenden Sie dafür das übliche rote Sternchen am Ende des Feldes. Ja, Sie möchten sich vielleicht gerne etwas kreativeres überlegen, aber häufig sind die einfachen Methoden die besten. Die Einheitlichkeit des Sternchens beispielsweise zeigt dem User direkt, dass er sich in einem gewohnten Umfeld bewegt, und keine neuen Skills braucht, um Ihr Formular zu verstehen. Außerdem ist es ratsam, das Formular direkt so zu programmieren, dass dem User bereits beim Ausfüllen zu verstehen gegeben wird, wenn er einen Fehler gemacht hat. Denn nichts ist ärgerlicher, als am Ende wegen eines kleinen Fehlers wieder von vorne starten zu müssen.

Mit diesen Hinweisen ist Ihr Formular bedienerfreundlich eingerichtet und verhilft Ihnen mit Sicherheit auch zu mehr Conversions. Natürlich wollen Sie am liebsten so viele Informationen wie möglich auf einmal sammeln. Aber letztendlich machen sich kürzere und einfachere Formulare trotzdem bezahlt. Denn: jedes zusätzliche auszufüllende Feld stellt für Ihre Kunden eine zusätzliche Hürde dar, das Formular tatsächlich auszufüllen. Sie werden sehen: es lohnt sich, sich in Ihre Kunden reinzudenken und Ihnen den Aufenthalt auf Ihrer Seite so einfach und angenehm wie möglich zu machen.

Facebook Ads oder Google Adwords?

Google Adwords ist Marktführer

Das Schalten von Werbeanzeigen mit Google AdWords (Google Ads) ist ein Klassiker im Online Marketing. Schon lange bevor es Facebook Ads gab, bzw. vor allem bevor Facebook bekannt wurde, erfreuten sich Anzeigen über Suchmaschinen wie Google großer Beliebtheit. Von uns erfahren ihr jetzt, was Google Ads eigentlich genau sind. Aber auch warum Werbung über Facebook heutzutage wichtig ist. Das System Google AdWords ist mit über 90% Marktanteil im deutschsprachigen Raum das meistverwendete Netzwerk für bezahlte Anzeigen. Rund ein Drittel aller User glaubt, dass nur Anzeigen, die oben gelistet sind, tatsächlich für ihre Suche relevant sind. Andere Seiten sind für viele Nutzer so gut wie nicht existent.

Google Adwords

Die Vorteile auf einem Blick

Die Wichtigkeit von bezahlten Anzeigen bei Google für den Erfolg Ihres Online Marketing ist damit also schnell erklärt. Ein Vorteil von Google Ads ist, dass die Einstellung der Anzeigen recht unkompliziert von statten geht: um eine Anzeige bei Google zu schalten, benötigt ihr zunächst lediglich ein AdWords-Konto sowie ein entsprechendes Werbebudget. Mit diesem Konto könnt ihr dann entsprechende Kampagnen schalten und koordinieren. Die Einstellungen der Anzeige kann im Nachhinein jederzeit angepasst und optimiert werden.

Ein Vorteil an Google AdWords ist, dass ihr lediglich für die Klicks bezahlt, die ihr über die Anzeige tatsächlich erhaltet. Zu einer konstanten Verbesserung der Klick- und vor allem Conversion-Rate gehört eine kontinuierliche Optimierung der Google Ads. Diese sollten, um eine gewisse Professionalität zu gewährleisten – und natürlich um erfolgreich zu sein, von den Kollegen der internen Fachabteilung, oder aber einer externen Agentur durchgeführt werden.

Warum Facebook Ads?

Wenn Google Adwords nun schon so viel kann, warum dann zusätzlich auch noch über Facebook werben? Dafür gibt es vor allem zwei Gründe. Zum einen bietet Facebook eine gute Möglichkeit, einen ersten Kundenkontakt aufzubauen. Während der User Google eigentlich nur dann öffnet, wenn er nach einer ganz bestimmten Sache sucht (und auch nur bei dieser expliziten Suche auf eure Anzeige stößt), werden Social Media Kanäle wie Facebook oder Instagram meist aus anderen Gründen – nicht zuletzt auch aus Langeweile – geöffnet. Über Anzeigen auf Facebook könnt ihr also auch Kunden erreichen, die zuvor gar nicht auf der Suche nach eurem Produkt waren, sich aber trotzdem dafür interessieren könnten. Die Anzeige bei Facebook führt also nicht auf direktem Wege zu mehr Verkaufserlösen, leitet die Kunden aber in vielen Fällen in genau diese Richtung, bzw. regt das Kaufinteresse für das Produkt an.

Die Vorteile von Facebook Ads

Und damit kommen wir zum nächsten großen Vorteil, den Facebook bietet: Facebook kennt seine User und kann damit Werbung zielgenauer schalten als Suchmaschinen wie Google. Facebook weiß nicht nur über Geburtstage und Alter Bescheid, sondern merkt sich außerdem, welche Beiträge von wem geliked werden, welchen Seiten oder Prominenten ihr folgt, mit wem ihr schreibt, von wo ihr eingeloggt seid und wie lange ihr auf Seiten verweilt. Ihr merkt es wahrscheinlich schon – die Definition einer ganz genauen Zielgruppe ist also nicht schwer. Und das kommt euch zu Gute, wenn ihr eure Anzeige auf Facebook schaltet. Ihr macht nicht nur User auf eure Produkte aufmerksam, sondern vor allem genau die User, die sich dann auch tatsächlich zu Käufern eurer Produkte oder Leistungen entwickeln.

Beide Kanäle haben ihre Relevanz

Beide Kanäle haben ihre Vorteile, die nicht übersehen werden sollten. Um den richtigen Einsatz des Werbebudgets zu gewährleisten, sollte die Online-Marketing-Strategie also gut ausgearbeitet werden. Überlegt ganz genau, auf welchen Plattformen sich eure potentiellen Kunden bewegen. Leider gibt es für die richtige Verteilung eines Werbebudgets kein Geheimrezept.

Die perfekte Landingpage

Die Relevanz von Landingpages

Als Landingpage bezeichnet man die Seite, auf die die potentiellen Kunden gelangen, wenn sie auf eine Werbeanzeige klicken. Eine solche Anzeige ist beispielsweise eine Anzeige auf Facebook oder eine bezahlte Suchanzeige bei Google. Da diese Seite der erste Kontakt des Kunden mit dem Unternehmen ist, ist die Gestaltung der Landingpage ganz besonders wichtig.

Zum einen haben eure Kunden beim Klick auf die Anzeige bestimmte Erwartungen, die erfüllt werden wollen. Dazu kann zum Beispiel gehören, dass sie schnell das Produkt nach dem sie suchen finden, aber auch Dinge wie das Layout oder Design der Seite. Zum anderen trägt eine gute Gestaltung der Landingpage zur Erhöhung des Umsatzes über Online-Käufe, -Bestellungen etc. bei. Die Erwartungen des Users werden vor allem dann erfüllt, wenn er schnellstmöglich die Informationen erhält, nach denen er sucht und der Weg zum Abschluss (der Bestellung, des Kaufes) möglichst kurz ist. Kundenzufriedenstellung und Umsatzsteigerung können somit im gleichen Schritt – der guten Gestaltung der Landingpage – erreicht werden.

Implementierung in die Marketing Strategie

Landingpages sind Teil jeder guten Marketing- und SEO-Strategie, da sie gezielt dafür sorgen, dass Kunden mit dem Unternehmen in Kontakt treten. Professionell erstellte SEO-Landingpages wecken und stärken das Interesse des Betrachters mit dem Fokus auf eine bestimmte Dienstleistung oder ein Produkt und sollen ihn dazu bringen, eine bestimmte Aktion auszuführen.

Die Landingpages sollten auf die Zielgruppe, den Informationsgehalt und mindestens ein Keyword optimiert sein. Landingpages bieten im Gegensatz zu Printprodukten die effizienteren Möglichkeiten der flexiblen Anpassung bei der Änderung von Preisen, Produkten oder Leistungen. Ist das Interesse der Besucher geweckt, dienen die Landingpages zur Generierung neuer Kundenkontakte und sorgen so für maximale Conversions.

Landingpage

Was genau macht also eine gute Landingpage aus?

Nachdem wir nun auf theoretischer Ebene die Wichtigkeit einer Landingpage erklärt haben, haben wir für euch einige Tipps zusammengestellt, die helfen, die theoretischen Grundlagen praktisch umzusetzen. Nachdem ihr eure Landingpage unserem Check unterzogen habt, steht der Kundenzufriedenheit und der Erhöhung der Conversions nichts mehr entgegen.

  • Passt die Überschrift der Landingpage zur Werbeanzeige?
  • Wird der Besucher direkt mit einem großen Bild oder Video als Eyecatcher begrüßt?
  • Versteht ein neuer Besucher in 5-10 Sekunden, worum es auf der Landing Page geht?
  • Werden in 3-7 Stichpunkten die wesentlichen Inhalte zusammengefasst?
  • Gibt es zusätzlich einen ausführlicheren Text mit allen wichtigen Informationen?
  • Ist der USP des Produkts / der Dienstleistung klar erkennbar?
  • Sind fortleitende Elemente wie die Navigation ausgeblendet, sodass das Produkt im Vordergrund steht?
  • Sind verschiedene Wege zur Kontaktaufnahme vorhanden? (Beispiel: Formular, Telefonnummer, E-Mail-Adresse, Chat…)
  • Erhöhen Referenzen oder Auszeichnungen das Vertrauen des Besuchers?
  • Bekommt der Nutzer weitere Informationen beim Abschluss einer Conversion? (Beispiel: Was passiert als nächstes?)

Chatbots – So klappt die richtige Kundenansprache

Funktionsweise von Chatbots

Mit der Digitalisierung ändert sich unser Konsumverhalten mit rasanter Geschwindigkeit, sodass den Chatbots eine wichtige Rolle zukommt. Wie es schon der Begriff Digitalisierung vermuten lässt, ist diese Entwicklung besonders für das Online Marketing eures Unternehmens relevant. Beim Thema Chatbots geht es dabei vor allem um die Frage der richtigen Kundenansprache. Während Telefonhotlines wohl noch die geläufigste Variante der Kommunikation mit dem Kunden sind, verwenden modernere Unternehmen heutzutage Chatbots. Der Begriff des Chatbots setzt sich zusammen aus den Wörtern Chatten und Roboter. Es handelt sich also um eine Art automatisch generierten Chat, den Unternehmen programmieren können, um auf Kundenanfragen zu reagieren. Die Chats werden dabei in allseits bekannte Messangerdienste wie Facebook etc. eingebunden.

Chatbots

Das Wenn-Dann-Prinzip

Aus technischer Sicht kann man sich Abläufe in Chatbots nach einem Wenn-Dann-Prinzip vorstellen. Ihr programmiert den Roboter also entsprechend bestimmter Situationen und bereitet ihn darauf vor, auf bestimmte Fragemuster bestimmte Reaktionen zu zeigen. Wenn der Kunde dem Chatbot eine Nachricht sendet, sollte dieser die Frage erkennen und nach dem gelernten Muster eine passende automatische Antwort liefern. Ein Beispiel wäre, dass der Kunde schreibt: „Ich möchte Waschmittel kaufen“. Der Chatbot erkennt das Wort Waschmittel und schlägt dem Kunden entsprechende Produkte vor. Wichtig ist dabei, dass ihr euch genug Zeit für die richtige Programmierung des Roboters nehmt. Dieser sollte Synonyme erkennen und beispielsweise auch auf die Anfrage nach Waschpulver immer die gleichen Ergebnisse anzeigen. Mittlerweile gibt es fertig angelegte Bibliotheken für Synonyme und logische Verknüpfungen, sodass die Einrichtung der Chatbots deutlich vereinfacht ist und sich zudem viele Fehler vermeiden lassen.

Vorteile von Chatbots

Für die, die sich ein wenig mit der Funktionsweise der Kommunikationsroboter vertraut gemacht haben, liegen die Vorteile auf der Hand. Ganz wichtig ist bei diesem Thema das Stichwort künstliche Intelligenz. Chatbots erarbeiten sich zur Beantwortung von Kundenanfragen Nutzerprofile, wie man sie aus dem Bereich Web Analytics kennt. Sie sind lernfähig und durch die kontinuierliche Verbesserung und Personalisierung der Antworten wird es immer schwieriger zu erkennen, dass es sich bei dem Kommunikationspartner um einen Roboter und nicht um einen Menschen handelt.

Über den Chatbot können die User nicht nur entspannter, wie mit Freunden oder Bekannten, kommunizieren, sondern müssen sich auch nicht mehr durch lange FAQ-Listen quälen. Darüber hinaus bietet der sogenannte Actionbot den Vorteil, dass er auch eigenständig Aktionen, wie zum Beispiel Termin- oder Reisebuchungen, vornehmen kann. Die standardisierte Annahme von Anfragen über den Chatbot bietet für Unternehmen den Vorteil, dass sich organisatorische Prozesse so besser abbilden lassen. Zusammenfassend ist der Kommunikationsroboter für Unternehmen eine gute Option, um Kundenanfragen schnell und effizient beantworten zu können.

Kundengewinnung durch Google My Business

Google My Business - Dienstleistungen

Google My Business ist eine spezielle Dienstleistung von Google für Unternehmer. Der Service unterstützt Unternehmen und Dienstleister bei der Social Media Aktivität, die in der global vernetzten Welt zunehmend bedeutsam wird um Kunden zu gewinnen. Google My Business trägt dazu bei, dass das Unternehmen vom Verbraucher im Internet leichter gefunden werden kann. Mit diesem Service ermöglicht es Google das eigene Unternehmen in allen relevanten Anwendungen von Google sichtbar zu platzieren.

Durch eine Mitgliedschaft von Google My Business wird das Unternehmen besser in der Suchmaschine von Google gefunden, es wird darüber hinaus auf Google-Maps angezeigt und in Google+ eingeblendet. Diese drei Anwendungen sind die beliebtesten auf dem Markt – daher trägt die gezielte Platzierung des Unternehmens innerhalb dieser Netzwerke zur digitalen Kundengewinnung bei.

Besondere Flexibilität

Der Service reagiert flexibel auf die Bedürfnisse der Kunden. Die Kunden sehen exakt das, was sie in diesem Moment brauchen – sei es die Adresse, die Telefonnummer oder die Öffnungszeiten. Die Kundschaft des Unternehmens findet die relevanten Informationen so schneller und wird an das Unternehmen gebunden.

Es ist außerdem möglich die gefundenen Informationen direkt weiter zu verwenden. Der Kunde kann beispielsweise im Unternehmen anrufen oder sich den Weg dorthin anzeigen lassen. Zufriedenheit kann der Kunde durch Bewertungen ausdrücken.

Google My Business

Die Nutzung von Google My Business

Interessierte Unternehmen können sich ganz einfach auf dem Internetauftritt von Google für diesen Dienst anmelden – lediglich ein allgemeiner Account für die Googledienste ist dafür notwendig. Die Navigation und Einrichtung des Accounts ist sehr einfach und kundenfreundlich erklärt. Besonders positiv ist, dass dieser Dienst nicht kostenpflichtig ist – jedes Unternehmen kann also von den Dienstleistungen profitieren, ohne Unsummen dafür investieren zu müssen. Ein finanzielles Risiko geht man bei der Verwendung also nicht ein, sodass jeder Interessierte sofort und unkompliziert starten kann. Zudem wird man ganz unkompliziert an die Google Dienste herangeführt, sodass man Schritt für Schritt in die Welt von google eintauchen kann.

Sprechen Sie mit Spotify Ihre Zielgruppe an!

Warum läuft Spotify und keine Schallplatte? So viele Menschen wie niemals zuvor hören Musik im Internet. Die neue Streaming-Kultur hat sich in den letzten Jahren vervielfacht. Seit das Streaming den Beigeschmack der Illegalität verloren hat und Anbieter ein funktionierendes Geschäftsmodell entwickelt haben, das sowohl den Hörern wie den Musikern und Plattenfirmen eine optimale Lösung verspricht, ist kein Plattenschrank mehr wie zuvor. Das Onlinemagazin Startstories führte ein Interview mit Stefan Zilch, Geschäftsführer von Spotify in dem Sie weitere Informationen über Spotify erfahren können.

Warum lohnt es sich jetzt auf Spotify Werbung zu machen

Spotify hat zusammen mit comScore, einem weltweit führenden Marktforschungsunternehmen, eine grundlegende Frage gestellt. Haben Personen, die Musik streamen, ein besonderes Bewusstsein für Marken? Tausende von Teilnehmern sind befragt orden und aus den Ergebnissen ließ sich eine klare Antwort formulieren: Ja! Im Vergleich zu Leuten, die keine oder kaum Streaming-Plattformen im Internet benutzen, heben sich die User von Spotify durch ein hohes Markenbewusstsein ab und die Bereitschaft, ihre modischen Vorlieben mit ihren Freunden online zu teilen. Das gleiche gilt für andere Bereiche auch. Tatsächlich ist es so, dass Menschen weltweit Spotify auf ihren Geräten streamen und Werbung auf Spotify zu einer Art neuen Radiowerbung geworden ist. Diese sogenannte Audiowerbung ist nachweislich informativer und findet schnelleren Zugang zum Konsumenten. Auch bleibt sie besser in Erinnerung.

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Welche verschiedenen Formate sind möglich und was macht sie aus

Spotify bietet seinen Werbekunden unterschiedlichste Formate an, mit denen die Werbekampagne optimal begleitet werden kann. Die beiden neuesten Möglichkeiten – jeweils eine für mobile Geräte und eine für den Desktop – sind Videoeinblendungen. Dabei sponsern die Auftraggeber exklusiv eine halbe Stunde werbefreies Musikhören. Die User müssen sich dafür nur ein eingeblendetes Werbevideo ansehen. Bei der Desktop-Anwendung verbleibt nach dem Video ein Link-Banner in der unteren Fensterecke. Die klassische Audiowerbung hingegen ist ein Format, das wie ein Werbespot funktioniert und einen klickbaren Kampagnennamen deutlich sichtbar platziert.

Auf die gleiche Weise funktionieren die sogenannten Leaderboards: großformatige Banner, die am unteren Bildrand erscheinen und eine Verlinkung zur Kampagne darstellen. In Hinsicht auf die sozialen Medien und die einzelnen User ist die Branded Playlist eine hervorragende Möglichkeit, ein Produkt oder eine Kampagne in Umlauf zu bringen. Diese Spotify-Playlists enthalten ein Cover, das die Marke abbildet. User können Songs zu dieser Playlist hinzufügen und haben so den Wunsch, sie selbst weiter zu verbreiten, indem sie sie teilen. Ein Playlist-Text enthält dann Links zu einer Webseite der Kampagne. In Form von Bannern kann natürlich auch klasssiche Websiten-Werbung eingebunden werden.

Über 14.000 erstellte Playlists: BMW und Spotify

Die Firma BMW ist Marktführer bei den Luxusklassen. Der 320i kam auf den Markt und konnte zu einem weitaus günstigerem Preis erworben werden. Eine Kampagne wurde eingearbeitet und passte genau auf das Publikum der Streamin Dienste. Es sind 5 Road-Trips durch die USA konzipiert worden, um die Bekanntheit zu steigern und eine spezielle App wurde hergestellt. Spotify-User waren in der Lage, einen der Road-Trips auszusuchen und die Playlist zu hören. Die Musik war von Künstlern und Musikern, die entlang dieser Strecke beheimatet waren. Während die Playlist zusammengestellt wurde, lief ein Video von BMW. 14.000 Listen wurden erstellt und eine vielzahl auf sozialen Diensten geteilt. Das ist ein gutes Beispiel, wie sich eine Kampagne mit Hilfe von Spotify und seiner Usern in größeren Umlauf bringen lässt.

Sie möchten Werbung auf Spotify machen oder haben Fragen? Wir können Ihnen helfen! Nutzen Sie unser Kontaktformular oder nutzen Sie unseren kostenlosen und unverbindlichen Rückrufservice.

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Besuch der deutschen Auslandshandelskammer in Neu Delhi

Das besondere an Indien

Neben China gilt Indien als die wichtigste Wachstumsregion der Welt. Mit einem stabilen Wirtschaftswachstum, einer guten politischen Stabilität sowie einer geringen Abhängigkeit von Exporten bietet Indien ein attraktives Geschäftsumfeld. Darüber hinaus versprechen eine wachsende Mittelschicht und eine junge Bevölkerungsstruktur ein gutes Konsumklima. Doch damit Sie als Unternehmen auch tatsächlich von den positiven Bedingungen in Indien profitieren können, sollten Sie gewisse kulturelle Besonderheiten beachten. Be-on! Geschäftsführer Christoph Schneider war für Sie vor Ort in Neu Delhi und hat sich über die Gegebenheiten informiert!

Kulturelle Besonderheiten

Am wichtigsten für den Geschäftserfolg in Indien ist die Pflege einer guten Geschäftsbeziehung. Nirgends ist eine freundschaftliche Vertrauensebene so wichtig wie in Indien. Wer in Indien Produkte verkaufen möchte, sollte zu seinen Kunden zunächst eine mehr als rein geschäftliche Beziehung pflegen. Dazu gehören Einladungen in das Haus des Geschäftspartners und mitunter intime Fragen nach Familienstand, Interessen oder Religion. Darüber hinaus zeigen Inder in Gesprächen häufig ein großes Ausmaß an Gefühlen. Die indische Emotionalität auch beim Thema Marketing nicht unberücksichtigt zu lassen, ist deshalb durchaus empfehlenswert. Während emotional gestaltete Websites in anderen Kulturen möglicherweise als kitschig oder übertrieben gewertet werden, fühlen sich Inder davon angesprochen und sind mehr geneigt Ihr Produkt zu kaufen, als auf ein „neutrales“ Produkt zurückzugreifen.

Apps statt klassische Websites

Eine weitere Besonderheit in Indien ist, dass es mehr Smartphones als Computer gibt. Dass Inder gern per Handy im Internet surfen, liegt auch daran, dass weite Teile des Landes gar nicht ans Festnetz angeschlossen sind. Und selbst da, wo es Breitbandverbindungen gibt, sind diese oft unzuverlässiger als der Service der Handyanbieter. Viele Unternehmen haben deshalb bereits Ihre Verkaufsstrategie auf Smartphones optimiert oder bieten sogar Rabatte beim Kauf über eine Smartphone-App an. Zu berücksichtigen ist allerdings auch, dass viele Inder lediglich mit billigen Einsteiger-Smartphones online gehen, die nur einen begrenzten Speicherplatz haben. Wollen Sie den indischen Markt erfolgreich entern, sollten Sie deshalb darauf achten, dass die Inhalte Ihrer Website sowie Ihre Apps nicht zu viel Speicherplatz benötigen.

Optimale Beratung durch be-on!

Sie wissen nicht, welche Aspekte der Kaufentscheidung des Kunden durch kulturelle Unterschiede beeinflusst werden oder in welcher Art und Weise sich die Unterschiede zeigen? Sie können das gleiche Layout nicht in verschiedenen Sprachen verwenden, weil manche Wörter schlichtweg in anderen Sprachen zu lang sind oder wissen nicht, wie Sie eine Seite am besten umgestalten, wenn sich die Leserichtung einer Sprache von rechts nach links, statt links nach rechts, bewegt? Be-on! berät Sie ausführlich und sorgt mit Ihnen gemeinsam dafür, dass keine ländertypischen Besonderheiten unterschlagen werden. Mit uns fühlen sich Ihre Kunden auf Ihrer Website wohl und werden in Ihrer Kaufentscheidung positiv beeinflusst!